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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1826 


          Seite 3394          

Berlinale Fan
04.03.20
Seite 894

 

Bin verwirrt. Ist der Klaus Kleber aus dem Tesafiln nun der echte oder der aus dem Bauwagen?

 

Grobkorn
04.03.20
Seite 894

 

Erfolg im Kampf gegen rechts

Endlich! Sie haben ihn! Er heißt Bodo "Rammel" O. und war gerade dabei, ein Erschießungskommando aufzubauen für alle, die mehr als ein Prozent Kapital haben.
Mit dabei: Sandra L. vom Berliner Landesverband Die Linke. Sie hat ein Mikrofon, einen Namen und eine Adresse.

Damit sind die beiden jetzt am Gesäß! Die gewehrhafte Demokratie lebt!

 

Gesicht
04.03.20
Seite 894

 

+++ Björn Höcke als deutscher Corona-Träger-Nr. Eins identifiziert. Steinmeier: „Wen wunderts“. Ramelow: „Kocht ihn doch ab“. Trittin: „Ich kann jetzt nicht reden, ich muss eine Kugel Eis essen“. Baerbock: „Ich bin vor 2 Jahren von einem Kobold vergewaltigt worden, schreibe ihm aber immer noch liebe Briefe, ja so sind wir Frauen“. Volker Beck: „Solange ich Höcke nicht im Pissoir am Nollendorfplatz treffe, bin ich Corona-Tolerant“. Röttgen: „Wir müssen eine europäische Lösung finden.“ Habeck: „Höcke hat tausende jesidische Frauen in Syrien versklavt, das ist alles ausgerechnet“. Lindner: „Gewalt ist ja auch immer ein Hilferuf“. Bill Clinton: „Coronas muss man nicht unbedingt rauchen.“ Maas: „Wir finanzieren als Sofortmaßnahme 10.000 Gendertoiletten in Wuhan“. Merkel: „Ich gebe niemandem die Hand, der mit Messer und Gabel isst“. Seehofer: „Ich werde die Grenze zu Thüringen morgen schließen, übermorgen aber wieder öffnen, je nachdem“. Saskia Esken: „Alles gut!“ Ali Mohammed, Sprecher der schutzbedürftigen Syrer an der griechisch-türkischen Grenze: „Wir sind alle unter 18, können Corona nichtmals buchstabieren und wollen mal etwas anderes als immer nur Jesidinnen“. Jens „Mandy“ Spahn: „Virophobie begünstigt bloß die Verbreitung von Hanau.“ Alexander „Reichsführer“ Gauland: „Wer den Virus überlebt, wird von der bewaffneten AfD-SS erschossen, übertriebene Hygiene lohnt daher nicht“. +++

 

ZZ-Leser
04.03.20
Seite 894

 

ZZ-Investigativ sollte mal recherchieren, ob der Grimme-Preis selbst auch ein Fake ist.

 

T. Wiesengrund A.
04.03.20
Seite 894

 

Ich war's.
So einen bleibenden Hammer hätte nicht einmal mein Con-Dioskure Max rausgehauen.

 

Nie Che
04.03.20
Seite 894

 

@Dieter D.D. Müller: Nein, ich war's.

 

Dieter D. D. Müller
04.03.20
Seite 894

 

"Es gibt kein gesundes Leben im kranken" ist toll. Hat das Habermas gesagt? Oder war's Brecht? Böll? Grass? Bloch? Müller-Lüdenscheid? Böhmermann? Ich blick da nicht mehr durch. Zuzutrauen wärs allen.

 

Ein Feminist
04.03.20
Seite 894

 

DAS Coronavirus ist eine SIE. Mann, beachte die Symptome; den, anfangs unauffälligen, Krankheitsverlauf und SIE eher Männer dahinrafft. Die ZellerZeitung aus 2019, (ach, die goldenen '19er Zeiten.. manche waren damals dabei und könnten ihr ZZ-Zeugnis vorlegen) wäre mutiger gewesen und hätte uns diese Wahrheit schonungslos auf dem Tresen mit einem Gin Tonic geknallt.

 

Mann
03.03.20
Seite 893

 

zeit.de vermeldet:
„Haarausfall: Können die Haare ausfallen, wenn man ständig Pferdeschwanz trägt?“

Nicht nur das, es wachsen einem dann auch Hufe. Zudem wird das Gesicht wird lang und länger. Und wenn man nicht scharf aufpasst, kommt der Metzger, und das traurige Ende besteht aus Pferdewurst mit Knoblauch. Also Obacht.

 

SED-Arzt
03.03.20
Seite 893

 

Vier CDU-Abgeordnete des Thüringer Landtages haben leider den Coronavirus und müssen sofort in Quarantäne.

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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