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zu Seite 1855 


          Seite 3440          

Angelegenheiten
09.05.20
Seite 922

 

spiegel.de vermeldet:
„In ihrem Programm reproduziert die Komödiantin Lisa Eckhart das antisemitische Klischee des geldgierigen Juden. Ist ja nur Satire? Nein. Auch Komik muss an gesellschaftlicher Realität gemessen und bewertet werden.“

Ich kenne diese Frau Eckard zwar nicht, und auch am oben genannten Spiegel-Artikel bin ich schon nach wenigen Zeilen gescheitert, wegen der geisteswissenschaftlichen Komik- und Satiredefinitionen. Doch das liegt an mir. Bin mir aber trotzdem sicher, dass die Satire-Kapos des Spiegels zu Recht eingreifen. Was geschieht nun also mit dieser Tante? Berufsverbot und Umerziehung im nächstgelegenen Schuldkult-KZ? Ich sage zu allem Ja und Amen.

 

@ ZZ Lexikon (Korrektur)
09.05.20
Seite 916

 

...als Regierungssprecher (-> Steffen Seibert, nicht zu verwechseln mit ->Steffen Cybert).

 

@ ZZ Lexikon (Ergänzungen für 2. Auflage)
09.05.20
Seite 916

 

...während berufskonformes Verhalten mit der Teilnahme an –> Bundespressekonferenzen bzw. -bällen belohnt wird, ferner mit –> Preisen (vgl. –> Relotius-Effekt)
und ggf mit lebenslanger Alimentation per -> Demokratie-Infrastrukturabgabe (-> GEZ). Haupteinsatzgebiet der H ist der sog öffentliche rechtliche(<-, Eintrag fehlt) Rundfunk. Eifrige, vor nichts zurückschreckende H krönen ihre Karriere als Regierungssprecher(-> Steffen Cybert).

 

Annette Behnken Loccum
09.05.20
Seite 922

 

Gebrochenes ? Da fühle ich mich angesprochen !!!

 

Inseln
09.05.20
Seite 922

 

Man kann Hämorrhoiden nur mit gebrochenem Herzen lieben.

 

Erlösung von der Geschichte
09.05.20
Seite 922

 

Helmut Kohl sprach wenigstens noch von Gechichte.

 

Nebel
08.05.20
Seite 922

 

Habe eben im spiegel.de gelesen:
„Gedenken an das Kriegsende. Es gibt keine Endlösung von der Geschichte“.
Da dachte ich, au weiha, was für eine Wortwahl, wenn auch sehr anschaulich, das muss man zugeben.
Hatte mich aber verlesen. Tatsächlich stand da:
„Gedenken an das Kriegsende. Es gibt keine Erlösung von der Geschichte.“

War ich beruhigt! Habe sofort 50 Euro ans Linksmühlen-Hilfswerk gespendet, das gibt mir zwar keine Erlösung von der Geschichte, aber doch für ein paar Tage etwas erträglichere Schuldgefühle. Die Klimaschuld betrifft das allerdings leider nicht, die drückt natürlich trotzdem sehr, aber was will man machen, man kommt nicht heraus aus der Geschichte.

 

ZZ-Lexikon
08.05.20
Seite 922

 

Hurnalist (m), auch –> Medienwichser, –> Faker oder –> Regierungsblinddarm bzw. -prostituierter, ist ein Beruf aus der Gruppe der –> unehrlichen Berufe. Die Ausbildung erfolgt nur noch –> online per –> Twitter und berechtigt zur öffentlichen Demonstration von –> Meinungseinfalt, die jedoch grundsätzlich –> links sein muss. Abweichungen oder Zuwiderhandlungen werden schwer sanktioniert (meist durch Angriffe der –> Antifa, vgl. auch –> Magnitz-Effekt), während berufskonformes Verhalten mit der Teilnahme an –> Bundespressekonferenzen bzw. -bällen belohnt wird, ferner mit –> Preisen (vgl. –> Relotius-Effekt). Zugangsqualifikationen zum Beruf des Hurnalisten sind nicht bekannt.

 

Herr Ganz.Schlauer
08.05.20
Seite 922

 

Hurnalisten ?
Fragen Sie doch Gaschke ,die weiß ,wo Bartels den Most holt.

 

Deutsche Sprachethik-Rätin
08.05.20
Seite 922

 

Jetzt habe ich mich wieder in einer rechten Wassermühle ertappt beim Mahlen der ZZ-Neuschöpfung "Hur_alisten". Ich habe das sofort mit "Nutt_alisten" assoziiert, wohingegen @Hast eher "Hurra_nalisten" damit meinte, gell?

Daher die Frage: Was meint die ZZ damit? "Hur_nalisten" oder "Hurra_nalisten"

 

          Seite 3440          




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20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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