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Christian Lindner hat vor Vertretern des Orthoochsen Türkiye Invasionsrats nach Aufforderung öffentlich eingeräumt, einer Köterrasse anzugehören.
"Mir dies zu vergeben wäre unverzeihlich und müsste unverzüglich wieder rückgängig gemacht werden", sagte er und zog zur Bestätigung für alle sichtbar den Schwanz ein.
Merke:
So kann man schon mit kleinen Sachen
kultursensible Freuden machen.
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Lindner, der Rückgratlose, sollte allein in den Wald gehen und da tun, was ein Mann in der Situation eben tun muß.
Nachdem er den Vorsitz der Partei und deren Insignien; das Toupet; zurückgegeben hat.
Dann kann er zusammen mit Westerwelle Wattebäuschchen werfen oder LdwmiG ("Lüg dem Wähler mitten ins Gesicht") spielen.
Die FDP ist nur noch ein Beispiel für Wirtschaftswissenschaftler als Paradoxon, weil sie entgegen aller Nachfragen oder Wünsche seitens der anvisierten Kundschaft produziert und künstlich am Markt gehalten wird.
Grüzi, ihr substanzarmen Meinungsäußerer, mir scheint, die klare Kante wird gerade diskursmäßig auf breiter Front ausgetauscht, und zwar gegen einen klaren Kompass. Mir sehr recht, denn einen Kompass kann man zur Not aussaufen, dann tuts nicht mehr so weh.
zeit.de vermeldet:
„Hass gegen Frauen: Rechtsextrem und Sexist. Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Manifeste von Rechtsterroristen: Sie haben sehr häufig ein Problem mit Frauen – und Angst vor dem "großen Austausch".“
Ich habe nichts gegen Frauen, solange sie große Busen haben und ich sie an den Herd fesseln kann. Falls nicht, fühle ich mich allerdings frustriert und gesellschaftlich abgehängt und muss folglich zwanghaft an rechtsextremistische Massaker denken. So ähnlich ging es den Jungs vom Bataclan, in Nizza etc. ja auch, alles wegen der Weibsstücke.
Ein Rechtsradikaler mit schizophrenen Traumaproblemen hat jetzt den Verbot aller Rechtsradikalen gefordert. Das sind die Forderungen, die Journalisten unnötig belasten und ihnen die Freude an ihrem Beruf nehmen.
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11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.