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Hura! Wir haben eine Regierung, die immun ist! Oder bald. Je nachdem, wie rum man es sieht. Es geht nichts über voraussichtiges und kluges Regierungshandeln.
Äh, was machen wir eigentlich, wenn unsere Notverordnungsministerin oder soll ich Ermächtigungsministerin sagen, also Frau Spahn, von dem bösen tödlichen Virus dahingerafft wird? Wer bekämpft dann Corona, wer zieht die Zügel an? Das Parlament ja wohl nicht, oder?
Von ihren vielen guten Vorschlagen, wie sich das Leben in Deutschland nach alltäglichem Neuverhandeln auf eine bessere Ebene katapultieren ließe, ist das der bislang beste.
Und zur Optimierung ist ja auf die Leserbriefschreiber Verlaß. Mich zum Beispiel könnte nicht jede Y beliebige Coronafee hinter dem Ofen hervor und in den Fernsehsessel locken. Mir schwebt eine Fee im ursprünglichen Sinne vor: Weiß, weiblich, blond und mit großen, am liebsten wäre mir eine wie aus "Schneeweißchen und Rosenrot." Typen vom Schlag "Siegerin des Nichtsoschön Wettbewerbs" oder vom Schlag C. Roth dürften nur nach Warnhinweis "Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker" den Fuß ins Studio setzen.
Die Frau Gesundheitsminister geht in freiwillige Dauerquarantäne, wenn meine Fee Wirklichkeit wird.
Horst Seehofer hat nun doch wie erwartet seinen Widerstand gegen Markus Söder aufgegeben und den Weg freigemacht für beliebig harte Maßnahmen gegen Corona. "Der Markus hackt noch selber Holz, der ist viel näher dran an den Notwendigkeiten, die uns der Alltag abfordert", so der Minister. "Ich bin dafür zu alt und zu weich geworden. Aber die Politik der CSU muss krachledern sein, sonst verstehen uns die Wählerinn'n'Wähler nicht."
Seehofer erklärte seine "unbedingte Bereitschaft, auch die brutalsten Lockdowns mitzutragen". Das bayrische Volk sei sehr naturverbunden und daher "Entbehrungen jeder Größenordnung gewohnt". Von ihm drohe der Demokratie "keine Gefahr".
'Sitzt, wackelt und hat Luft' ist definitiv falsch!
Hier sitzt Merkel, die vorgestern von einem Gericht wegen Hochverrat zu lebenslanger Verbannung verurteilt und sofort nach St. Helena verbracht wurde, genauer gesagt auf die kleine Nebeninsel 'Lady's Chair'.
Es handelt sich also um die bekannte Redensart: 'Dumpfer widerlicher Fettarsch in lila Sack auf uraltem Stuhl macht noch lange keinen 'Lady's Chair'!
Nicht nur Altfassungen von Märchen, auch Prüfstände gehören auf den Prüfstand. TÜV-Ingenieurinnen und Fahrerinnen beklagen gemeinsam die hohe Frauendurchfallquote bei der Abnahme. "Hier geht's nicht um Diarrhoe und Gewichtsreduzierung", ergänzte die Chefingenieurin, um jedem Missverständis durch Vorbeugung entgegenzutreten.
Narzissmus: Gut, das links im Bild ist die Chebli, Sekretärin für Diskriminiertwerden, Beleidigtsein und internationalen Kokolores.
Aber wer steht neben ihr? Norbert Kühnert-Eseskens? Oder Klein-Pippi von der Grünen Jugend?
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29. Juli 2026
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Die Aufforderung des Kanzlers an die queere Community, so weiterzufeiern wie gewohnt, ist nett, aber wohlfeil. Weitaus mehr Geld als bisher muss für Infrastruktur und Verteidigung der Feier-Events ausgegeben werden. Wer die Forderung ausgibt, muss auch das nötige Geld ausgeben. Bund und Länder sind gefragt.
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Was spräche dagegen, Friedrich Merz zum Bundespräsidenten zu wählen? Vieles, aber dafür spräche, dass er dann als Bundeskanzler aufhören müsste. Grund genug, das Gerücht für plausibel zu halten, die Union habe dies vor. Doch dies wird heftig dementiert. «Lohnt nicht mehr», lautet die Begründung, die einiges für sich hat.
Nach Anschlag: SPD prüft Rechtsgrundlagen, Konservative von Wahlen auszuschließen
Wann ist die Zeit zu handeln, wenn nicht vor Wahlen und nach einem Anlass? »Die Verfassung lässt es zu, die Rechtsgutachten von Frauke Brosius-Gersdorf aus ihrem Grundgesetzkommentar durch Richterin Kaufhold auslegen zu lassen, so dass Klagen von Kandidaten, die nicht zur Wahl zugelassen wurden, als konservativ und darum unbegründet abzuweisen», so die Einschätzung von Karl Lauterbach. Die CDU begrüßte den Vorstoß, sieht aber derzeit keinen Handlungsbedarf. «Das wird sich noch ändern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.
Konservativer (KI-Symbolbild)
Dachverband der Zentralräte der Menschen mit Narzissmus: «Es geht um uns»
Wer das Ziel ist und um wen es geht, dazu haben Narzissten eine klare Meinung: «Um mich!» Schlechte Witze und Sprüche sind darum besonders kränkend und führen nicht nur zu schlechten Gefühlen bei den Betroffenen, sondern auch zu Gewalt, deren Anfang sie sind. Darauf weist die Interessenvertretung hin. «Als Sprecher von allen bin ich ganz besonders intensiv geschockt, das kann sich gar keiner vorstellen», sagte der Sprecher auf Nachfrage der ZZ.