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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 3442          

Drehhorst
06.05.20
Seite 921

 

Kein Fluchtversuch nach Deutschland ohne Maske! Da könnt ja jeder kommen.

 

Ruf
06.05.20
Seite 921

 

faz.de vermeldet:
„Mordfall Lübcke wird wohl bald das Parlament beschäftigen. Nach Erhebung der Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke rückt ein Untersuchungsausschuss des Landtags näher. SPD, FDP und Linke wollen wissen, ob die Tat hätte verhindern werden können.“

Hier sind Fragen offen, weil sie vorher aufgeworfen wurden. Z. B. warum in der Tatnacht die bewährte Reker-Armlänge wirkungslos gewesen ist. Auch die soliden Sicherheitsempfehlungen des NRW-Innenministers Reul vom März 2018, anlässlich des ein oder anderen Vorfalls, blieben seltsamerweise wirkungslos. Reul sagte: „Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich heranlassen.“
Also gleich drei zuverlässige und von Politikern empfohlene Sicherheitsmaßnahmen, nämlich Armlänge, Sensibilität und Nicht-Heranlassen, blieben in der Tatnacht ohne Erfolg, denn irgendwie gelang es dem Täter, diese drei eigentlich unüberwindlichen Sicherheitsmaßnahmen zu durchbrechen. Dies scheint völlig unglaubwürdig und rechtfertigt einen schonungslosen Untersuchungsausschuss.

 

Herr Ganz.Schlauer
06.05.20
Seite 921

 

Für mich liegt die einfach nur faul rum.Schreiben Sie doch auch mal über die positiven Leut aus dem Balkonklatscherviertel ,die für den Zusammenhalt sorgen.

 

Grobkorn
06.05.20
Seite 921

 

Werter verantwortlicher Bilderleiter!

Wie tief haben Sie mich gesunken! Hätte nie gedacht, dass ich Ihnen mal einen Brief vom Staatsstreichorchester gönnen würde!!

3D vom nackten Teppich ist papperlapapp, ein Umklappbild muss her, das heißt, man schaut 10 Sekunden drauf, Quatsch! 5 müssen reichen, halt! 5 ist für Bettnässer, ich schaff's doch auch in weniger als 2!..., jedenfalls ist es schier ZUM VERRÜCKTWERDEN mit Ihnen!!

 

A.R.Schmidt-Ohren
06.05.20
Seite 921

 

Nun hat sich der Kahrs Johannes lange genug Schwielen an den Arsch gesessen im Bundestag; dummes Zeug gefaselt und ansonsten nicht viel auf die Reihe gekriegt.

Aber,
er hat sich ein erkleckliches Sümmchen an Pension/Rente ersessen, die ihm den Verlust des angestrebten Pöstchens ein klein wenig versüßen.

 

Teppich
06.05.20
Seite 921

 

Das fehlte noch, dass der örtliche Leser die Nachbarin wegrollt. Dann bliebe mir nur ihr Abdruck in 3D.

 

Frommer Wunsch
06.05.20
Seite 920

 

Wenn Laschet das Team Laschet-Spahn beerdigt, dann möge es bitte nicht als Team Spahn-Laschet fröhliche Urständ feiern.

 

Ohren
06.05.20
Seite 921

 

Liebe ZZ-Bildredaktion,
ich kann beim Foto der Nachbarin keinen 3D-Effekt erkennen. Vermutlich braucht man dafür eine 3D-Brille? Aber welche, so eine einfache, wie sie früher mal im Playboy beilag, oder so eine Dolbydingsbrille aus dem Kino? Und dann, ist das Foto ein .gif? Dann wärs hübsch, wenn die Nachbarin animiert wäre, denn animierend ist sie ja. Ach wär ich doch der Teppich.

Antwort:
Ganz nah an den Teppich herangehen und langsam Distanz vergrößern, dann sieht man ein dreidimensionales Bild.

 

Charly Whisky
05.05.20
Seite 920

 

wenigstens haben die Gerüchte um eine 5. Amtszeit den CORONA-Wahlkampf von Laschet beendet.

 

Meile
05.05.20
Seite 920

 

n.tv.de vermeldet:
„Afghane enthauptet eigene Schwester.“

Mag sein, aber wie stark war die treibende Rolle der Rechten in diesem Fall? Darauf geht n-tv.de mit keinem Wort ein. Beschämend und fragwürdig.

 

          Seite 3442          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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