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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1892 


          Seite 3394          

Klein Andrea
25.09.20
Seite 983

 

Am parteinahen Stiftungswesen
sollen die Parteien genesen.
Die (Groß-)Spender auch,
so ist 's schon immer Brauch.

Ich gebe, damit Du gibst.

Und wenn eine Hand die andere wäscht,
dann fördert das die Demokratie erst recht.

 

Christ007
25.09.20
Seite 983

 

@Christus343: Kelle ist die Antwort... aber was war die Frage?

 

Umbenennungskommission
25.09.20
Seite 983

 

Es ist noch schlimmer: Eine Mehrheit fordert die Umbenennung der Ludwig-Erhard-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft entweder in Ludowica-Erhard-Stiftung oder in Annalena-Baerziege-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft +++ "Ludwig Erhard hätte es so gewollt", meinte Claudia Roth bei der großen Sozialdemonstration in Ludwigslust am Abend +++ Die großen Rundfunkanstalten um Claus Kleber und Georg Restle haben bereits Zustimmung signalisiert.

 

G. p
25.09.20
Seite 983

 

»Der G-Punkt der Frau bestimmt den Geh-Punkt des Mannes«, sagte - Tichy nicht, sondern äh - und Nietzsche erst recht nicht.

 

S gibt nur dumme Antworten
25.09.20
Seite 982

 

Ob an der Klatsche, an der Backe oder auf der gelben Armbinde. Wo ist nun dieser mysteriöse Punkt? Wenn ich von den Zellern nicht bald eine befriedigende Antwort bekomme, dann frage ich doch noch einmal meine Frau.

 

Böse Zungen ...
25.09.20
Seite 983

 

... sprechen jetzt von der Gerhard-Stiftung.
Unglaublich.

 

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

Die richtige Antwort auf Chebli ist Birgit Kelle. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

Zur Aufklärug
24.09.20
Seite 982

 

ZZ will I-Punkt einrichten.

 

@ Eilmeldung
24.09.20
Seite 982

 

Mit der Akten-Mehrheit kann er nur zum
Beamtenbund.

 

Eilmeldung
24.09.20
Seite 982

 

+++ Zeller zieht sich aus dem Vorstand der Axel-Springer-AG zurück +++ Heftige Kritik nach zu vielen G-Punkt-Witzen in den Leserbriefen +++ Hilde Springer schenkt ihm die Mehrheit der Akten +++ Neue Tätigkeit in der Deutschen Theosophie-Stiftung +++ Google finanziert den Posten

 

          Seite 3394          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Juli 2026

Wählerbeschimpfung kann nicht die ganze Antwort sein
Wähler treffen eine Wahl, so sieht es die Demokratie vor. Wenn der Bundespräsident konstatiert, es wird nicht mehr nur falsch gewählt, sondern gegen alles, dann trifft er einen wichtigen Punkt. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass ein Staatsoberhaupt nicht die Wähler beschimpfen darf, ohne konstruktive Vorschläge zu machen, die nicht im Vagen bleiben dürfen. Die Konsequenzen der Wahlen müssen die tragen, die das Ergebnis verursacht haben, da muss es gezielt zugehen. Und das am besten, bevor das Kreuz auf dem Wahlzettel gemacht ist.

Daniel Günther hofft auf einen Stromausfall, den er sofort kompetent managen kann
Die Lehren aus Berlin und dem Kandidatenwechsel zieht Daniel Günther und bereitet sich darauf vor, im Ernstfall zu glänzen. «Die desinformierenden Umfragewerte kommen durch solche Portale, die behaupten, alle CDU-Landeschefs gehen Tennis spielen und sind gar nicht da», erklärt er der ZZ. Das Warten auf den Eintritt des Falles ist nervenaufreibend, aber er tut es in seiner Eigenschaft als Ministerpräsident.

Aus diesem besorgniserregenden Grund streichen Klimaaktivisten das Wort «Kipppunkte» aus ihren Mitteilungen
Die letzte Generation vor den Kipppunkten oder Kampf gegen die Klima-Kipppunkte, diese Formulierungen klingen vertraut. Doch seitdem das Wort Kipppunkte durch Steuerbordvulgaristen gekapert wurde, die es zum Hasswort gegen die Demokratie gemacht haben, ist es für den aktiven Diskurs verbrannt. «Eine zusätzliche Ironie, dass die Verbrennung nicht vom Klima kommt, jedenfalls nicht im engeren Sinne», bedauert der lokale Aktivistenorganisator gegenüber der ZZ.

Überraschende Effekte: Gewitter sorgen für Blitze, Donner und Regenfälle
Kommt es zu Erscheinungen wie Blitz, Donner und Regen, und das auch noch im Verbund, liegt das am Gewitter, das gerade Station macht, bevor es vorüberzieht. Darauf weist die Ethikkommission der Faktenprüfer hin. «Die Natur kann manchmal ganz schön krass drauf sein», erklärt die Sprecherin gegenüber der ZZ.

Hape Kerkeling schlüpft in die Figur eines Zuschauers, der gespannt ist, was Hape Kerkeling als nächstes macht
«Immer für eine Überraschung gut, aber noch besser für die Haltung», so wartet der von Hape Kerkeling gespielte Zuschauer auf den neuesten Streich von Hape Kerkeling. Worum es sich dabei handeln wird, bleibt sein Geheimnis, es kann alles sein von Mitglied in einem Expertengremium bis Kandidatur als Spaß-Bundespräsident, den wir so dringend benötigen.

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