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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1876 


          Seite 3394          

Besserwisser
13.08.20
Seite 964

 

Oder zur FDP wechseln.
Als Gegenleistung für Ingrid Matthäus-M.

 

Leberecht Müller
13.08.20
Seite 964

 

Sie kann doch Kommulnistin bei der Welt werden.

 

Ingrid Matthäus-Müller
13.08.20
Seite 964

 

Rassismus und Antifeminismus in der SPD:

"Was wird aus Sawsan Chebli?" (WeLT)

Soll sie etwa Sandalenverkäuferin oder Uhrenhändlerin werden? So nicht!

 

Eilmeldung
13.08.20
Seite 964

 

Weißrussland hat aus heiterem Himmel Russland annektiert +++ Die weißrussischen Bodentruppen stießen praktisch auf keine russische Gegenwehr +++ Putin wurde von weißrussischen Militärs mit vorgehaltenen Kalaschnikows (in dem Fall allerdings ungeladen) dazu gezwungen, Regierungsverantwortung für Weißrussland und das annektierte Russland zu übernehmen, was er auch ohne große Proteste tat +++ Lukaschenko bekam von seiner Privatkrankenkasse eine 10jährige Kur auf der Krim mit 100 Mätressen (U25) genehmigt. (Burn-Out)

 

Halbblutsquaw Mituu-Mituu
13.08.20
Seite 964

 

Von wegen 'Da gab's mal was'!
Vergewaltigt hat mich das Schwein von sauberem Urgroßvater Harris. Und zwar in meinem Wigwam, als mein Bruder, der auf mich aufpassen sollte, gerade auf Büffeljagd war. Und ich war erst 17 und habe mich so geschämt, dass ich nicht zur Indianerpolizei gegangen bin. Und dann hat er mich sitzen lassen mit dem Kind.
Meine Stimme kriegt diese Harris nicht!

 

König
13.08.20
Seite 964

 

Eilmeldung:
+++ Kamala Harris hat mitgeteilt, dass sie zu 0,8 Prozent von US-Indianern abstammt. Harris: „Da gabs mal was mit einem Ururururgroßvater und einer Halbblut-Squaw vom Stamm der Comanchen.“
New York Times: „Das ist Vielfalt in Vollendung“.
Washington Post: „Tadelloses Rassegemisch“.
CNN: „Als Vorfahren Jamaikaner, Tamilen, amerikanische Ureinwohner, das ist der bestmögliche Multikultinachweis, der möglich ist. Perfekter Lebensborn.“ +++

 

Grobkorn
13.08.20
Seite 964

 

Grüne Antwort auf die Wahl von Eddie the Eagle Martin Scholz zum Kanzelkandidaten:

Robert Habeck wirft den Regierungsparteien, allen voran der AfD, angesichts des zu erwartenden Hitzekollapses "unserer weltoffenen, bunten Innenstädte" einen "skandalösen Mangel an Nichtstun" vor.
"Erst haben sie durch Untätigkeit geglänzt, und dann haben sie rein gar nichts unternommen, um unsere Städte vor Hitzetod, Heißzeiten und Waldbränden zu bewahren."
Er kündigte deshalb allen, besonders der AfD, einen heißen Herbst an. So wollen die Grünen in besonders hitzigen Stadtteilen mit Hilfe der Antifa 800 Millionen Eiswürfel an Bedürftige verteilen, ausgenommen natürlich an Sympathisanten der AfD.

 

Onkel
13.08.20
Seite 964

 

Hallo liebe gruppenbezogene Menschenfeinde, es gibt eine neue halbamtliche Spiegel-Sprachregelung: Die erlebnisorientierten Party-People sind die Halbstarken von heute, außerdem sichern die unsere Werte. Der Spiegel schreibts schon mal vor:

„Ganz schlimm, diese Jugend von heute. Das war sie auch in den Fünfzigern schon: "Halbstarke" legten Innenstädte lahm und prügelten sich mit Polizisten. Sie galten als Symptom des Werteverfalls - ein Irrtum.“

 

Ich
13.08.20
Seite 964

 

Nie Decken: "Isch binnene kölsche Jong, wat willste machen...".
Ich? Angewidert ausspeien und weglaufen.

 

Prinzipchen
13.08.20
Seite 964

 

Mit der Nominierung von kK, klein Kevin, wedelt der Schwanz endlich wieder mit dem Hund.
Das muß bei der EsEsPD immer mitgedacht werden. Obwohl, es sollt eher mitgemacht heißen.

 

          Seite 3394          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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