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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1836 


          Seite 3394          

Omma
03.04.20
Seite 907

 

@ZZ-Leser

Selbstgemachte Backhefe kann man auch aus Bier als Initiator ansetzen.
Sind die selben Pilze.

 

Örtlicher Leser
03.04.20
Seite 907

 

nach dem Abonnement-Wechsel:
"Ach, ich bin gekommen vom Regen in die Jauche."
(frei nach W. B.)

 

ZZ-Leser
03.04.20
Seite 907

 

@Antwort: Na klar! Da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Aber genau das ist eben der Unterschied zwischen uns: Ich komme auf nichts.

Antwort:
Was auch befriedigend sein kann.

 

ZZ-Leser
03.04.20
Seite 907

 

*****-Seite! Top!

Bei uns ist Hefe (HEFE) knapp. Und ich dachte, die Leute kaufen alle Knack&Back, Fertigpizzas, Fertigteige, Fertigbrot,Fertigbrötchen und überhaupt alles Fertige. Ob das wohl die Archaischen sind, die jetzt so viel Mehl und Hefe hamstern? Von den Biodeutschen kann garantiert keiner mehr backen (außer mir), nehme ich mal an.

Antwort:
Vielleicht wollen die was brauen.

 

Prof. Guido Knopf
03.04.20
Seite 907

 

Bedenklich: Die Zahl der Corona-Sendungen im deutschen TV übersteigt die Zahl der Hitler-Reportagen erstmals deutlich

Antwort:
Dann kommt bald Hitlers Corona.

 

Holzbein
03.04.20
Seite 907

 

Corona – Völkersterben von seiner schönsten Seite. Zumal das Völkersterben ausnahmsweise einigermaßen gleichmäßig verteilt ist. Allerdings schätze ich, dass gerade dieser Umstand ursprünglich von den Völkersterben-Jubelpersern nicht bevorzugt war. Aber wie das oft so ist, es kommt anders, als man denkt, ja ja.

Antwort:
Die werden schon übrigbleiben.

 

Claus Klebt
03.04.20
Seite 907

 

Deutsche Umwelthilfe verklagt den Corona-Virus wegen Überschreitens der Messwerte

 

Josef Ackerfrau
03.04.20
Seite 907

 

Ach, da schau hin. Ich dachte immer, die Eurobonds sind diese genannten Klopapiere...

 

Alles spricht
03.04.20
Seite 907

 

für den Wechsel des Abo von Zeit zu Spiegel. Garantiert weniger Papier, nachdem das Sturmgeschütz seinen Kanonieren Kurzarbeit verordnet hat. Allerdings: Weniger Papier? Schon wegen der unterschiedlichen Papierqualität sollte der Wechsel nochmal bedacht werden.

 

Dieter D. D. Müller
03.04.20
Seite 907

 

... äh, ich frage mich gerade: Was, wenn die ZZ-Ausgabe Nr. 1000 mit dem Ende der Corona-Krise zusammenfällt? Ich meine, das könnte ja sein, und zweitens wäre es DIE Chance für die ZZ, auch mal als Trittbrettfahrer abzusahnen statt immer nur als Original. Schlage daher vor, die Entwicklung auf dem Corona-Markt sorgfältig zu verfolgen und die Nr. 1000 genau dann zu bringen, wenn der Markt zusammenbricht. Es winken enorme Gewinne! Die ZZ kann zum Herold der Post-Corona-Ära werden, wenn sie ihr Großjubiläum mit deren Beginn verschmilzt!

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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