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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1826 


          Seite 3385          

Anschober
11.03.20
Seite 897

 

Lieber Bernd Zeller,

ich (Grüner) lese Deine Seite immer wieder mit großem Genuss. Das ist alles hier vom Allerfeinsten und der Beweis, dass es auch qualitativ hochwertige Satire von rechter/konservativer Seite geben kann uns muss. Durchaus satisfaktionsfähig mit Rether/Pelzig und anderen eher grünen Satiriker*innen.

Danke dafür.

Antwort:
Danke herzlichst,
aber rechts ist das nur aus linksextremer Sicht.

 

Ich
11.03.20
Seite 897

 

nzz.de vermeldet:
„Die Türkei hindert Flüchtlinge und Migranten nicht mehr an der Weiterreise. Damit erhöht Erdogan den Druck auf Europa.“

Ach wäre die Türkei doch schon vor vielen Jahren EU-Mitglied geworden, wie es z. B. Joschka Fischer damals stets gefordert hat. Denn dann könnte die Türkei die „Flüchtlinge und Migranten“ einfach zu uns durchwinken, das wäre so schön.

 

Apothekerin
11.03.20
Seite 897

 

"Wasser in Desinfektionsmittel" – geht das auch mit Vodka "Parlament"?
Nasdrovije!

 

Innerer Migrant
11.03.20
Seite 897

 

@Pérégrinateur
Zu diesen Brüsseler Eu-Waffeln ging mir soeben einiges durch die Waffel, metaphorisch gesprochen. Und zwar keineswegs doppelt gebratene Frites in Schokoladensauce, sondern eher eine Armenspeise von grünen Kartoffeln mit Viralschmand – darf man noch "Kartoffel" sagen in diesen Zeiten, wo der Tenor auf "Wir schaffen das" sozusagen in aller Munde liegt? – für die tapferen No border Borderliner.

 

Fan girl
11.03.20
Seite 897

 

Meine Schildkröte hat soeben 2000 Eier gelegt. Damit – und mit ein paar hundert Rap Songs meistere ich die Krise.

 

Pérégrinateur
11.03.20
Seite 897

 

Man hätte die Waffeln nicht zu „Europa“, sondern zu „Affrika“ umbenennen sollen, als kleine Hommage an alle Antidiskriminierungskämpfer, die sich dieserhalb an allem aggressiv reiben, so wie die leider weniger empörungsbereiten Katzen schmusend an den Hosenbeinen.

Dieses „Europa“ dagegen ist doch bloß wieder so eine perfide Anspielung auf den Evros, an dem angeblich Europa endet, während wir doch sicher wissen, dass es in Wirklichkeit die ganze Welt umfasst.

(Achtung, die letzte Aussage wird noch von einem theologischen Fake-News-Ausschuss in den Heiligen Schriften in Gerechter Sprache überprüft; es könnte also herauskommen, dass es umgekehrt herum in Wirklichkeit nie ein Europa gegeben hat. Ein solches Ergebnis der Prüfung wird am dann folgenden Termin von einer Gottesmaiden im Wort zum Sonntag verkündet. Obige Aussage dann bitte austauschen und diese ganze Klammer hier löschen, damit keine Spur des falschen Glaubens zurückbleibe und die Guten beirre.)

 

Gretas 12. Jünger
11.03.20
Seite 897

 

Eine leckere Kekswaffel mit Überzug aus weißer Schokolade könnte man ja "Polen" nennen.

 

Schließlich
11.03.20
Seite 897

 

Gestern ist endlich meine Erbtante Berta gestorben, ich werde richtig dick absahnen. Logischerweise habe ich nun im Falle des Systemwechsels kein Interesse mehr daran, Reiche zu erschießen, sondern ich möchte jetzt lieber Arme erschießen, am liebsten linke Arme. Gibt ja auch zu viel davon, und je weniger Arme, desto hygienischer die Welt (Corona usw.).

 

Nach Steinmeier-Rede
11.03.20
Seite 897

 

Robert Koch-Institut warnt :
Politiker, die auseinandermultipliziert werden,
werden davon immer dicker !

 

taz GmbH & Co. KG (paywall protected)
11.03.20
Seite 897

 

Geheimdokumente enthüllen neuen Namen für Bahlens' "Afrika"-Waffeln +++ Sie heißen ab jetzt "Rommel-Kekse" +++ "Der Wüstenfuchs hat sich in die bleibende Erinnerung hineingeschlichen", so Kathrin Goebbels-Göring. Bundeskanzlerin Merkel signalisierte Zustimmung durch den nach unten gezogenen rechten Mundwinkel.

 

          Seite 3385          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

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Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
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Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

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Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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