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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1817 


          Seite 3394          

Unrecht
10.02.20
Seite 884

 

+ News News News +
Auf Druck der Kanzlerin ist der „Titanic“-Beauftragte der Bundesregierung zurückgetreten. Grund: Er wurde dabei erwischt, wie er auf der Bundestagstoilette die „ZZ“ gelesen hat. Merkel: Eine Schande für Deutschland, als Gegenmaßnahme habe ich bereits hundert Blanko-Gedenkkränze abwerfen lassen. Kühnert: Der Silikonpreis ist endlich im Keller, lasse mich daher demnächst operieren und heiße dann Mandy. Seehofer: Als „Stulli das Pausenbrot“ nicht mehr veröffentlicht wurde, wollte ich mir das Leben nehmen. Baerbock: Ich lese ausschließlich die Biobauern-Romanzen im „Kobold-Aktuell“, das reicht mir. Ramelow: Egal was die ZZ-Agitprop sagt, es ist vieles richtig gemacht worden in Venezuela. Franz Josef Strauß: Ihr könnt froh sein, das ich tot bin.

 

Grobkorn
10.02.20
Seite 884

 

Das a und o der Moral

Wenn man wie die deutsche Bundespäpstin der politischen Moral ein uckermärkisches a und o hinzufügt, wird Mooraal daraus.

 

BesserWehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

Auch ich bedauere zutiefst, dass ich Merkel als Horrorraute, Coronavirus im Kanzleramt, Drecksau, fdj-Sekretärin, verkappte Stalinistin bezeichnet habe.
Vielmehr wünsche ich, dass Allah sie behüten und bald zu sich holen möge.

 

Old white man
10.02.20
Seite 884

 

Sogar meine Frau sagt, sie möchte nie mehr von einer Frau regiert werden.
Tja, bin stolz auf mein Weib.

 

Kurzmeldung
10.02.20
Seite 884

 

AAK? Nu isse mal weg.

 

Sehr kluger Leser
10.02.20
Seite 884

 

Der Text über die "einschlägigen Metaphern" ist klasse, Herr Zeller.
Aber wer sind denn die "besten Biber", die den Dammbruch nicht ausgleichen können?
Sind damit die zivilgesellschaftlichen Gruppen gemeint, die sich immer so friedlich versammeln, um Autos anzustecken, Scheiben einzuwerfen und freundliche Drohungen gegen die oh so Falschen zu formulieren?

 

Reiner Wehpunkt
10.02.20
Seite 884

 

Aus gegebenem Anlass möchte ich der sozialmedialen Weltöffentlichkeit mitteilen, dass ich meine abschätzigen Bemerkungen über Frau Dr. Merkel in der Vergangenheit zutiefst bedauere.

Bemerkungen wie 'widerliche alte Pißnelke', 'fette Drecksau' u.ä. entsprechen nicht nur nicht meiner normalen, gepflegten Ausdrucksweise, sondern wurden mir von rechtspopulistischen Hetzerkreisen eingegeben.

Gerne bin ich bereit, den Ermittlungsbehörden die Daten derjenigen Personen mitzuteilen, welche sich ebenfalls verächtlicher hatespeech schuldig gemacht haben.
Die ZZ-Redaktion fordere ich auf, alle diesbezügliche haßerfüllten Äußerungen von mir umgehend zu löschen.

Frau Dr. Merkel wünsche ich ein langes, segensreiches Leben. Möge Allah ihre Schaffenskraft noch lange erhalten, um die Transformationen von gigantischem historischen Ausmaß zum Wohle einer multiethnischen, toleranten und bunten Vielfalt ohne schreckliches Blutvergießen zu verwirklichen!

 

Große Liberale
10.02.20
Seite 884

 

Geben Sie es zu, verehrter Influencer, auf Leutheuser-Schnarrenberger kamen Sie auch nur
wegen des Sturmtiefs.

Antwort:
Niemand kommt auf Leutheuser-Schnarrenberger.

 

Kevin muß mal
10.02.20
Seite 884

 

Da kommt doch tatsächlich ein Walter Borjan um die Ecke und regt an, daß der eigene Kanzlerkandidat " "nicht zwingend aus erster Reihe" kommen muß.
Ja, was glaubt der, wo der denn selbst schon sitzt?
Schon Martin ("ruft doch alle mal Maaddin") Chulz kam doch aus der dritten Reihe, weil vorne nichts mehr war.

Wird demnächst die Klofrau aus der Parteizentrale nominiert?
Nee, geht ja auch nicht; A. Nahles ist ja auch schon durch.

Wenn ich die Bande sehe, kommt mir immer das Bild aus dem Geschichtsbuch in den Sinn, wo 80-jährige, in Lumpen gekleidete Männer mit geschulterten Panzerfäusten sich 1945 den alliierten Truppen entgegenstellten.

Aber selbst da war keiner von der SPD dabei.

Antwort:
Er meint ja auch sich mit dritter Reihe.

 

Noch schlimmer
10.02.20
Seite 883

 

Wenn es auf dem Weg zum Höhepunkt stockt, frau zum Rückzieher gezwungen ist und Mann es rausreißen muß
AA Arme Annegret

 

          Seite 3394          




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21. Januar 2026

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«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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