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zu Seite 1855 


          Seite 3438          

Hinweis
11.05.20
Seite 923

 

Leider fehlt hier die Differenzierung in
Altsteinmeierzeit, Mittel- und Jungsteinmeierzeit.
Das würde die Identifizierung vereinfachen.

 

Klima wieder erlaubt
11.05.20
Seite 923

 

SWR: "Erstmals wieder Gottesdienst mit Gläubigen"

Stuttgart. Fridays for Future nimmt den Betrieb wieder auf und beginnt am kommenden Freitag wieder die Serie der Klimagottesdienste mit zahlreichen Gläubigen. "Zwar dürfen wir nur summen statt singen, aber wichtig ist, dass die Klima-Litanei jetzt wieder auf Touren kommt. Wir hatten Umsatzausfälle in unserem Opferstock, der geht in die Milliarden. Auch die CO2-Ablasszahlungen der Airlines fielen monatelang weg, da niemand mehr fliegt", so die sympathische Klima-Priesterin Greta Neubauer aus Hamburg zur ZZ-Climate Change am Abend.

 

Walter S. Maier
11.05.20
Seite 923

 

Reingefallen ZZ ! Wusste ich es doch. Die Leute glauben machen, dass Leute Leugner sind, die leugnen, dass es mich gibt, als ich leugnete, dass es mich, das Doppel, gibt. Das ist so ähnlich wie der doppelte Rittberger, obwohl dem einfachen auch nie einer begegnet ist.

 

OttoOtto
10.05.20
Seite 923

 

Was mich an Steinmeiers Rede an das Volk doch erheblich konsterniert hat, war der Umstand, dass er diese Rede ausgerechnet in deutscher Sprache, der Sprache der Täter gehalten hat.
Ein bisschen mehr Sensibilität wäre wünschenswert gewesen.
Sicher wird der Herr noch in sich gehen, es wäre ihm und uns allen zu wünschen.

 

Streiche
10.05.20
Seite 922

 

zeit.de vermeldet:
„WDR-Reporterin wirft Frankreichs Ex-Präsident Belästigung vor. Valéry Giscard d'Estaing soll einer Journalistin 2018 "mehrfach an das Gesäß gefasst" haben. Sie hat Strafanzeige gegen den 94-Jährigen gestellt.“

Ein 92jähriger, der fremde Damenpopos tätschelt? Hoffentlich bin ich in diesem Alter auch noch so viril und selbstbewusst. Gut, jetzt könnte man einwenden, dass das geistige Ziel der Übergriffigkeit höher angesiedelt sein müsse als eine WDR-Fragetante, aber meine lieben Herrn Kollegen, das sind doch kleinliche Mäkeleien. Denn letztlich sind nur die Körper real, alles andere ist doch sowieso meist enttäuschend, zumal bei Frauen, also lohnt es nicht, diesbezüglich übertriebene geistige Ansprüche zu stellen. Daher: Hut ab, Valéry.

Antwort:
Eigentlich nur einmal, aber die Hand zittert eben.

 

Grobkorn
10.05.20
Seite 922

 

Das Resthirn der InterNationalSozialistischen SPD ist zweifellos in der Krise und müsste eigentlich mit Druckluft zwangsbeatmet werden.

 

Würselen
10.05.20
Seite 922

 

Kahrs wird Geschäftsführer der Schulz-Zug AG.
Wir haben jemand gesucht, der Erfahrung im
Entgleisen hat, sagte Finanzminister Stegner
der ZZ-Gleisbau-GmbH.

 

nicht nur Sonntagsleser
10.05.20
Seite 922

 

“Sie hat alles mitgemacht, bis es ihre eigene Familie traf – eine echte Sozialdemokratin”, sagte SPD-Experte Lauterbach der ZZ.

Tja ... so ist das nicht nur in der SPD, sondern generell und überhaupt und insbesondere in Deutschland.
40% würden jetzt angeblich die CDU/CSU wählen. Puh... das raubt einem (bzw. mir) wirklich jede Hoffnung.

 

Pressestelle des Z. d. Luden
10.05.20
Seite 922

 

Sensationelle Geschäftsidee: Arbeitslose Sexdienstleisterinnen nähen zu Hause Masken aus getragenen Slips. Die Nachfrage ist bereits so groß, dass man sich auf 3-wöchige Lieferzeiten einstellen muss. Auf die Idee kam SDL Julia S, die mit 16 einmal eine Näherinnen-Lehre begonnen hatte.
"Einen sogenannten anständigen Beruf halte ich ja mittlerweile für total bekloppt. Aber ganz sinnlos war es bei mir eben doch nicht", so Julia S. ,die mittlerweile Chefnäherin in einer kleinen Maskenmanufaktur in einem ehemaligen FKK-Club ist.
Doch halten die Slip-Masken auch dem Corona-Alltag stand? "Ja", so Prof. Dr. Harald Wesch, Hygieneexperte. "Getragene Damenslips sind derart vom Scheidenklima nebst desinfizierenden Urinresten in Beschlag genommen, dass Coronaviren hier freiwillig den Abgang machen."

 

Minuten
09.05.20
Seite 922

 

Adolf Palmer und Boris Hitler wollen eine neue Partei gründen. Wohin das führen wird ist bekannt, geschichtlich.

 

          Seite 3438          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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