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zu Seite 1829 


          Seite 3394          

Veranda
13.03.20
Seite 898

 

Mädels, da wir ja sowieso bald alle sterben müssen, müsst ihr auch nicht mehr so spröde und so zimperlich sein. Also bitte willigt ein in ein beschleunigtes Verfahren zwecks Liebe in Zeiten des Coronavirus.

 

Dummer Leser
13.03.20
Seite 898

 

Eine komplette Runderneuerung könnte auch die Kommentatorin Greta Strohkowski (S. 898 links unten - sic!) gebrauchen. Sie sollte zügig zum Friseur gehen und sich mal wieder rasieren.

 

Berger
13.03.20
Seite 898

 

Hallo 12. Jünger, Muslime werden nur von Viren befallen, wenn Allah es will, also so gut wie nie!

 

Eilmeldung
13.03.20
Seite 898

 

"Bundestag pausiert wahrscheinlich für mehrere Wochen" (Tichys Einblick)

Bundestag... Bundestag... Bundestag... muss man den kennen?

 

ZZ-Fan
13.03.20
Seite 898

 

Besonders gut gefällt mir das Symbolbild(?) für das örtliche Theater. Ich bin kein Theatergänger, aber ich habe mir sagen lassen, dass man da nur noch nackte Perversionen udn Gewalt sieht. Oder ist das übertrieben? Und
dann auch noch ohne Publikum, das ist brutal hart. "Ich hass dich nicht, du hasst mich nicht" sollte die AfD zu ihrem Leitspruch machen. Dann würden die anderen, die immer egegn Hass & Hetze kämpfen, nämlich sagen müssen: "Das stimmt doch gar nicht, wir hassen euch aus tiefstem Herzen."

 

anamnesis
13.03.20
Seite 898

 

Trump muss wissen, dass Coronaviren genauso Schutz vor der Wärme suchen wie Schutzsuchende. Er weiß es aber nicht und lässt lieber Boote mit Viren kentern. Dass dabei auch ganz kleine Viren ertrinken, wurde ihm durch die Medien gesagt.

 

Kein Verlust
13.03.20
Seite 898

 

Ab morgen 05:45 stellen die vereinigten öffentlichen Wahrheitssender auf unbestimmte Zeit ihren Spielbetrieb ein. Nach der Verschiebung des CDU Schauparteitages, der Ende April im Reichshauptslum stattfinden sollte, fallen nun auch die Parteitage Nummer 2 (Die Anständigen) und Nummer 3 (Die Gerechten) dem neuen Schreckgespenst Corona zum Opfer.

 

Hause
13.03.20
Seite 898

 

faz.de vermeldet:
„„Ich bin immer gegen Deutschland“. Daniel Cohn-Bendit ist Ikone der 68er-Bewegung, Politiker und Publizist. Hier schreibt er über die Bitterkeit in seinem Herzen, linken und rechten Fußball und Spieler, die sich einmischen.“

Das geht in Ordnung mit seinem Dagegensein, wenn er nur für das Wohl der Kinder ist. Und bei Gott, das ist er zweifellos, das ist ja wohlbekannt. Ja, die Kinder liegen ihm sehr am Herzen, seine Neigung zum Kindeswohl ist heftig - je jünger die Kinder, je heftiger seine Neigung. Er ist und bleibt mit seiner heftigen Kinderliebe beispielhaft für das neue, das fortschrittliche Europa.

 

Gretas 12. Jünger
13.03.20
Seite 898

 

Das Coronavirus befällt auch Muselmänner und -männinnen und ist also definitiv nicht islamophob. Sogar in Flüchtlingslagern sind jetzt schon die ersten Fälle nachgewiesen.

Da sollten sich die Rechtspopulisten inshallah mal eine Scheibe von abschneiden! Wieso reden alle über Virusbekämpfung statt über den wirklich wichtigen Kampf gegen die AfD-Nazis?

 

Claus Klebt
13.03.20
Seite 898

 

Samse Tschebli schließt ab heute bis auf weiteres

 

          Seite 3394          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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