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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1925 


          Seite 3394          

Er sucht Sie
24.02.21
Seite 1048

 

Ich bin ein sexistisch-chauvinistisches Marsmännchen und suche auf diesem Weg den Kontakt zu einem kopulationswilligen Marsweibchen.

Kontaktangebote mit aussagefähigem Vulvabild bitte an ZZ-Chiffrnr. 69696.

 

Professor Ferdinand Dudenreiter
23.02.21
Seite 1047

 

Angehörige des Indianerstamms der Cherokee haben den amerikanischen Autohersteller Jeep aufgefordert, ihren Namen nicht mehr als Modellbezeichnung zu verwenden.

Grünende fordern den Volkswagen-Konzern auf, den "Golf" umzubenennen. "Es ist unerträglich, wie ein stinkendes Automobil mit einem wunderbaren Naturereignis des Golfstroms in Verbindung gebracht werden kann. Das ist unerträglich, genauso wie beim Käfer".

Auch Mercedes gerät ins Visier der Umbenenner. "Wie können wir es zulassen, dass ein antiquiertes Frauenbild die Automobilindustrie dominiert. Wir fordern Umbenennung in Hengameh, einem viel zeitgemäßeren Namen, also zum Beispiel Hengameh E-Klasse 6-Zylinder Turbo wäre zeitgemäß. Oder Carola Rackete".

 

Größe
23.02.21
Seite 1047

 

@Grammatik-Miliz, Sie haben nur allzu recht. Außerdem ist meine Formulierung "aus dem Bunker vom Schloss Bellevue" indiskutabel, ja unterschichtig, damit unverzeihlich. Oh Gott, die Partizipien-Todesschwadron stürmt gerade das Haus und bollert gegen meine Wohnungstür, aber ich werde mich vorher selber richten, mit einem Komparativ Kaliber .38. Sagt bitte meinen Angehörigen, ich habe sie immer gehasst. Bitte keine Blumen aufs Grab, stattdessen eine Spende ans Hilfswerk für die Therapie frigider Frauen. Wie weiland Woody Allen sagte: So long, ihr Scheißer.

 

Impfstrafen
23.02.21
Seite 1047

 

Leute, die Bitcoin kaufen, sollten auch ganz schnell mit Astrazeneca geimpft werden.

 

Hundskerl
23.02.21
Seite 1047

 

Heute im örtlichen öffentlichen Radio: Hundebesitzer haben es schwer, weil die Hundeschulen im LD sind.
Könnte man mit dem ungeliebten Astrazeneca Stoff nicht wenigstens die Hunde impfen? Fragt ein Freund.

 

Christ 0815
23.02.21
Seite 1047

 

Die Fotzenmalerkirche und die Kinderf***erkirche - meine Damen und Herren, was für Zeiten.

 

Grammatik-Miliz
23.02.21
Seite 1047

 

@Größe:
Präsens, nicht Präsenz.
Erschießungskommando ist informiert.

 

Abenteuer
23.02.21
Seite 1047

 

„Der Kasus macht mich lachen“, schrieb schon Goethe im Faust fälschlicherweise, aber damals wusste man es grammatikalisch noch nicht besser, so behindert wie die damals waren.

 

Frage an den ZZ-Leserservice
23.02.21
Seite 1047

 

Wann kommt endlich der neue Instagram-Kanal ZZ-Klima.neutral ?

 

Grass, Blechtrommel
22.02.21
Seite 1047

 

in der Corona-Fassung:
Begattungsakt entfällt. Studierende*!$#§!* der Beklopptenfachhochschule Berlin (vulgo Gomringer- Übermalschule) protestieren, sie seien durch den Roman mit sexueller Gewalt konfrontiert worden, Koljaiczeks Agieren sei als Vergewaltigung zu werten. Außerdem habe er die Abstandsregel nicht eingehalten, sich nicht die Hände gewaschen und ein Handy mit der "I-agree-App" hatte er auch nicht. Somit entfällt die Zeugung der Mutter von Oskar Matzerath, Koljaiczek verschwindet unter den Flößen der Mottlau.
Nach rund 30 Seiten ist der Roman in der Corona-Fassung zu Ende.

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
30. September 2026

Rapper sieht Gerechtigkeitslücke und möchte, das alle Eltern genug Geld haben, um ihr Kind auf eine bessere Schule zu klagen
Bildung wird, anders als Intelligenz vererbt, sagt die Wissenschaft. Rapper sagen das auch, besonders, wenn ihnen deutlich wird, dass viele Eltern nicht das Geld für einen Anwalt haben, der ihr Kind von der Brennpunktschule weg auf eine Schule in einer besseren Gegend klagt. «Da muss der Staat notfalls Zuzahlungen tätigen, das geht so nicht», findet er gegenüber der ZZ.

Umfrage: Mehrheit will, dass der Bundeskanzler auch mal andere Emotionen zeigt, statt immer nur herumzuheulen
Der Kanzler hatte zugesagt, sich emotionaler zu präsentieren. Bei jeder Preisverleihung oder Supermarkteröffnung lässt er sich nunmehr zum Heulen hinreißen. «Gut, aber ihm könnten auch mal andere Emotionen einfallen», sagte Bundestagspräsidentin Klöckner im Namen aller, die das in einer Umfrage bekundeten, und warf anschließend alle Fraktionen aus dem Bundestag.

Landesmedienanstalt geht auf Sendung
Mit einem klaren Sendeauftrag für demokratische Vielfalt startet die Landesmedienanstalt ihr Vollprogramm in Radio und TV. «Die Qualitätssicherung ist bei uns der Kern der DNA", sagt der Beauftragte für Staatsferne. Die Wirkung soll abstrahlen auf alle Anbieter von selbstgemachten Inhalten. Finanziert wird der Sender nicht über Beitragsgebühren, sondern aus den Einnahmen durch Abmahnungen, Geldstrafen und gewonnene Prozesse.

Der nächste Bundespräsident muss über den Clans stehen
Es steht nicht im Grundgesetz geschrieben, wird aber vom Geist der Verfassung verlangt, dass die Person, di das Amt des Bundespräsidenten innehat, clanübergreifend wirkt und Brücken zwischen den Clans baut. Ein schweres Unterfangen. Umso wichtiger ist es, die Debatte auf diesen wichtigen Punkt zu fokussieren, bevor Namen genannt werden. Frank-Walter Steinmeier hat gute Vorarbeit geleistet, sein Wort wird weiterhin Gehör finden wie auch die Pausen zwischen seinen Wörtern.

Berliner Wahlgewinnerin klagt dagegen, dass Die Linke als RAF-Nachfolgepartei bezeichnet wird
Die nächste Regierende Bürgermeisterin von Berlin wehrt sich juristisch gegen die aus ihrer Sicht üble Nachrede gegen die Partei. «Üble Nachrede und Verleumdung muss sich niemand gefallen lassen, darum beschreiten wir gemeinsam den Rechtsweg», wird sie aus der ZZ zitiert. Dahinter steckt die Vorstellung, dass Teile ihrer Wählerschaft es für üble Nachrede halten, die Etikettierung als RAF-Nachfolgepartei zu hetzen. Die Prozesskosten sollen Bunte Hilfe und Demokratie jetzt übernehmen.

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