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zu Seite 1826 


          Seite 3400          

Verurteilter bei Steinigung
29.02.20
Seite 892

 

Ha! Er hat "Autobahn" gesagt!

 

Älterer Örtlicher Typ
29.02.20
Seite 892

 

Es war nicht alles schlecht beim Adlof. Nur, dass er die sympathischen Linken Gruppen abgeschafft hat, dass war echt doof. (Und das mit den Autobahnen war auch schlecht.)

 

Örtlicher älterer Typ
29.02.20
Seite 892

 

In den 30ern gab es keine krakeelenden Linken. Das hat mir damals sehr gefehlt.

 

Redaktionsnetzwerkticker
29.02.20
Seite 892

 

+++Gesundheitsministerium empfiehlt der männlichen Bevölkerung, bei der Masturbation Kondome zu verwenden+++An der Handfläche haftender Coronavirus kann über die Eichelschleimhäute aufgenommen werden+++Hamsterkäufe von Kondomen in zahlreichen Supermärkten+++Innenministerium rät von der Sprengung von Kondomautomaten ab. "Durch Druckwelle nicht mehr steril"+++

 

K. Hahne
29.02.20
Seite 892

 

Diese Typen, die hier ihren Hass auf französisch verspritzen, werde ich mir vornehmen, einen nach dem andern.

 

Masken
29.02.20
Seite 892

 

Was lese ich da in den Medien, Frau Merkel empfiehlt gegen den Coronavirus eine Maß Bier? Nun, das kann nicht falsch sein.
Dann will ich meinen Anti-Corona-Tipp auch nicht unterschlagen: Nach dem Beischlaf den Schniedel mit Spiritus besprühen, anzünden und 30 Sekunden brennen lassen. So machts der Profi.

 

Poeta nocturnus
29.02.20
Seite 892

 

Mais monsieur @Aha! Mme Esken est déjà incluse dans le mot "borjant-esque", vous comprenez?

 

Wagen
29.02.20
Seite 892

 

nzz.ch vermeldet:
„Sie wollen sich „dem Ehemann unterordnen, als wäre es 1959“. In den sozialen Netzwerken finden Hausfrauen mit Kuchenbacken und Hemdenbügeln ihre Erfüllung. Spielen sie damit den Rechten zu?“

Auf jeden Fall, denn wir sehen ja in Hanau, wohin backenden Hausfrauen führen, nämlich nach Hanau. Hausfrauen, die Nazikuchen backen, sollte man an den gut integrierten Familienclan von nebenan verschenken, denn schon Schäuble warnte vor Inzucht, der muss es ja wissen.

 

Aha
29.02.20
Seite 892

 

Am roten Ende dieses Borjantesquen
ist Platz noch für die Esken !

 

Poeta nocturnus
29.02.20
Seite 892

 

Der Hänfling und die Roten.

Ein phantastisch realistisches Poèm.


Er maß nur fünfzehn Habermas,
war nur drei Millichebli breit,
und da er auch kein Hirn besaß,
war'n alle Roten hocherfreut.

Sie stellten ihn als Kandidat
im Wahlkampf auf – doch er fiel um.
Sie setzen ihn 'nem Bundesrat
ins Büro – doch er war zu dumm.

Da merkten sie, daß dieser Wicht
zum V o r s t a n d war prädestiniert.
Und ob Sie's glauben oder nicht:
Auf einmal hat er reüssiert.

+ Fin rouge et borjantesque. +

 

          Seite 3400          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

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Inspiriert durch Olympiamannschaft:
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Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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