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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1908 


          Seite 3442          

Leute
29.10.20
Seite 997

 

Die ZZ-Kantinen der ZZ-Mediengruppe bleiben trotz coronabedingter Gastronomieschließungen geöffnet. ZZ-Mediengruppen-Oberkoch Fritz „Fritte“ Müller: „Ich rate dringend dazu, sich vor der Klimakatastrophe noch mal richtig den Bauch vollzuschlagen“

 

gp
29.10.20
Seite 997

 

Merz kritisierte das Establishment. Wer hat zweimal mit Angela gepennt?

 

Teiresias
29.10.20
Seite 997

 

Die Pest, die sie <> bekämpft, die ist sie selbst.

 

Neue Krankheit!
29.10.20
Seite 997

 

Das Lockdown-Syndrom (Trisomie 22) tritt zumeist bei älteren Politiker*innen auf. Die Betroffenen
zeigen eine massiv --> chronifizierte Tendenz zur --> Lockdown-Verhängung ohne vorherige Erwägung von Alternativen oder --> Kollateralschäden. Es besteht eine hohe Komorbidität mit

--> Angststörungen
--> Zwangsstörungen
--> Suchterkrankungen
--> Onychophagie (Fingernägelkauen)
--> Ossiphrenie ("Meckpomm-Syndrom")
--> Wahnhaftigkeit ("Lauterbach-Syndrom")
--> Sozialismus ("One-World-Syndrom")
--> Totalitarismus (vgl. --> Merkelismus)

Das Lockdown-Syndrom ist weder medikamentös noch psychotherapeutisch behandelbar. Daher müssen die Betroffenen nach dem homöopathischen Grundsatz "similia similibus curantur" ("Gleiches wird durch Gleiches geheilt") einem --> Lockdown unterzogen werden, i.e. --> weggesperrt werden.

Aus: ICD-11, Version 10/2020 (Copyright: WHO)

 

Dieter D. D. Müller
29.10.20
Seite 997

 

Ich auch!! Seite 1000 ... so aufgeregt! Was wird dann wohl passieren? Kann m/w/d/z* (*Zeller) danach einfach weitermachen, als wäre nichts passiert, oder gibt es erstmal einen Lockdown?

 

Seite Tausend
29.10.20
Seite 997

 

Ich schau gerade, ob nicht schon die Seite 999 aufgeschlagen worden ist. Man, bin ich aufgeregt! Sorry, natürlich muss es heißen: mann/frau/es sind wir aufgeregt!
Und dann erst die Seite 1000 - mann/frau//es sind wir aufgeregt ......

 

Ilmstromer
28.10.20
Seite 997

 

Zu Oppermann: Eigentlich müßte es PC heißen: SPD-Mann von anderem Mann geschubst, wobei der Kopf abfiel.

 

Besserwisser 343
28.10.20
Seite 997

 

Der vorstehende Kommentar eines geistig und moralisch verkrümmten Steffen Seibert ist nicht von Steffen Seibert, sondern von Steffen Seibert.

 

Seibert seibert
28.10.20
Seite 997

 

Namens der Lock- und Shutdownkanzlerin stelle ich fest, dass hier jetzt schon 1300 Leserbriefseiten lang Hass und Hetze verbreitet wird. Deshalb werden wir am Montag in einer Videokonferenz mit den Minipräsidenten und dem Presserat ein Kontakt- und Leseverbot für alle ZZ-Nutzer erörtern. Dem können Sie nur entgehen, wenn Sie von nun an positiv und freundlich über unsere Bundeskanzlerin Frau Angela Dorothea Merkel ... oh, mir wird gerade sehr, sehr übel...gibt es hier einen Arzt?...ich brauche röchel

 

Gefangene
28.10.20
Seite 997

 

Top-News
Ministerpräsidentenkonferenz hat sofortiges Verbot von Zorro-Capes und Zorromasken (auch die in alten Yps-Heften) erlassen. Diese Gegenstände werden beschlagnahmt und unter polizeilicher Aufsicht im Müllverbrennungswerk vernichtet. Ministerpräsidentenkonferenzhauptvorstandssprecher Winfried Kretschmann: „Es darf nie wieder eine Claudia Roth geben, also einen Fall Claudia Roth.“
Weiterhin dürfen sich höchstens 10 Pömpel unter freiem Himmel zusammenfinden, aber nur wenn sie aus höchstens zwei Pömpelfamilien stammen (Angeheiratete und danach geschiedene Pömpel gehören nicht zur Familie, auch nicht Nichten und Neffen ab dem 3. Grad, Großonkel- und Großtanten aber sehr wohl). Alternativ dürfen bis zu 20 Pömpel, im Falle sie eng verwandt sind, auf vier verschiedenen Gartenfesten zusammentreffen, wenn diese räumlich auf maximal ach lesen sie sich das doch selber durch.

 

          Seite 3442          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026

Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.

Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.

Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.

Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.

Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.

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