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zu Seite 1826 


          Seite 3396          

Schüler fragt das Rautensystem
03.03.20
Seite 893

 

Wenn meine Schule ohnehin geschlossen wird, muss ich dann überhaupt noch zu Fuckers for Future.

 

... nach Null
03.03.20
Seite 893

 

Da hab ich doch glatt den link vergessen:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/merkel-besucht-china-1667802

 

Am September 2019 nach Null
03.03.20
Seite 893

 

"Die mittlerweile zwölfte China-Reise der Kanzlerin ist mit einem Besuch der Millionenstadt Wuhan zu Ende gegangen."

 

Thüringen weint
02.03.20
Seite 248

 

@Bundesverband: Ja, hätte sie unverzeihlich gesagt, dann hätte die Türkei rückgängig gemacht werden müssen.

 

Corona ridet
02.03.20
Seite 248

 

Im Kampf gegen Rassismus sollte die Zivilgesellschaft sich fest an den Händen halten, ganz fest.
Und alle J.Augstein ganz doll umarmen, immer wieder.

 

Bundesverband der Wörter-Druiden
02.03.20
Seite 893

 

Menschen in Deutschland beruhigt: Merkel nennt Umgang der Türkei mit Flüchtlingen „inakzeptabel“ +++ "Hätte sie 'unverzeihlich' gesagt, hätte das böse Konsequenzen nicht nur für die FDP gehabt", so der örtliche Wörter-Druide und Kaffeesatzleser zur ZZ-Astropsychopathology, einem Fachjournal der ZZ-Media Group International S.E.

 

Witwe
02.03.20
Seite 893

 

spiegel.de vermeldet:
„93-jährige Expertin: Was Eltern seit Jahrzehnten falsch machen. Gudrun Halbrock ist 93 und arbeitet immer noch als Psychotherapeutin für Familien. Hier erzählt sie, was in der Erziehung besser läuft als früher - und was nicht.“

Das fehlte noch.

 

Wiedervorlage
02.03.20
Seite 893

 

Wäre es nicht an der Zeit, dass die AfD Amnesty und freies Geleit in Aussicht zu stellt?
Ich wüsste nicht wie die Rautisten anders aus der Sache wieder herauskommen können. Ein Umkehren haben die sich total verbaut.

 

Tierfreund
02.03.20
Seite 893

 

Aus gegebenem Anlass muss einer wiederholt verbreiteten Fake news entgegengetreten werden: Bei ALDI gibt es zur Zeit gar keine Hamster! Die Lieferkette für Nagetiere wurde vom BIM unterbrochen.

 

Steinlaus
02.03.20
Seite 893

 

Finde ich gut, dass die Regierenden m/w/d jetzt ganz eng zusammenstehen.

 

          Seite 3396          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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