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Bezweifele, daß in der kommenden landesweiten Quarantäne soviel Toilettenpapier vorhanden sein wird, um die Abfallprodukte, für die es üblicherweise gedacht ist, rückstandslos zu beseitigen. Da laß' ich mir von Uhus keinen Bären aufbinden. Nie, nie mehr.
Spahn systemrelevant? Für welches System?
Systemrelevant sind diejenigen, die mit ihren Steuerleistungen die Schmarotzergehälter von <>, Spahn und Co finanzieren.
Nachdem die Bundesregierung heute nacht von einer Handvoll entschlossener Reichsbürger hinweggeputscht wurde, hat das Übergangskabinett als erste Handlung Herrn Bernd Zeller zum Innenminister ernannt. Die vorläufige Bundeskanzlerin Alice Weidel begründete das mit den klaren Worten:
"Manchmal hat die Realität es nötig, daß sie auf der Stelle eingeholt wird."
Eilmeldung Update
+++ Überraschender Hoffnungsschimmer im tragischen Fall Jensine Spahn. Ein eingeflogener Hottentotten-Medizinmann hat ab heute die Behandlung übernommen. Da Spahn systemrelevant ist, hat sich seine Krankenkasse bereit erklärt, die Medizinmannkosten zu übernehmen, auch für die Reisekosten der drei mitreisenden Frauen des Medizinmannes. Der Medizinmann arbeitet normalerweise hauptsächlich mit pulverisiertem Löwenhoden, meint aber, bei jemandem wie Spahn wäre pulverisierter Ziegenbusen angemessener. +++
Danke für die Anregungen
Zwischenzeitlich haben sich bei der ZZ Außenredaktion noch weitere Politprominente gemeldet und ihren Gefühlen nachgetrauert
Der Markus: für meine Kandidatenkür ein unersetzlicher Verlust, die schönen Zoten sind nun für die Tonne
Der Armin: Habe ihn, sie geliebt,je nach Stimmung, aber immer so wie man Solche lieben kann
Eilmeldung
+++ Düsterste Meldungen aus der „Villa Kunterwarm“ von Bundesgesundheitsministerin Jensine Spahn, kaum noch Hoffnung auf Genesung. Seehofer: „Corona endet fast immer tödlich, aber Spahn bekommt natürlich ein würdiges Staatsbegräbnis“. Lindner: „Ich wusste bei Spahn eigentlich nie, wo vorne und wo hinten ist“. Der Kevin: „Die Jensine war immer so spießig, trug sogar Sockenhalter, aber sie hats ja bald hinter sich“. Esken: „Da wird ja dann eine Villa frei“. Maas: „Spahn musste ihr Leben lang mehr leisten als eine Frau, bloß um so viel Lohn wie eine Mann zu erhalten, der eine Frau ist.“ „Merkel: Den Posten bekommt der Röttgen, damit auch er sich da blamieren kann, ich mag das“. Altmaier: „Ich bin der hässlichste Mann der Welt, noch schlimmer als Chruschtschow, aber der hatte wenigstens Atomraketen und war dreimal verheiratet.“ Trump: „Ich wollte Spahn mein Anti-Coronaserum schicken, aber er konnte es nicht bezahlen wegen seiner hohen Villa-Hypothek. Fucking poor German.“ +++
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21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.