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Eilmeldung:
+++ Über Nacht sind alle Franzosen am Coronavirus gestorben. Frankreich ist leer. Merkel: „Ich warte erst mal das Medienecho ab“. Seehofer: „Mein einziger Wunsch ist der Ministersessel, alles andere ist mir wumpe“. Maas: „Außenpolitisch macht das Verschwinden der Franzosen natürlich vieles einfacher“. Scholz: „Und viel billiger, ich wünschte, die Italiener…“. Gauland: „Ich werde morgen persönlich das Elsass und Lothringen besetzen.“ Von der Leyen: „Wieso gibt es eigentlich von Haarspraydosen keine Six-Packs?“ Kühnert: „Um die französischen Neger ist es schade, aber stattdessen können wir nun sämtliche verfolgten traumatisierten homosexuellen minderjährigen syrischen Neger nach Frankreich umsiedeln“. Spahn: „Ja, und dann machen wir einen fidelen Urlaub in Paris“. Söder: „Vorher war ich bloß ein schmieriges Würstchen, jetzt mit Corona bin ich ein starkes schmieriges Würstchen, also für mich hat es gelohnt, Franzmann hin oder her“. Lindner: „Ich konnte das Wort Croissant sowieso nie korrekt schreiben, aber nun ist das ja vorbei“. Baerbock: „Für die Frosch-Populationen ist das natürlich eine gute Nachricht“. Habeck: „Dann muss ich ja beim Begriff Grande Nation nicht mehr kotzen, sehr praktisch“. Der örtliche Linke: „Eigentlich wollte ich irgendetwas mit der Front National sagen, aber das passt jetzt nicht mehr und außerdem heißen die ja mittlerweile ganz anders, konnte ich mir aber nie merken.“ +++
An die Zeichnungs-Redaktion: Soll das human sein?!
Die junge Nachbarin von schräg unten, sie ist ja mindestens 20, allerhöchstens 17, wahrscheinlich eher 19, jedenfalls liegt sie schier unmenschlich auf ihrem nackten weißen Bauch auf dem Teppich und kriegt kaum Luft und müsste sich deshalb endlich mal AUF DEN RÜCKEN!! drehen, oder muss meine Frau mir schon wieder die Aufblaspuppe bringen!!!
Antwort: Das hat sie gemacht, aber da war die Sonne weg.
@Jensine Spahn, passen Sie bloß auf mit ihrem Mann! Bei Corona ist es nämlich so wie bei Aids: Die Schwuletten sind viiiiel gefährdeter als die Normalos. Das kann ruck-zuck gehen, dass Ihr Mann Sie ansteckt. Überlegen Sie sich, ob Sie ihm lieber den Marsch blasen wollen, statt ihm einen zu blasen!
Bundesgesundheitsministerin Jensine Spahn teilte gestern einer Quelle mit: „Ich ging Anfangs davon aus, das Corona für mich ein Karrieresprung wird. Ich müsste bloß wie damals der olle Helmut sagen: „Alles hört auf mein Kommando“ und dann meine Befehle oberleutnantmäßig hervorschnarren. Aber erstens bin ich kein Helmut, zweitens war ich nie Oberleutnant und drittens habe ich mich nicht getraut zu sagen „Alles hört auf mein Kommando“, weil alle anderen sich dann bestimmt kaputtgelacht hätten. Übrigens, kann mir jemand vielleicht eine Atemmaske leihen? Ich bekomme nämlich selber keine, und mein Mann auch nicht, obwohl der dafür gestern 3 Stunden bei Roßmann angestanden hat, weil der gehört hat, die hätten Lieferung gehabt. Aber als er endlich drankam, war schon alles alle.“
Die Zeichnung finde ich so super, dass ich sie mir gerade mal als 10x15cm Karte (mit Text "Unter strengen Auflagen - Tierparks öffnen wieder" und Copyright Zeller) für den Eigengebrauch ausgedruckt habe. Sieht super aus. Durfte ich doch oder?
Antwort: Wir müssen zusammenstehen, darum ist hier alles open source (frei verwendbar).
Die Privilegiertheit der Privilegierten kann so exponential wachsen wie die Ansteckung, was eine Herdenprivilegiertheit begünstigt und Unterschiede jetzt schon aufhebt, die erst nach der Wahl beseitigt werden sollen.
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20. April 2026
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Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.
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Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.