Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Kulturgruppe der Chemiearbeiter 31.08.20
Seite 972
@Christ343:
Also sprach Zaratustra
ihr sollet nur soviel Spermien verschwenden
wie Menschlein flutschten aus Lenden
Ich hielt mich dran
und ward krank dann.
Der vorgehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.
Eine christlich-konservative Haltung ist wichtig. In allen Zeitabschnitten, in denen ein Mensch kein Kind möchte, sollte er einfach keinen sexuellen Kontakt haben (und z. B. ohne Abtreibung oder gesundheitsschädliche Antibabypille auskommen). Solo-sexuelle Tätigkeit ist nicht ganz verwerflich, muss aber stark eingeschränkt werden. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).
Doch zunächst eine Rückblende:
In der Nacht zum 28. Februar 1933 schlugen erbarmungslose Flammen aus der Kuppel des heiligen Reichstags. Der Plenarsaal des höchsten deutschen Planetariums brannte aus. Noch in derselben Nacht gingen Göring, Eckardt und Spahn auf Geheiß des Reiskanzlers mit massivem Terror gegen politische Gegner vor.
Vielen Dank, Herr D.D., das freut mich sehr, dass sie die unfassbare Dramatik des Geschehens der Bundespräsidentenerstürmung erfasst haben.
Puh,es war knapp! Um ein Haar hätten die zu allem entschlossenen rächten Putschisten die Macht ergriffen und wir hätten alle mit „Heil Praktikerin!“ grüßen müssen.
Toll, @Reichtags-Stürmer, jetzt gibt es auch noch Belletristik in der ZZ-Leserbriefspalte. Und so packend geschrieben!
Ich kann diese Erweiterung des künstlerischen Angebots nur begrüßen. Journalistik vom Feinsten, anspruchsvolle Lyrik und gehobene Belletristik – alles da. So was gibt's wirklich nur in der ZZ.
Aber nochmal wg. Belletristik: Vielleicht sollten wir ZZ-Kommentierenden gemeinsam (das WIR!) einen abgeschlossenen Corona-Roman verfassen. Der Robert Habeck schreibt ja auch gemeinsam mit seiner Frau, also kann das nicht zu schwer sein, schon gar nicht für uns. Aber wie? Na, hier in dieser Spalte. Einer fängt an, der nächste flanscht etwas dran, der übernächste wieder usw., bis der Roman fertig ist. Konzept? Unnötig, die Regierung hat ja auch keins, also einfach draufloswursteln und Gott vertrauen. Literaturgattung bzw. Anspruch? Im Prinzip Schundliteratur, die aber höchst gepflegt und mit beliebigen Ausschlägen nach oben, so dass die Kritiker verwirrt sind ("Huch? Kann das weg, oder ist das womöglich gar – Weltliteratur?!").
Während jeder Sitzung bildet sich eine Mensch-Toilette-Schnittstelle, die natürlich ein kompatibles Protokoll verwenden muss, damit der Code auch fehlerfrei übertragen wird. Hierbei kann es zu vielfältigen Fehlern kommen, eben auch zum Blockieren der Leitung oder zum Pufferüberlauf.
Seite 3394
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
26. Juni 2026
In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.
Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.
EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.
Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.
Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.