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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1893 


          Seite 3394          

Berliner..
01.10.20
Seite 985

 

..Hochschule für Bekloppte (= "Gomringer-Lyrik-Technicum") meldet:
G-Punkt-Facharbeiterausbildung wird Studiengang.
Curricula für 8-semestriges Studium sind in der Erprobungsphase. Der weibliche Lehrkörper sucht noch nach entsprechenden Körperteilträgern...

 

Dümmerer Leser
01.10.20
Seite 985

 

Schnappi, die hat sich als Krokodil verkleidet.

 

Ich
01.10.20
Seite 985

 

News, News, News
Gute Neuigkeiten vom Arbeitsmarkt. Immer mehr Männer schulen erfolgreich auf G-Punkt-Facharbeiter um. Tätigkeitsbeschreibung: G-Punkt-Facharbeiter suchen, nach vorherigem Auftragseingang, in der Mauz der Auftraggeberin nach dem G-Punkt. Als Sonde zwecks Aufspürung des G-Punkts wird ein dazu bewährtes männliches Körperteil verwendet. Infos für die Umschulung zum G-Punkt-Facharbeiter liegen in jedem Arbeitsamt aus.

 

Schnappi
01.10.20
Seite 985

 

Ich wünschte, die junge, nette, zarte Liedermacherin, die so gut zu Fischen ist, käme auch mal zu uns an die Unstrut.

 

Wie meinen ?
01.10.20
Seite 985

 

Pümmelverkrimmt ?

 

Kleines Ferkel
01.10.20
Seite 985

 

Ist Abdul krümmelverpimmt, nein pümm.. na pimmelverkrümmt?
Christ343, übernehmen Sie!
Hic Lesbos, hic salta!

 

Latina
01.10.20
Seite 985

 

So kann s geh'n und gesche'n

Von der Omnipotenz zur Impotenz

In jena Nacht hab' ich 0 gebracht.

 

Gepäck
01.10.20
Seite 985

 

News, News, News
Die Dudenredaktion wird den steinalten Wortkalauer "Las maranda dennsiewillja" wegen Sexismus gegen Spanierinnen aus ihrem alljährlich erscheinenden Duden-Kalauerbuch herausnehmen.
Der alte, fachlich korrekte Kalauer-Gruß unter Berufsfotografen hingegen, "Buenos Dias", bleibt weiterhin aufgenommen, da keine Frauen darin verwickelt sind.

 

Poeta nocturnus
01.10.20
Seite 985

 

ad nobilem de Laus feminarum:

Es ist erfreulich, einmal erleben zu dürfen, daß man korrekt dekliniert wird. Hierfür danke ich Ihnen ebenso wie für Ihr Erratum bezüglich meiner Ausführungen zu jenem Abdul. Ich bin wohl einer apokryphen Quelle aufgesessen. Dort hieß es, Abdul hätte einen "gewaltigen Kegel" gehabt, dem "kein anderer gleichkam".

 

Graf von Frauenlob
30.09.20
Seite 985

 

ad Poetam nocturnum:
Jener Abdul trug keinen Wams, sondern einen Kaftan oder Burnus. Er öffnete ihn wie Herr Mantelklapper und wies ein erbärmliches Gewürm vor, das allgemeines Gelächter erregte. Auch sein Messer machte keinen Eindruck in unserer Runde auf der Kegelbahn. Eine lächerliche Figur wie all diese psychisch gestörten Merkelgäste.

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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