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Ich erlebe in diesem <>regime - einst Deutschland geheißen - Tag für Tag einen seit Jahren pandemisch fortwuchernden und -vagierenden Irrsinn.
Da ist Corona nur noch sozusagen das Zitronenbällchen auf dem Kosakenzipfel des Wahnsinns.
Glück weg, Glück weg.
Der Steiger geht.
Und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht,
und er hat sein blau-weißes Licht ausgemacht.
's ist Schicht im Schacht,
drum gute Nacht.
Durch die Kopie wurde Läuferin und Springerin nicht abgedruckt!Deshalb ein neuer Versuch:
Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.
Endlich bekämpft jemand, und seien es nur Algorithmen, Schach, diesen rassistischen und frauenfeindlichen Sport. Weiß und Schwarz: Das geht gar nicht. Das heißt korrekt: farblose und farbige Figuren. Nicht mehr Farblos beginnt, sondern Farbig beginnt. Farbig darf nie mattgesetzt werden. Das Spiel endet einen Zug, bevor Farbig mattgesetzt würde. Die Dame ist zwar die stärkste Figur, was schon ziemlich gendermainstreamig ist, aber verloren ist das Spiel ja erst, wenn der König fällt. Das ist machohaft. Deshalb und weil von m/w/d divers noch gar nicht bedacht ist, heißt der König in Zukunft Das Diverse. Dann muß es nicht zwei Springer geben, sondern einen Springer und eine Springerin, auch nicht zwei Läufer, sondern Läufer und Läuferin. Vier von den acht Bauern sind ab jetzt Bäuerinnen. Bei den Rundenspielen sind von den acht Brettern vier mit Frauen zu besetzen. Die Dame von Frauen darf nie geschlagen werden. Überhaupt dieses aggressive „schlagen“! Das heißt jetzt: „Setzt sich zur Ruhe.“ Man sieht, für die Gleichstellungsbeauftragten und Antirassisten: innen bleibt noch viel zu tun.
Vorwurfsquellen sorgen für Empörung
Gezeichnete nackte ZZ-Mädchen werfen Bernd Zeller Vorwürfe vor, verlautet aus Vorwurfsquellen. Eine Sprecherin des „Opferkreises der nackten ZZ-Gezeichneten“: „Er ist uns mit dem Stift regelmäßig ganz nah gerückt, auch an heikle Stellen. Er hat uns vorher auch nicht gefragt, ob wir überhaupt gezeichnet werden wollen. Außerdem sind viele von uns Gezeichneten eigentlich textile nichtbinäre anarchaqueere Transpersonen wie Ramallah Himalayah, aber er zeichnet uns immer nur als junge nackte hübsche Heteromädchen. Das ist Mauzfacing, und das im 21. Jahrhundert“.
Allerdings gibt es auch populistische Gegenstimmen. Der örtliche Typ: „Ich habe kein Problem mit Zeller, er zeichnet mich so, wie ich bin“.
Suche eine Produktionsstätte für " Schalke hört auf". Es spielt keine Rolle, ob in China, in Polen, in Ostdeutschland oder tief im Westen , Hauptsache billig. Die Plakate sollen dann in Gelsenkirchen angebracht werden, damit dort die Sommer nicht mehr so trostlos sind.
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2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.