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Jetzt habe ich mich wieder in einer rechten Wassermühle ertappt beim Mahlen der ZZ-Neuschöpfung "Hur_alisten". Ich habe das sofort mit "Nutt_alisten" assoziiert, wohingegen @Hast eher "Hurra_nalisten" damit meinte, gell?
Daher die Frage: Was meint die ZZ damit? "Hur_nalisten" oder "Hurra_nalisten"
Der Arbeitskreis Ethik des Deutschen Presserats hat als Antwort auf die Krudisierung beschlossen, für den hurnalistischen Nachwuchs die Bezeichnung "Schreibstift" durchzusetzen und für Kollegen über 100 kg Körpergewicht "Kugelschreiber".
Das hat schon alles seine Richtigkeit mit Frau Gaschkes Empörung, denn die SPD ist mittlerweile strukturiert wie ein libanesischer Clan, und da erwarten die Clanmitglieder mit Fug und Recht Berücksichtigung für lukrative Versorgungsposten. Dies wurde erst Frau Gaschke verweigert (weiland in Kiel) und dann ihrem Herrn Gemahl, das Ergebnis ist natürlich Verbitterung. Das ist doch ganz normal.
PS.: Hurnalisten, hahaha. Habe Word sofort per Rechtsklick angewiesen, das Wort ins Wörterbuch aufzunehmen, man muss ja up to date sein. Prostinalisten hingegen dürfte leider etwas zu holprig sein, dafür hat es aber einen umständlichen akademischen Touch, immerhin.
Wemn die ZZ Bildredaktion, die offensichtlich einen guten Draht zur Nachbarin von schräg unten hat, diese noch rumkriegt und sie sich auf den Rücken legt, wird die Zahl der AbonenntInnen in ungeahnte Höhen steigen. Subventionen für die Zustellung eines sich den nackten Tatsachen und der reinen Wahrheit verpflichtenden Presseorgans,das unverzichtbar für den Fortbestand eines funktionierenden Wesens der Republik und überhaupt der Demokratie als Ganzes ist, wären überflüssig. Daran sollte man besonders am heutigen Tag noch erinnern dürfen.
Im Artikel "Rechtsruck bei der WeLT: Journalistin Gaschke tritt aus SPD aus" gelingt es der ZZ, sich auf den einzigen relevanten Austrittsgrund zu beschränken (Gaschke ist mit Hans-Peter Bartels verheiratet) und auf die Meldung aller angeblichen sonstigen Gründe zu verzichten. Somit schützt sie ihre Leser vor gefährlichen Fake News und meidet souverän die Falle sogenannter "Vielfalt" (hier: der Austrittsgründe). Stattdessen informiert sie ungeschminkt darüber, dass Gaschkes Austritt auf Einfalt beruhte.
Weil es infolge der Raumkrümmung am Ereignishorizont ins Stolpern kam, ist ein massearmes Rotes Arsch-Loch beim Versuch, in ein supermassereiches Schwarzes Arsch-Loch zu kriechen, von diesem verschlungen worden, sodass es jetzt fast vollständig von der Bildfläche des Rasterhoroskops verschwunden ist.
Der führende örtliche Sternengucker Maddin Luder ist dennoch guter Hoffnung, dass es trotz des kritischen Ereignishorizonts irgendwann als "fröhlicher Furz" wieder auftaucht.
Wir drücken die Daumen!
Merke: Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz!
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Empfehlung des Robert Koch Institutes herrscht nun auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter Maskenzwang, wegen Corona. Warum, fragen Sie jetzt. Ja, das führt viel zu weit, außerdem muss man studiert haben, um das zu verstehen, also mindestens irgendein Fach mit Biologie.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, für Besucher von Friedhöfen über 800 Quadratmeter herrscht nun kein Maskenzwang mehr, da neueste Forschungen des Robert Koch Institutes ach was soll das, so ist es jetzt eben.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter muss nun die Risikogruppe, also alle Besucher ab 60 Jahren, auf Anraten des Robert Koch Institutes entweder Pepitahut (Männer) oder Duschhaube (Frauen) tragen, wegen Corona.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, der Pepitahut- und Duschhaubenzwang für die Risikogruppe auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter ist aufgehoben, da die deutsche Wirtschaft nicht genug Pepitahüte und Duschhauben zur Verfügung stellen kann. Über 60jährige Besucher von Friedhöfen über 800 Quadratmeter müssen nun stattdessen aufgrund neuer Erkenntnisse des Robert Koch Institutes eine Hasenpfote mit sich führen, und zwar in der linken Hosentasche, sonst wirkt sie nicht. Die Bundesregierung hat bereits 40 Millionen Hasenpfoten in China bestellt, diese werden jeden Tag erwartet und dann zeitnah an die Bevölkerung verteilt.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, die Hasenpfotenmitführpflicht auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter für die Risikogruppe ab 60 Jahren ist hiermit dahingehend modifiziert, das die Hasenpfote auch in einer Handtasche mit sich geführt werden kann, denn es ist durch das Robert Koch Institut mittlerweile nachgewiesen worden, dass manche Damenhosen überhaupt keine Hosentaschen aufweisen, weder links noch rechts, sondern höchstens eine Scheinfalte haben, die einen Hosentascheneingang andeuten soll, aber in Wahrheit ist keine Hosentasche dahinter. Was das soll weiß keiner, und daher konnte es auch keiner vorher wissen.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, die Hasenpfotenmitführpflicht für die Risikogruppe der über 60jährigen Besucher auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter ist hiermit vom Robert Koch Institut aufgehoben worden, da die 40 Millionen gelieferten chinesischen Hasenpfoten sich als Katzenpfoten und somit als unwirksam herausgestellt haben.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Empfehlung des Robert Koch Institutes heißt das Corona-Virus ab heute Sushi-Virus. Das klingt netter und ist daher nicht so gefährlich. Außerdem wird die 800 Quadratmetern-Regel gestrichen, stattdessen werden wir uns etwas anderes ausdenken, irgendetwas mit Sport oder Kitas oder so.
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30. März 2026
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Im Superwaljahr laufen die Gemüter heiß. «Sandbänke werden zur Gefahr für Walmanipulation», warnt der Buckelwalbeauftragte und mahnt vor Einsparungen an der falschen Stelle. «Ein Erstarken der Sandbänke würde den Falschen nützen und Treibsand auf das Watt der Demokratie spülen», so seine Analyse.
Caren Miosga erhält Drohnenabwehrschirm
Caren Miosga muss in schusssicherer Weste moderieren, jetzt hat sich die unbestätigte Gefahrenlage noch weiter verschärft. «Das Patriarchat ist zu allem fähig, wie die anwaltlichen Angriffe gegen die Sendung zeigen», sagte sie der ZZ. Der Ort der Aufzeichnung muss geheimgehalten werden, damit die Sendung schon produziert wurde, wenn die Zuschauer den Bildschirm bewerfen.
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Die gespielte Aufregung darüber, dass nur die Fälle mit prominenten Personen interessieren würden, kommt wenig überraschend aus der Ecke der Nichtprominenten. Die Aufmerksamkeit gilt nun einmal den Prominenten, darum sind sie genau das: prominent. Die Massen, die sie mobilisieren, repräsentieren alle, was man von den Unprominenten weder verlangt noch erwartet.
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Einen Happy Palmsonntag wünschte die Familienministerin im Namen ihres PR-Teams unter ihrem Klarnamen auf Social Media. Dank der Meldestellen konnte aufgeklärt werden, dass es sich um eine Verwechslung handelte. «Ich bedaure, wenn religiöse Gefühle verletzt wurden oder gefühlte Religionen», schob sie nach und erklärte gegenüber der ZZ, Palmen klingen eben gar nicht nach was zum Aufarbeiten, so dass es zu der Fehleinschätzung kam.