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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 3394          

Ghost of Christian
14.09.20
Seite 978

 

S fährt ein Nowabo Express nach Nirgendwo
Eses fährt mit als Passagier ?/w/?
sie kommt und kommt nie mehr zurück,
Lieber Gott*, das wünsch' ich mir
O Maria..

 

SPD-Tradition
14.09.20
Seite 978

 

Ein Tag mit Schicht und Latten !

 

Erstkommentator Nr. 978
14.09.20
Seite 978

 

Gottseidank sind wieder genug Tiere drin, das Unstrut-Krokodil und der Grünpapagei hinter Herrn Seehofer. An bewegendsten sind die Aufnahmlinge, am traurigsten die alten weißen Männchen vom ZDF, und der Rest ist auch ganz toll. Eine gefühlvolle Ausgabe für die ganze Familie!

 

Dumme Leserin
13.09.20
Seite 977

 

Sehen Sie, und ich hatte das Bild als Vollpfosten interpretiert. Erst auf den zweiten Blick konnte ich diesen Herrn Bömmerling erkennen. Tja, mit dem zweiten sieht man eben besser.

 

Poeta nocturnus
13.09.20
Seite 977

 

Sexuelle Bekehrung plus Turbohochzeit.

Die Schlampe haßte den Islam,
bis daß der Mustafa sie nahm.
Und als zum fünften Mal sie kam,
rief unser Staferl den Imam.

 

Dummer Leser
13.09.20
Seite 977

 

Möchte nicht versäumen darauf hinzuweisen, dass Herr Zeller diesen böhmermann bildlich hervorragend dargestellt hat.
Hab ihn sofort erkannt.

 

Dieter D. D. Müller
13.09.20
Seite 977

 

Die Antwort des #Islam auf die #evangelische Kirche ist natürlich nicht sehr originell, da ein bloßes #Plagiat der #Vulven-Malerei, aber was will man erwarten. Mehr als Abkupfern haben die Brüder noch nie hingekriegt.

Nur: Schwänze malen ist ungleich wichtiger für die Arterhaltung. Es kann #Frauen die Angst vor dem #Penis nehmen, also eine real existierende Angst beseitigen. #Männer brauchen so was nicht, weil sie ja keine Angst vor #Vulven haben. Insofern hat der #Islam doch die Nase vorn, fürchte ich.

 

Claus Klebt
13.09.20
Seite 977

 

Herzinfarkt in der Herzkammer der SPD: in NRW liegen sie bei 23 Prozent.

 

Sorgen
13.09.20
Seite 977

 

Die Gauner von Aldi Nord berechnen jetzt immer 1 Cent für die Plastiktaschen, in die man das Obst packt. Das nennt sich dann auf der Rechnung Plastikkotentasche oder Knotenplastiktasche, weiß ich jetzt nicht genau, habe keine Rechnung zur Hand. Verderben über die Ökofaschisten, Verderben über die Gebrüder Albrecht! Ach so, die sind ja schon tot. Nun, ich werde nicht für sie beten.

 

IslamNews
13.09.20
Seite 977

 

+++ SCHWÄNZE MALEN: So antwortet der Islam auf die evangelische Kirche! +++ Kurs-Angebot beim Islamischen Moscheentag Duisburg-Marxloh stößt in offene Vulven +++ Teilnahme nur für Frauen – Männer lassen malen +++ Aiman Maas-Jeck: "Wir lassen sie spielerisch das männliche Geschlecht verehren" +++ DITIB: "Der Ernstfall Bett muss effizient flankiert werden" +++ So'n Ständer: Claudia Roth will Schwanzbilder kaufen, "um muslimische Künstlerinnen zu unterstützen" +++ Björn Höcke: "Ach sooo, deshalb" +++ EMPÖRUNG: Höckes Anspielung wird als "zotig und sexistisch" wahrgenommen +++ Katrin Gökalp-Erdogan: "Wir dulden keine Hetze gegen Schwanzbild-Käufer*innen" +++ Annalena Kobold: "Schwanzbilder sind ja sozusagen Schwanzspeicher, also müssen sie frei abrufbar sein" +++ Robert Baerbeck: "Vor allem diskriminierungsfrei" +++ Frank-Walter Steinmeier mahnt dennoch zur Besonnenheit: "Augen auf beim Schwanzbildkauf" +++ Murat Üzelgüzel (21): "Wo meine Schwanz drauf, Bild gehöre mir!" +++ Hat Murat tatsächlich ein Recht am eigenen Schwanzbild? Diskutieren Sie mit! +++

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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