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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 3454          

Höhenforscher
23.04.20
Seite 915

 

Immer wenn man denkt, jetzt hat ZZ ihren höchsten Höhepunkt erreicht, der nicht mehr zu toppen ist, kommt ein noch höherer Höhepunkt daher:

Öffnungsdiskussionsorgien - nicht zu verwechseln mit Öffnungsorgiendiskussion, das war 2015

In der Tat das Überwort des Jahres (eigentlich sogar zwei),falls nicht in den restlichen 8 Monaten ein neuses Überwort daherkommt. Wer weiß das schon so genau? Wir leben schließlich in Zeiten der Großen Transformation.

ZZ hat's einfach drauf! Spende folgt.

Antwort:
Danke, aber besser wird es jetzt nicht mehr.

 

Finde den Fehler
23.04.20
Seite 915

 

Gottesdienste vermutlich ab Mai wieder erlaubt.
Aber nur mit Kondom.

 

O.w.m.
23.04.20
Seite 915

 

Überwachungsstaatsorgie

 

Dieter D. D. Müller
23.04.20
Seite 915

 

Ist jetzt Maskenpflicht, oder was? Kann mir das hier jemand er... halt, nein: Zeller, klären Sie uns auf! Sie sind die Presse!

Antwort:
Jetzt ist Pflicht, Gesicht zu zeigen für Mundschutzmasken.

 

leser
22.04.20
Seite 915

 

Regierungssprecher Tom Buhrow, das sagt ja wohl alles.

 

anamnesis
22.04.20
Seite 915

 

Mag alles so sein, ich widerspreche nicht vollumfänglich, aber meine Ferrero-App verströmt Nougatgeruch durch diese kleinen Lautsprecher unten. Ich fühle mich nicht verfolgt durch den Geruch, weil Nougat angenehmer riecht als anderes. Aber wenn eine Petition gegen den Geruch kommt, unterschreibe ich sie.

 

Dr. Knock
22.04.20
Seite 915

 

@Grobkorn
Wenn Sie das herausgefunden haben wie man Covidus interrupted, dann gebührt Ihnen der RKI-Preis für Tierärzte.

 

Petronius Arbiter
22.04.20
Seite 915

 

Hätte nie gedacht, dass die Überkanzlerin sich mit Orgien auskennt. Ging wohl hoch her bei den letzten Koalitionsor … äh Verhandlungen.

 

<>
22.04.20
Seite 915

 

Genau - die hiesige Sprache der schon etwas länger hier Lebenden.
Die sin nu ma da.

 

Charité
22.04.20
Seite 915

 

Bei manchen führt Corona auch zu Schlitzaugen.

 

          Seite 3454          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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