Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Richtigstellung -- In der jüngsten Ausgabe der ZZ (Seite 995) hat sich ein Fehler eingeschlichen. "Pferda Atamann" ist keinesfalls für "Pferda Otomanin", oder gar "Otomane" in den Text (wie so manche Zuschrift ins Blaue hinein) geraten. Inwiefern sollte denn ein "Pferda Pfühl" sinnvoll sein -- wo doch erschwerend hinzukommt, dass bei "daseinsveredelndem Hintergrund" (M.Kl.) Gendern unterbleiben kann, das sich bei Zugehörigkeit zur Herrenmasse ganz und gar von selbst verbietet?
Aus Markengerechtigkeitsgründen muss es korrekt "Pferda M. Propermann" heißen. Da durch die eigenwillig schädelformbewusste Eindeutschung des prokrastinationsaffinen vormaligen Rufnamens (Ferda = pers. "Morgen") bereits ein deutliches Zeichen intrusiver Vergangenheitsbewältigung gesetzt ist (trotz des hypothetischen *Parafreda sind mir historisch bislang allein "Hengist" und "Horsa" als equophore Personennamen geläufig, als Ortsname allenfalls noch "Stuttgart", d.h. das "Gestüt"), darf es als ein Gebot der Stunde gelten, gerade unter den linkischen Vorzeichen kopfgrindiger Entschuldigungskultur ein dickes Ausrufezeichen zu setzen; darüber wäre der Platz wohl zu knapp.
Herr Zeller, Sie sind einfach genial!
Allerdings habe ich manchmal den Eindruck, als verdiente Frank-Walter Steinmeier ein kleines Zubrot als Ghostwriter in Ihrem Medium.
Wider anderweitige Meldungen soll das Dschungelcamp unter Einhaltung eines Hygienekonzepts nun doch stattfinden; in Deutschland, so RTL. Man werde die Kandidaten intensiv testen. Kakerlaken und Mehlwürmer hielten sich bislang bedeckt, Zietlow und Hartwich haben indes ihre Zustimmung erteilt.
Bin in der Stadt der wehrhaften Juweliere in einen Schusswechsel zwischen Goldstückbanden geraten, dabei wurde mir ein 'r' weggeschossen.
Aber nur eins.
Ist noch nicht so schlimm wie bei dem Neger im Ausguck des Piratenschiffs bei Asterix und Obelix.
Freuen Sie sich auf ein langes ganzes Wochenende
Gändern mit Petra Gerster in *in: das Festival beginnt stilgerecht um 19:00 Uhr am 31 Oktober (Halloween) und endet 24 Stunden später am drauffolgenden Tag also, was dann wiederum stilgerecht Allerheiligen * - an dieser Stelle sollte die weibliche Form stehen (?) - ist.
"Bei entsprechender Quote können wir uns eine Wiederholung dieses welterstmaligen Experiments noch vor Ablauf der2000er sehr gut vorstellen", so der kleine Peter Unfreiy, seines Zeichens xx von <> Gnaden gegenüber dem CC Coronacabinett und der ständig tagenden Grimmpr eis relation.
" Wir werden ganz sicher einen angemessenen Sendeplatz finden, selbst wenn es der von Joy of Painting sein sollte. Der BR und seine neue Identität,in haben schon Zustimmung für frischen Wind signalisiert."
- ZZ inspiriert -
"Joschka-Fischer-Polizeipräsidium Berlin", ja stimmt, das hätte Wohlklang.
Im Übrigen, was die Frankwaltersteinmeiersche Toilettenpapierproblematik betrifft, so stelle ich fest, das DM seit einer Woche keins mehr hat, Aldi aber sehr wohl. Jedenfalls hier. Mögen sich die Philosophen darüber Gedanken machen, ich mache es nicht, da ich schon vor Wochen ausreichend gebunkert habe. Nie wieder alliierte Kriegshetze 1914, nie wieder Frühjahr 2020!
ZZ wird CDU-Parteitag virenfrei in der Ostzone organisieren. Bei Erscheinen der 1001. Seite werden 1001 Delegierte zusammenkommen. Gewählt wird, wer
am häufigsten in der ZZ abgebildet wurde -
also wahrscheinlich Claudia Roth.
Damit wird die Kontinuität gewahrt, sagte AKK
dem ZZ-Daily-Horror.
Seite 3394
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2026
Zu CSD Hamburg: Hauptamt für Schutz und Sicherheit stellt weiße christliche Person
Pech, wenn es keine christliche weiße Person war, so empfinden es viele. Um den Ausgleich herzustellen und Narrativen den Grundkern zu entziehen, will Hamburg mehr Wert auf die nötige Vielfalt legen, die ironischerweise diesmal in einer für sich genommen unvielfältigen Person gegeben wäre.
Lücke in Verfassung entdeckt: SPD und Grüne fordern, Rechte von Kommunisten im Grundgesetz zu verankern
Eigentum und Berufsfreiheit sind grundgesetzlich geschützt, also die Rechte der Kapitalisten. Kommunisten kommen gar nicht vor, müssen aber einen fairen Platz zum Schutz ihrer Rechte mit Verfassungsrang erhalten, so fordern es SPD und Grüne. «Ein Recht auf Kommunismus ist für Kommunisten essenziell, die Diskriminierung muss umgehend aufhören», heißt es aus der Arbeitsgruppe. Zur Koalitionsfrage soll es aber nicht hochstilisiert werden, betont Lars Klingbeil. «Ich denke, dass wir gemeinsam die Tür aufmachen und keine Blockaden brauchen», sagte er der ZZ.
Gesundheitsexperte Lauterbach fordert Kontaktnachverfolgung zu Hitzeopfern
Die Gesundheitsämter sollen die Inzidenz von Hitzeopfern täglich an das Zentralinstitut zur Auswertung melden und die Kontakte aller nachverfolgen, die zu Hitzetreiber werden. Bundespräsident Steinmeier fordert auf, die Chance zu nutzen, nach der Hitze nicht wieder in den alten Trott zu verfallen, sondern stattdessen die transformierte Gesellschaft zu starten. Die Protestmärsche von Gesundheitshassern sollen wegen der Hitze unbürokratisch verboten werden können.
Die tollen Jungs, die in Spanien ankommen, brauchen wir
Spanien hat aus seiner dunklen Geschichte der Franco-Zeit gelernt, weil wir dem Rest der Welt vormachen, wie das geht, auch wenn nicht der gesamte Rest der Welt das nötig hat, der Globale Süden zum Beispiel nicht. Umso erfreulicher, dass gute Schwimmer in Spanien eintreffen. Jetzt dürfen wir nicht die Fehler widerholen, die später zu der Frage führen, warum die Integration misslungen ist. Wir müssen jetzt die nötigen Sozialarbeiter, Streetworker und Psychologen nach Spanien entsenden oder hier bei uns Termine reservieren.
Schlechte Stimmung und Nörgelei: Experten sehen Versagen der Bundeszentrale für politische Bildung
Wenn die Wut auf die Regierung zwar gebremst wächst, dem Anschein nach aber ungebremst, dann kann nicht zur Tagesordnung übergegangen werden. «Die Bundeszentrale für politische Bildung darf die Verantwortung nicht auf die Landeszentralen abwälzen», heißt es von den kritischen Stimmen. Ob es noch etwas bringt, wenn Konsequenzen gezogen werden, darf indes bezweifelt werden.