Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
faz.de vermeldet:
„Mordfall Lübcke wird wohl bald das Parlament beschäftigen. Nach Erhebung der Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke rückt ein Untersuchungsausschuss des Landtags näher. SPD, FDP und Linke wollen wissen, ob die Tat hätte verhindern werden können.“
Hier sind Fragen offen, weil sie vorher aufgeworfen wurden. Z. B. warum in der Tatnacht die bewährte Reker-Armlänge wirkungslos gewesen ist. Auch die soliden Sicherheitsempfehlungen des NRW-Innenministers Reul vom März 2018, anlässlich des ein oder anderen Vorfalls, blieben seltsamerweise wirkungslos. Reul sagte: „Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich heranlassen.“
Also gleich drei zuverlässige und von Politikern empfohlene Sicherheitsmaßnahmen, nämlich Armlänge, Sensibilität und Nicht-Heranlassen, blieben in der Tatnacht ohne Erfolg, denn irgendwie gelang es dem Täter, diese drei eigentlich unüberwindlichen Sicherheitsmaßnahmen zu durchbrechen. Dies scheint völlig unglaubwürdig und rechtfertigt einen schonungslosen Untersuchungsausschuss.
Für mich liegt die einfach nur faul rum.Schreiben Sie doch auch mal über die positiven Leut aus dem Balkonklatscherviertel ,die für den Zusammenhalt sorgen.
Wie tief haben Sie mich gesunken! Hätte nie gedacht, dass ich Ihnen mal einen Brief vom Staatsstreichorchester gönnen würde!!
3D vom nackten Teppich ist papperlapapp, ein Umklappbild muss her, das heißt, man schaut 10 Sekunden drauf, Quatsch! 5 müssen reichen, halt! 5 ist für Bettnässer, ich schaff's doch auch in weniger als 2!..., jedenfalls ist es schier ZUM VERRÜCKTWERDEN mit Ihnen!!
Nun hat sich der Kahrs Johannes lange genug Schwielen an den Arsch gesessen im Bundestag; dummes Zeug gefaselt und ansonsten nicht viel auf die Reihe gekriegt.
Aber,
er hat sich ein erkleckliches Sümmchen an Pension/Rente ersessen, die ihm den Verlust des angestrebten Pöstchens ein klein wenig versüßen.
Liebe ZZ-Bildredaktion,
ich kann beim Foto der Nachbarin keinen 3D-Effekt erkennen. Vermutlich braucht man dafür eine 3D-Brille? Aber welche, so eine einfache, wie sie früher mal im Playboy beilag, oder so eine Dolbydingsbrille aus dem Kino? Und dann, ist das Foto ein .gif? Dann wärs hübsch, wenn die Nachbarin animiert wäre, denn animierend ist sie ja. Ach wär ich doch der Teppich.
Antwort: Ganz nah an den Teppich herangehen und langsam Distanz vergrößern, dann sieht man ein dreidimensionales Bild.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. März 2026
Buckelwalbeauftragter der Bundesregierung fordert mehr Einsatz im Kampf gegen Sandbänke
Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.
Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.
Fälle mit Prominenten sind nun mal relevanter
Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.
Lars Klingbeil bringt Männersteuer ins Spiel
«Die Union verharrt in ihrer Blockadehaltung, da will ich die Tür aufmachen und die Männer an ihre Verantwortung erinnern», sagte Finanzminister Klingbeil auf dem Empfang von «Catering für Vielfalt», worauf Applaus aufbrandete. Friedrich Merz plant, eine ähnliche Veranstaltung zu veranstalten, um inhaltlich gleichzuziehen und die Hefte des Handelns wieder in die Hände zu nehmen. Für den aktuellen Tatort, der dieses Thema aufgreift, dürfte seine Initiative jedoch zu spät kommen.
Familienministerin verwechselt Religionen und gratuliert zum Palmsonntag
Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.