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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1922 


          Seite 3394          

Sprengstoff-Spürhund
13.02.21
Seite 1043

 

Dass die Berliner uns jetzt auch noch dieses letzte Vergnügen nehmen, finde ich unter aller Sau. Ich verlange Quote als unterdrückte Minderheit.

 

Steffen Cybert
12.02.21
Seite 1043

 

Eilmeldung (must read): SWR: "Baden-Württemberg: Autokennzeichen mit NS-Symbolik zukünftig verboten" +++ "Nummernschilder mit NS-Symbolik soll es in Baden-Württemberg künftig nicht mehr geben. Bestimmte Kombinationen aus Zahlen und Buchstaben mit rechtsextremistischem Bezug werden verboten.

Laut dem baden-württembergischen Verkehrsministerium stellen insbesondere die Ziffernfolge "1488", die Kombinationen "HH 18" und "AH 18" sowie "HH 88" und "AH 88" geläufige rechtsextremistische Chiffren dar." +++

Ministerium plant, Autofahrer aus Hamburg mit dem Nazi-Kennzeichen "HH-..." einer Sonderbehandlung durch die Antifa-Freiburg zuzuführen +++ "Wir werden diese polieren, die Fresse natürlich!", so der sympathische Spreche der Brigade Felix Dscherschinski am Abend zur ZZ-Redaktionsgruppe.

 

Annalena Bockbier (Grünende)
12.02.21
Seite 1043

 

Wir fordern die Einführung von hauptamtlichen Pinguin-Beauftragten in jedem Haushalt und in jedem volkseigenen Betrieb ab 2 Mitarbeitern. Nur so werden wir unseren Planeten vor dem Hitzetod der Erde retten.

 

OttoOtto
12.02.21
Seite 1043

 

Die Seite 1043 giert nach umfassender Kommentierung:

1. Beides wird bitter nötig sein, die Erhöhung der Norm und die volle Zustimmung der Zustimmungsberechtigten dazu, welche zugleich Zustimmungsverpflichtete sind.
2. Sprengstoff sollte keine Sucht-, sondern Wuchtwirkung haben.
3. Zu den klaren Kommentaren: Die Neue Haltung muss halten, was das Zeug hält, auch wenn alles in Scherben zerfällt.
4. Zu den Pinguinen: Nach Ende der Eiszeit, die eine der schlimmsten Folgen der Erderwärmung sein wird, können alle Pinguine nach China wandern, dort ist schon ihr Scharführer Chi Jin Ping, der sie unter seinen Fittichen vor der zerstörerischen Strahlung der Demokratie schützen wird.
5. Der WDR sollte die schnelle Eingreiftruppe gegen „entkleidende“ Sendungen einsetzen, besonders bei bestimmten Pressekonferenzen. Dafür würden wir uns mit 99% Zustimmung bedanken.

Dank auch an Bernd Zeller, weiter auf Haltungslinie bleiben!

 

Müssen wir uns Sorgen machen ?
12.02.21
Seite 1043

 

Was sagt uns der Senior-Influencer heute ?
A So gut funktioniert Ramelismus in Thüringen.
B Sie senden aus den Arabischen Emiraten.
C Thüringer Karneval mit max. 1 Person.

 

Roman
12.02.21
Seite 1043

 

Aus der Welt der Forschung
Coronaimpfungen verursachen keine Unfruchtbarkeit bei Männern, versichern Forscher des renommierten Rudolf-Augstein-Reproduction-Research-Centers, sondern im Gegenteil sogar bessere Fruchtbarkeit und größere Vielfalt. Das wäre der Grund, so die Forscher, warum manche weiße Frauen, die zusammen mit weißen geimpften Männern sind, z. B. in einer Beziehung oder Ehe, das also manche dieser Frauen kleine niedliche Negerbabys bekommen. Ein Grund zur Freude, nicht zum Misstrauen, so die Forscher, denn das hat alles seine Richtigkeit (wegen der Impfung) und muss so sein. Und Deutschland ist damit auch geholfen.

 

Adolf Hennecke
12.02.21
Seite 1043

 

Ich auch!
Alles für den Aufbau des Sozialismus.
Wir schaffen das.

 

Alexej Stachanow
12.02.21
Seite 1043

 

Ich begrüße die Normenerhöhung und gelobe, sie gewissenhaft zu erfüllen.

 

Satiricus
12.02.21
Seite 1043

 

DAS also ist die Wirkung des Sprengstoffs! Ein Glück, daß in Berlin alles zum Wohle des Bürgers geregelt wird. Bin wirklich froh!

 

Satiricus
12.02.21
Seite 1043

 

Oje, der Riß in der Fernwärmeleitung hat unseren lieben Zeller also doch getroffen!
Anderen wäre es etwas mehr zu wünschen. (Wem, sage ich nicht.)

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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