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Die wahren Künstler, die den einen Moment auf die Leinwand bannen, sterben aus und da kommt der Klimawandel wie gerufen.
Die die politischen Landschaften verhüllenden und verklärenden werden dagegen immer zahlreicher, sind in aller Mude, nicht zuletzt deshalb, weil es sie nicht im Regen stehen läßt.
Stimmt, und ich freu mich schon auf vier weitere Jahre, in denen Marionette Slomka und Claus Klebrig Woche für Woche in der heuteshow verkünden:
"Jetzt wird's eng für Trump. Das ist das Impeachment".
Jeder Tag, an dem sich deutsche Haltungsjournalisten von Donald Trump persönlich in die Fresse getreten fühlen, ist für mich ein schöner Tag.
So, wie Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben ist, wie Robärt Geiß für uns alle Sportboot mit Silikonblondinen fährt, so tritt Donald Trump mit seiner bloßen Existenz als amerikanischster aller amerikanischer Präsidenten deutschen köterrassigen Journalisten ins verhetzte Antlitz.
Immer und immer wieder....jeden Tag. Volle Breitseite.
Und so geht auch jeder Morgen; noch vor dem ersten Kaffee; mein Weg zum PC und wenn ich sehe, daß aller Voraussagen und Unkereien Trump noch immer im Amt ist, kann ich meinen Tag entspannt beginnen, weil ich weiß, Trump hat dieser elenden moralischen Unterschicht wieder Schmerzen zugefügt.
n-tv.de vermeldet:
„Bouffier-Interview zum Todestag. Bouffier beklagt eine Verrohung der Sitten und der demokratischen Kultur, im Internet wie im realen Leben. (…) Das Internet habe sich zu einem Tummelpatz für Hass und Gewalt entwickelt. "Dagegen müssen wir antreten mit allem, was wir können."“
Ich erkenne eine tiefe Unzufriedenheit. Das muss nicht sein. Daher: Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.
Als nächstes nach dem Corona-Quatsch üben wir 8 Wochen Stromausfall mit diesem blöden steuerzahlenden Nazivolk.
Da mögen sich die Expertinnen und Expertisinnen schon mal warmlaufen.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A. M.
@Grobkorn: Also ich fand schon den Ausdruck "der örtliche Impressionist" so saukomisch, dass ich erledigt war. Welch entzückende Vorstellung, dass es in jedem Dorf so einen gibt! Und was werden dann erst die ganzen örtlichen Kubisten zustande bringen, zu schweigen von den ... usw.! Herrlich. Eine einzige örtliche Schmiererei. Hoffen wir, dass die Kunstgeschichte mit ruhig festem Schritt daran vorbeigeht, sonst wird's zu kompliziert.
Ja,auch in mir kommt Wermuth auf: Was war das doch jedesmal für ein idyllisches Bild,wenn der Freilust- Impressionist mit dickem Pinsel seinem Modell den Stempel aufdrückte und dabei Bock hatte!
Weshalb ihm der jetzt vergangen ist? Womöglich lag Claudi R. im grünen Gras.
Auch die Schulz-Draisine ist unterwegs zum Weißen
Haus, fuhr aber bei Geilenkirchen in ein Gemüsebeet
und befindet sich im Gefecht mit aufgebrachten
Kleingärtnern. Erbitten weitere Anweisungen.
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24. April 2026
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