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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1826 


          Seite 3393          

Dieter D. D. Müller
05.03.20
Seite 894

 

@Rübenreiber!! Wie machen Sie das bloß immer? Sie erzählen den allerletzten Unfug, aber der Satzbau ist derart korrekt, dass ich jedesmal (!!) glaube: Stimmt, was er sagt. Das verstehe ich. Irgendwie. Irgendwie!! Verstehen Sie? DAS ist mein Problem mit Ihnen!

Aber ist natürlich toll. Chapeau. Ich brülle vor Lachen. Jedes Mal. Bitte weiter so!! Mehr davon!

 

Prof. Raban Rübenreiber
05.03.20
Seite 894

 

Betrachtet man den unten von Dieter D. D. Müller applauditierten Satz "Es gibt kein gesundes Leben im kranken" sowie die hierzu intraballierten Co-Applaudikel aus der offenbar satirio-sfumeranten Feder diverser Agonautisten der ZZ, so scheint die – zweifellos intendierte – gulageske Aplexion des Müllerschen Interdikts zunächst konterkrastiert durch ebenjene quasi-adornobilitierte, ja beinahe horkheimliche Insufferanz im Derridaschen Sinne, welche die erwähnten Co-Applaudikel unweigerlich in unserem Gemüt reprozieren. Doch ein zweiter, etwas präzentimentalerer Blick lehrt uns, dass die Agonautisten – nun, man könnte schlicht sagen, dass sie Müller in peinlich malvoluntistischer Weise falsch verstanden haben, aber bleiben wir fair: Sie sind vor Müllers Malenz eingeknickt. Sie haben – und das ist nur zu verzeihlich – seine fast transphilosophisch gelassene Provektive in den, wie man gemeinhin sagt, falschen Hals bekommen. Daher versagen wir uns, den ersten Stein auf sie zu werfen, und fügen kurant hinzu: Möge ihnen bald mehr Tolerumen zuwachsen. Sie hätten es verdient.

 

Spanier
04.03.20
Seite 894

 

Juhu, wir haben wieder eine rote Volksfront-Regierung in Thüringen - Sieg des wissenschaftlichen Marxismus-Leninismus. Darauf einen doppelten Gulag-Flip.

 

Gretas 12. Jünger
04.03.20
Seite 894

 

Gilt eine Infektion mit dem Coronavirus eigentlich als Asylgrund in Deutschland, wenn das eigene Shithole-Country mit der Epidemie überfordert ist?

Wir schaffen das!

 

Frankfurter Würstchen
04.03.20
Seite 894

 

@Dieter D. D. Müller
Nicht mal Adorno hat das gesagt. Obwohl, er war ganz schön nahe dran.

 

Claus Klebt
04.03.20
Seite 894

 

Neues Rezept gegen Corona +++ Mehr Immigration von virusfreien Neuhinzukommenden aus der Türkei +++ Landauf landab werden Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmern abgesagt +++ Dafür fordern die Grüninnen und Grünen die Einreise von 75.000 Geflüchteten aus der Türkei, vor allem Syrern aus Afghanistan, Iran und so fort.

Yep, das macht Sinn.

 

Podologin
04.03.20
Seite 894

 

@Gesicht
Bitte Fake News bezüglich Merkel berichtigen. Richtig wäre gewesen:
Merkel: „Ich gebe niemandem die Hand, der nicht Nägel kaut“.

 

Dottor Stranamore
04.03.20
Seite 894

 

Das heutige Daily ist reine Schwarzweissmalerei. Wenn's der Hygiene nützt…

 

Grobkorn
04.03.20
Seite 894

 

Viel Lärm um sowas. Das kommt davon, wenn man den Wald wegen der lauten Bäume nicht sieht!

 

Old white man
04.03.20
Seite 894

 

Vor vier Wochen glaubte ich für einen kurzen Moment, es gebe noch Demokratie in Deutschland.
Jetzt weiß ich, es ist vorbei.
Nun werden sie zuerst in Thüringen, später überall ein "Reichenregister" machen.
damit sie wissen, wen sie erschießen werden.

 

          Seite 3393          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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