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überparteiisch    unabänderlich    präsent

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zu Seite 1857 


          Seite 3407          

Braun
15.06.20
Seite 938

 

Das Körpergefieder des Uhus ist in Mitteleuropa
ein helles Braun mit dunkler Längs- und Querstreifung.

 

Brandredner
15.06.20
Seite 938

 

Warum lassen wir uns ständig dümmliche Themen von einer verblödeten Minderheit aufzwingen und gehen darauf ein?

Warum übernehmen wir sinnfreie Begriffe?

Warum lassen wir uns als Rassisten beschimpfen und beleidigen?


Warum leben wir nicht die von Frauen so sehr gewünschte Gleichberechtigung?

Warum?

https://www.youtube.com/watch?v=P_9oZwp_-_w&feature=youtu.be

 

Brummbrabbel
14.06.20
Seite 938

 

Bitte keinen diffamierenden Weißseinsverdacht bei unserer Staatsoberhauptsache!
Der aktuelle Amtsverweser ist eine ehrliche Rothaut!

 

John Klinglhuber, Potsdam
14.06.20
Seite 938

 

... wenn, dann schon besser "überklimatisch"

 

Frage an den ZZ-Leserservice
14.06.20
Seite 938

 

Wäre es nicht an der Zeit, dem Übermotto der ZZ - überparteiisch, unabänderlich, präsent - noch das Adjektiv "klimaneutral" beizufügen?

Antwort:
Beim Klimathema kann es keine Neutralität geben.

 

Prof. Raban Rübenreiber
14.06.20
Seite 937

 

Auch wenn die weiter unten antichambrierte Petenz von Frau Dr. Rottmann recht indezis, mithin etwas gynomorphesk im Raum steht, soll sie doch nicht vanitär gewesen sein, und wir wollen daher ein wenig mehr Licht werfen auf das Thema "Licht und Farbe", welches uns mittlerweile sehr unheilvoll verquickt scheint mit dem eher farblosen, zudem reichlich opaken und letztlich othellösen Thema "Neger". Nähme man hierzu – dies sei eskalierend vorausgeschickt –, eine weniger sinistrophrene Haltung ein, beispielsweise eine klytämnestisch-graecophante (wie von der Transphilosophie seit jeher appraxiert), so wäre jene Perquickabilität der beiden Themenkreise gar nicht erst possibel geworden. Doch leider zwingen uns Exkremente wie diejenigen des Kollegen Adorno (siehe ebenfalls unten) zu vielleicht ungewohnt simplen, ergo den sogenannten "klaren" Worten: Der Neger schluckt Licht. Er tut es vermutlich nicht intentional, gar belliziös-luminophagistisch, aber er tut es. Der Weiße hingegen – nun, man könnte an dieser Stelle gewiss trefflich diskriminalisieren. Wir jedoch wollen hiervon ganz konszient abspizieren, um uns der eigentlich gravitösen Resultante zuzuwenden – derjenigen für das Thema "Farbe". Es lautet in aller sog. "Klarheit": Wer Licht schluckt, kann nicht farbig sein. Gewiss, man mag es bedauern, aber dieses Faktoizid ist ebenso unhintergehbar wie sein Präzedent, welchen wir zuvor dargelegt haben. Wir möchten daher dringend anregen, der "kritischen Weißseinsforschung" eine ebensolche für die (Nicht-)Farbe "schwarz" beizugesellen.

 

N.N.
14.06.20
Seite 937

 

"Hallo,ich heiße Kevin."
"Hallo,Kevin."
"Ich habe da ein Problem."
"Das sagtest du bereits."

 

Erwin Riesending
14.06.20
Seite 937

 

En Hobel , der nit peift,
en Schreiner,der nit säuft,
ein Mädel,das nicht stille hält,
das gibt es nicht auf dieser Welt.

 

Kebele Zudummdu
14.06.20
Seite 937

 

Ay, Abumba! Issä Onkel vom Kebele, aba issä nixä flüschtä Affrika! Wohnä Mombasa! Kebele bessa!

 

Gesicht
14.06.20
Seite 937

 

Gestern ist meine Heißklebepistole kaputt gegangen, mit einem dumpfen Poff ging sie von hinnen. Ja es stimmt, sie war 23 Jahre alt, aber ich habe mich trotzdem sehr geärgert. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, Trump oder der Rassismus sind schuld. Oder beide. Vielleicht ist es sogar so.

 

          Seite 3407          




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24. April 2026

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