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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1841 


          Seite 3394          

Als
16.04.20
Seite 912

 

Medien-Virologe Dr. Windig sagt: „Letztendlich fühlt sich eine Coronainfektion auch nicht schlimmer an als eine Holzkugel-Sitzauflage.

 

Dümmerer Leser
16.04.20
Seite 912

 

3DM war´s nicht. Ich habe unter Pseudonym geschrieben. Schäme mich.

 

Kleines Ferkel
16.04.20
Seite 912

 

3DM: Angeber!

 

Dieter D. D. Müller
16.04.20
Seite 912

 

Danke, ZZ! Jetzt weiß ich, warum meine Nachbarin immer so vorwurfsvoll rübergeguckt hat! Und das völlig zu Recht. Ich hab die ja am gestreckten Arm verhungern lassen. Deshalb bin ich einfach gleich rübergegangen, statt bloß anzurufen, und hab sie stante pede gepoppt. Morgen ist sie gleich wieder dran. Schätze, das hält eine Weile, und wenn nicht, kriegt sie halt ein Abo. Ich bin ja nicht so.

 

Insider Zentrum der Finsternis (ZDF)
16.04.20
Seite 912

 

Prof. Karl Lauterbach begibt sich in freiwillige Selbstquarantäne ins ZDF-Studio +++ "Ich muss jeden Abend im Studio aufkreuzen, einmal als Corona-Experte, dann als Klima-Experte, dann als Sozial- und Armuts-Experte. Da kann ich ja gleich dort einziehen", so der Professor für Gesundheitsexpertisen im ZZ-MensHealth-Interview.

Kollegin Prof. Kempfert hat sich bereit erklärt, die Pizzalieferungen zu übernehmen.

 

Übrigens
15.04.20
Seite 912

 

Merkel ist nicht die Mutter, sondern das Elter.

 

Finde den Fehler
15.04.20
Seite 912

 

Ja, das Bild ist realistisch. Aber der Text irritiert. Fast 100 Worte und kein einziges Mal
der Begriff "Steuererhöhung". Da kann es sich
nicht um Saskia Esken handeln.

 

Sehr kluger Leser
15.04.20
Seite 912

 

Ich kann mir nicht helfen, aber diese spd-Eskens da ist hervorragend getroffen.
Sozusagen passbildgenau.

 

Dinge
15.04.20
Seite 912

 

nzz.ch vermeldet:
„In Italien ist eine ganze Generation weggewischt. Über 15000 Menschen sind vom Coronavirus in Italien dahingerafft worden. Eine horrende Zahl. Wir geben ihr ein Gesicht und erzählen die Geschichte von fünf Verstorbenen – aus der Sicht ihrer Kinder.“

Das ist Meta-Mathematik, die wird nur von ganz wenigen Menschen beherrscht, z. B. von Journalisten. Innerhalb der Meta-Mathematik besteht nämlich eine ganze Generation eines 60-Millionen-Volks (nämlich Italiens) aus nur 15000 Leuten. Immerhin gibt es aufgrund dieser metaphysischen Datenlage auch erfreuliche Nachrichten für die Italiener, denn wenn bei ihnen 15000 Leute eine ganze Generation ausmachen, verfügt Italien immerhin über 4000 Generationen (60 Millionen : 15000 = 4000). Dieser Generationensegen wiederum bedeutet, das selbst wenn das Coronavirus pro Monat eine italienische Generation auslöscht, die Italiener immer noch 333,33 Jahre für Amore und Weinpanschen übrig haben (4000 Generationen/Monate = 333,33 Jahre), bevor die endgültig letzte italienische Generation vom Coronavirus dahingerafft wird. Zeit ist also kein großes Problem.

 

The devil himself
15.04.20
Seite 912

 

Ich bin der Vater.

 

          Seite 3394          




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18. März 2026

FDP-Politikerin verliert Wahlwette und rasiert sich
Sie wettete dagegen, dass die FDP aus dem Landtag gewählt würde, und nannte als Wetteinsatz: «Dann rasiere ich meine rehbraunen Locken.» Um wenigstens nach der Wahlniederlage doch noch Glaubwürdigkeit zu beweisen, machte sie es wahr, was zwar nichts mehr nützt zum Ende der FDP, aber Wettschulden sind halt keine Sondervermögen.

ZDF-Intendant Himmler mit Vorschlag, Eintreiben der Rundfunkbeiträge an die Zivilgesellschaft zu übertragen
Die Abgaben an den demokratischen Rundfunk einzuziehen, ist ein bürokratisches Monstrum. Der wiedergewählte ZDF-Intendant, der ohnehin eine Stärkung der Zivilgesellschaft im Kampf gegen Feindsender fordert, sieht das Potenzial, die Nichtregierungsorganisationen über die Provisionen auf eine sichere finanzielle Basis zu stellen. «Gerichtsvollzieher kommen nun mal nicht mit dem Hammer», sagte er etwas angeheitert nach seiner Wiederwahl.

Alt-Bundespräsident Gauck stellt unter Beweis, dass nicht alle nach ihrer Amtszeit plötzlich ganz anders reden
Der postfunktionale Klartext wird zur Belastungsprobe für die Demokratie, weil der Eindruck die Runde macht, die Funktionsträger würden jederzeit auch etwas ganz anderes sagen, als ihr Amt verlangt. Manche machen auch ein Geschäftsmodell daraus, nach dem Ausscheiden aus dem Amt plötzlich Dinge von sich zu geben, von denen sie annehmen, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen. Eine rühmliche Ausnahme macht der Alt-Bundespräsident Gauck, wobei auch Wulff nicht von unerwarteten Eingebungen geschlagen scheint. Die Würde des Amtes strahlt eben weiter, und das ist gut so.

Außenminister Wadephul bereitet die Revolutionsgarden schon mal auf ihren neuen Geburtstag 1. Januar vor
Wenn die Revolutionsgarden zu Schutzsuchenden gemacht werden, dürfen wir nicht abseits stehen, sondern zeigen dem Rest der Welt, wie beneidenswert wir vorangehen. «1. Januar 2010 als neues Geburtsdatum ist für viele vielleicht gewöhnungsbedürftig, das ist aber auch schon alles, was an Vorleistung mitzubringen ist», sagte Minister Wadephul in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Friedrich Merz mit klarer Position: «Wenn die Zitrone ausgepresst ist, brauchen wir eine neue»
Wie es schon ein sauerländischer Kalenderspruch voller Weisheit sagt: Nur ein Tor reitet auf der Zitrone weiter, nachdem sie ausgelutscht ist. Heißt übersetzt: Ist die Zitrone nicht mehr saftig, hat es sich ausgesauert. Daher kommt auch der Ausdruck «mit Zitronen gehandelt» für die Aufnahme von Sonderzitronen. «Darum richten wir unsere Augen und Zitronen nach vorn», so der Kanzler.

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