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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1907 


          Seite 3391          

anamnesis
27.11.20
Seite 1010

 

Wenn Weihnachten umverteilt wird, bekommt jedes Kind nur eine abgetrennte Fingerkuppe vom Weihnachtsmann, die aber nicht anders schmeckt als der Gesamtweihnachtsmann, der immer noch als Mann konstruiert wird, obwohl er auch divers unter dem Christbaum liegen könnte. Jetzt ist die höchste Zeit, sich darüber Gedanken zu machen und Zeichen zu schreiben.

 

Staatsfeid
27.11.20
Seite 1010

 

@Dummer Leser
Nomen est omen.

 

Dummer Leser
27.11.20
Seite 1010

 

"Herr Zeller mach mal dies, Herr Zeller mach mal das."
Schickt eure Wunschzettel an den Weihnachtsmann!

 

Staatsfeind
27.11.20
Seite 1010

 

Herr Zeller, malen Sie doch mal einen Quoten-Frauen-Akt.
Da kriegen Sie vielleicht ja sogar etwas von der Milliarde ab.

 

Staatsfeind
27.11.20
Seite 1010

 

Steinkautz ist der Vogel des Jahres 2021.
Herr Zeller. Übernehmen Sie!

 

Herz
27.11.20
Seite 1010

 

Es war wohl doch ein Fehler, bei DM die Duftkerzen in der Geruchsrichtung Früchtepunsch zu kaufen. Ebenso der Wintertee mit Spekulatiusgeschmack. Immerhin, das aktuelle ZZ-Girl spendet visuellen Trost. Ich würde sie kokett nennen, Fräulein Kokett.

 

Ausm Bilderbuch
27.11.20
Seite 1010

 

Vorschlag zur Quotengüte, von mir aus auch zur guten Quote: Der Name des markanten Felsens auf der räächten Seite von Vater Rhein sollte Jahr für Jahr neu ausgehandelt werden. Die Colouristen (Couleuristen) der ZZ könnten dann ihrer Fantasie f r e i e n Lauf lassen und sich regelmäßig Bilder der langhaarigen Schönen (m/w/d) ausdenken. Dann wäre für jeden von uns* etwas dabei.

 

Kleines Ferkel
27.11.20
Seite 1010

 

Geben Sie's zu, Herr Zeller, die Frau da auf Seite 1010 rechts unten, die hat sich doch hoch- bzw. reingevögelt, damit sie in die ZZ kommt.

 

gp
27.11.20
Seite 1010

 

Laut Bildungsbericht der OECD können Mädchen zwar besser lesen, sind aber in Mathematik bedeutend schlechter als Jungs. Manche sind sogar so schlecht, dass ihnen später die Kerle die Frauenquote ausrechnen müssen.

 

Ramallah forever nackt
27.11.20
Seite 1010

 

Warum immer nur Nacktfotos von dürren, meist blond-dümmlichen Frauen in der ZZ?
Warum nie Nacktfotos von dick beleibten, wonnigen Frauen?

Ach welcher Genuß wäre es, ZZ-Kolumnistin Ramallah Himalaya in ihrer vollen Pracht, so wie Allah sie schuf, hier geschenkt zu bekommen!

 

          Seite 3391          




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19. August 2026

Höchstwerte für Regierung: Heißeste Koalition seit Beginn der Aufzeichnungen
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Promis vermitteln irriges Bild, sie könnten mit abgewählt werden
Wenn Promis sich für die Demokratie einsetzen, könnte dies zu einer Gefahr für die Demokratie werden. «Viele überschätzen ihre Beliebtheit, meistens werden sie mit ihrer Rolle identifiziert oder halten sich selbst dafür», so der Befund des Instituts für Demokratieresilienz. Auf Wähler, die für Stimmenfang anfällig sind, könnte die Wirkung so gegenteilig sein, dass sie nach hinten losgeht. Und dann ist die Enttäuschung groß, wenn die Promis noch da sind und nicht einmal zurücktreten.

Berlin legt Termine für Nachwahlen fest
Wenn, wie abzusehen ist, die Pannenserie nicht abreißt und die Wahlen teilweise für ungültig erklärt werden müssen, ist es gut, die nötige Vorkehrung getroffen zu haben. Die Termine für die ersten zwei Nachwahlen sollen morgen bestimmt werden. Werden weitere Termine benötigt, sollen sie unbürokratisch und zeitnah festgelegt werden können.

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Alle waren aufgerufen zu kommen, um niemanden auszugrenzen, und dann sind es so wenige. Grünen-Chef Bananenjack ist verblüfft, wie wenige es gibt. «Und so wenige bestimmen über die Zusammensetzung des Parlamentes, das kann ja wohl nicht sein», so sein Resümee des Fazits.

Diese Kundenfrage mögen Waschfrauen am wenigsten
Keifen oder garstig sein wie eine Waschfrau, das ist sprichwörtlich legendär, aber in der Dienstleistungsgesellschaft längst überholt. «Na, schon genug gekeift für heute?», diese Frage können Waschfrauen nicht mehr hören. «Das ist weder originell noch hat es etwas mit unserer Arbeitswirklichkeit zu tun», sagt die Gewerkschaftssprecherin auf Anfrage der ZZ.

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