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Bundeskanzlerin Merkel versprach, den Lockdown umgehend zu beenden, wenn alle Mars-Bewohnende geimpft sind. "Wir werden allen Marsbewohnerinnen und Marsbewohnern bis Anfang April ein Impfangebot machen können sollen", so Merkel am Abend zur ZZ-Space.
NZZ: "Mars-Rover fährt erstmals über Roten Planet: Der Rover «Perseverance» legte eine Strecke von 6,5 Metern zurück - und brauchte dafür am Donnerstag gut 33 Minuten. Er soll nach Spuren früheren mikrobiellen Lebens suchen sowie das Klima und die Geologie des Planeten erforschen."
Zuvor stellte er ein Verkehrszeichen der Grünen mit einem Verbot von Rechtsüberholen und einem Dieselfahrverbot der Deutschen Umwelt-Inkasso Ltd. auf. Gleichzeitig identifizierten die Grünen eine Fläche von zwei Millionen Quadratkilometer auf dem Mars, auf dem ein Einfamilienhaus-Bauverbot ausgesprochen wurde. Fleischverbot und Düngemittelrichtlinien sollen am Abend folgen. "Wir sind auf dem richtigen Weg und zeigen Haltung wenn es drauf ankommt", kommentierte die sympathische Bundeskanzlerin Elect Annalena Bockbier in der ZZ-Zeit.
Eine Verbeugung
Irgendein Streifen hat, wie mir der Spiegel mitteilt, den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. So weit, so reizlos, aber der Spiegeltext ging dann so weiter:
"Der Film beschwöre den Zeitgeist herauf, ohrfeige ihn und fordere ihn zum Duell auf, teilte die Jury mit: »Es ist ein kunstvoll ausgearbeiteter Film, der zugleich ausgelassen ist, intelligent und kindisch, geometrisch und lebendig, auf beste Art ungenau. Er greift die Zuschauer*innen an, ruft Widerspruch hervor, und erlaubt doch niemandem, Sicherheitsabstand zu halten.«"
Donnerwetter! Egal wie der Film ist, aber das ist allerhöchste Kunst. Den Zeitgeist beschwören, ihn ohrfeigen, ihn zum Duell herausfordern, dabei zugleich geometrisch und lebendig sein usw., ja mein lieber Scholli, das ist besser als, als, ja ich weiß jetzt auch nicht, als was. Besser als alles, was je gesagt und je geschrieben wurde.
5. März 2021, seit 17 Stunden ist D. Trump wieder Präsident der USA.
Ich verweise auf die Erzählungen unserer Nichtfakeanstalten von gestern, die sie in fast jeder Richtungsendung verbreitet hatten.
Im Wahlkampf soll Donald T. in spöttischer Art behauptet haben, dass nach dem Brexit das Merkelland der größte EU-Zahldepp wird.
Jetzt zeigt sich wieder, wie Unrecht er auch mit dieser Prognose hatte.
Hollywood Schauspielerin G. Paltrow bietet auf ihrer Website Goop.com folgende Duftkerzen an.
"This smells like my vagina" und "This smells like my Orgasm". Stückpreis 78,00 EUR zzgl. Versand.
Beide schon ausverkauft. Sapperlot
(Fleischhauer-ServusTV)
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2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.