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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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zu Seite 1855 


          Seite 3445          

Dr. Kay Kniffel (SWR Fake Aktuell)
02.05.20
Seite 919

 

@Morgen-Show: Ach was, da ist nur ein Kameramann gestolpert und in eine zufällige Rangelei gefallen. Das hat unser Faktenchecker ergeben. Und außerdem ist das ein höchst lokales Ereignis.

 

Zentrum der Finsternis (ZDF)
02.05.20
Seite 919

 

Die ganz Linken vermöbeln die Linken... Sachen gibts...

 

Besser als jede Satire: ZDF
02.05.20
Seite 919

 

WeLT: „ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler verurteilte den Angriff. Die Pressefreiheit sei ein hohes Gut.“

Kathrin Göring-Goebbels ergänzte: „... aber nur für die Richtigen“

 

Morgen Show
02.05.20
Seite 919

 

Gaudi mit der heute-Show. Kamera-Team wird ironisch vermöbelt. Satire darf alles.

 

ZZ-Leser
02.05.20
Seite 919

 

@Kopf: Und dann beschlägt auch noch die Brille, wenn mna die merkelmaske aufsetzt. Aber Mutti meint es ja nur gut mit uns oder? Jedenfalls versteht sie es meisterhaft, den Eindruck zu erwecken, dass sie es gut mit uns meint. Warum gelingt ihr das nicht bei mir? Was mache ich falsch?

 

Kopf
02.05.20
Seite 919

 

Heute Mittag vor jedem größeren Geschäft in der Innenstadt lange Corona-Schlangen auf dem Bürgersteig. Und auch ich musste mich anstellen. Und wie ich da so wartend stand, dachte ich, sehr weit haben wir es nicht gerade gebracht, dass wir wie in der beschissenen DDR vor Geschäften Schlange stehen müssen. Andererseits, dachte ich dann, was will man erwarten, welche Verhältnisse eine ehemalige Kommunistin herstellen würde? Von daher ist eigentlich alles im Gleichgewicht.

 

ZZ-Leser
02.05.20
Seite 919

 

Hat die ZZ die "Lockerlis" schon zum Wort des Jahres angemeldet oder muss ich das tun? Den Artikel über die Berliner Polizei finde ich so lustig, dass ich spontan schon wieder etwas spenden wollte. Aber wenn ich jedesmal zu meinem Konto hetzen würde, wenn Zeller in Hochform ist, wäre ich jetzt schon pleite. Also muss ich mir das einteilen.

 

Grätsch***
02.05.20
Seite 919

 

Also ich happ zu dem Schdrobel gsackt, er soll die
Gsichtsmascke abnehmen, sonschd kann ich ihn nicht
von mainer Vrau unterscheiden. En dem Pjöng Yängle
sähed jo älle gleich aus, des isch so verwirrend
wie der Schdrobel.

 

Königen
02.05.20
Seite 919

 

zeit.de vermeldet:
„Mordfall Walter Lübcke: Angeklagter Stephan E. ist voll schuldfähig. Im Mordfall Walter Lübcke hat ein Gutachter dem Tatverdächtigen volle Schuldfähigkeit bescheinigt. Stephan E. muss sich vor einem Frankfurter Gericht verantworten.“

Ja klar ist er voll schuldfähig, denn er ist ja kein Mohammedaner. Seltsame Meldung.

Antwort:
Hätte ja zur Schuldunfähigkeit konvertieren können.

 

Boris Iljitsch Palmer, genannt Der Stählerne
02.05.20
Seite 919

 

Zu meinem Leidwesen muss ich mich bei den Historikern über böswillige Fehldeutungen einzelner Sätze von mir in der Öffentlichkeit beklagen. Ich teile das Schicksal mit Josef Stalin. Dem ging es millionenfach so, dass seine Tötungsbefehle im Rahmen von Säuberungen böswillig als Erschießungsaufträge fehlgedeutet wurden. Also nein... aber auch. Und dabei meinte der doch nur die Säuberungen des Geschirrs in der Küche.

 

          Seite 3445          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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