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Leserbriefe


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zu Seite 1856 


          Seite 3427          

Grobkorn
27.05.20
Seite 930

 

@Mitten:"Endlich kein Homebumsing mehr."

Dafür lauert für uns Männer draußen überall der Scheidenweg...!

 

Dummer Leser
27.05.20
Seite 930

 

@Kerze: Macht nix, bei 'Quotenfraun' war ja auch was falsch.

 

Grobkorn
27.05.20
Seite 930

 

Eine Bundeskanzlerin mit Haut und h (zum Thema Wahrhaftigkeit in der Coronakrise in der Vergangenheit):

"Alles, was war, ist Warheit, es sei denn, da war nichts, dann müssen wir es war machen!"

Eindeutiger geht nicht!

 

Mitten
27.05.20
Seite 930

 

n-tv.de vermeldet:
„Verband will Bordelle wieder öffnen.“

Endlich kein Homebumsing mehr.

 

Gretas 12. Jünger
27.05.20
Seite 930

 

"Scheideweg" - jaja, das wünschen sich viele Transgender-Aktivist*innen, sind dann mit dem Ergebnis aber auch wieder nicht zufrieden und brauchen weiterhin ihre Psychopharmaka.

 

Bundesbeauftragte für Deutsche Interessen in ddr EU U
27.05.20
Seite 930

 

HM, also eigentlich könnten wir vielleicht..
Nein? Dann komme ich gleich zum nächsten Punkt, ähm Blankoscheck, ich bitte Sie, habe fertig

 

Defekte Gasdruckfeder
27.05.20
Seite 930

 

Die Worte sitzen, aber der Präsident klappt nach
hinten unten.

 

Experimentell
27.05.20
Seite 930

 

Die Leiche kommt erst nach dem Tatort.

 

Kerze
26.05.20
Seite 930

 

@Dummer Leser, es sind mitnichten die vier Musketiere, sondern selbstverständlich die vier Muskeltiere.

 

Poeta nocturnus
26.05.20
Seite 929

 

Ausgleichende Virengerechtigkeit.

"Wir müssen mehr Statistik wagen!",
sprach Christian Drosten im TV.
Doch dafür ging's ihm an den Kragen:
BILD trieb durchs Dorf die Virensau.

 

          Seite 3427          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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