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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1919 


          Seite 3394          

@ZZ-Gala
27.01.21
Seite 1036

 

Könntet ihr mir bitte ein paar Nackfotos von Keira Knightley schicken, damit ich mir, anti-körperfixiert wie ich bin,ein Bild vom Ausmaß des Makels machen kann.

Gerne an meine private E-Mailadresse. Wir wissen alle, dass sich hier unter der ZZ-Leserschaft haufenweise sexistische Elemente befinden, die solche schönen Nacktfotos zu übelsten sexistischen Schmierereien misbrauchen würden!

 

Jahrhunderts
27.01.21
Seite 1036

 

Wer hats gesagt?
„Ach wär ich doch im Holocaustbusiness, ich würde auch für wohltätige Zwecke spenden.“

Long Dong Silver
Jensine Spahn
Günter Grass

 

Satyr
27.01.21
Seite 1036

 

Werter Herr Zeller,
ist Ihnen eigentlich bewußt, wie mainstreamig Sie sind? WELT-online ist Ihrer geschätzten ZellerZeitung mittlerweile in Sachen Scherz, Satire und Ironie dicht auf den Fersen, wie dieser Artikel zweifelsfrei belegt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225128061/Verschwoerungstheorien-Viele-Deutsche-glauben-Corona-werde-grossgeredet-damit-einige-profitieren.html

Tja, jetzt müssen Sie sich aber mehr ins Zeug legen, um vom seriösen Journalismus nicht abgehängt zu werden.

Ein treuer Leser

 

Heinrich Mann
27.01.21
Seite 1036

 

Ist Frau Knobloch sozusagen der Assessor Jadassohn des Merkel-Regimes?

 

Rein optisch
27.01.21
Seite 1036

 

Udo Walz hätte nicht sterben dürfen.

 

Stelle
27.01.21
Seite 1036

 

News, News, News
Die Bundesversicherungsanstalt hat heute eine neue Berufsgruppe anerkannt, und zwar die „Covid-Hinterbliebenen“. Ein Sprecher: „Die Höhe der Covid-Hinterbliebenenrente muss noch von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis festgelegt werden“.

 

B.w.
27.01.21
Seite 1036

 

Die Mutter aller Mutationen sitzt im Kanzleramt.

 

Debiläum
27.01.21
Seite 1036

 

Ein Jahr Corona und nock keine deutsche Mutter aller Mutationen entdeckt? Das ist ein Grund zur Panik.

 

Angela M.
27.01.21
Seite 1036

 

Niemand hat die Absicht, einen antiviralen Schutzwall um Deutschland zu bauen.

 

anamnesis
27.01.21
Seite 1036

 

Was für Wohnungen gilt, trifft nicht weniger auf Weihnachten zu, das nur deshalb so teuer ist, weil die Kosten auf drei Tage verteilt werden. Wer das ganze Jahr feiert, kann die Kosten 365teln, was dann das neue iPad für die Kleinen und den veganen Gänsebraten für die Großen erschwinglich machen. Das abrupte Abreißen der Feierstimmung kann durch das Ganzjahresweihnachtenfeiern auch vermieden werden.

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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