Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Weiterer Schock: Der Merkel-Teresa-Maler Mulugeta Tekle hatte ursprünglich Frau Merkel in einem Porsche Carrera sitzend mit Sonnenbrille gemalt.
Frau Widmann-Mauz hat dieses Gemälde als "nicht hilfreich" rückgängig gemacht und ein neues Heiligenbild bestellt. Obwohl Tekle mehr von Autos als von Heiligen fasziniert war, willigte er angesichts des Honorars am Ende doch ein.
Das ZDF wird heute abend n i c h t die Namen der deutschen Politiker bekanntgeben, die legale Ozonsteuerschlupflöcher genutzt haben, um ihre Steuerlast zu senken. Elmar Theveßen berichtet allerdings in einer Sondersendung im Anschluß an Stuß Kleber über die neuesten Entwicklungen aus den Sümpfen Floridas und M. Lanz exclusiv von den Golfplätzen aus aller Welt.
Heute Hüsch+Völkerverständigung 28.09.20
Seite 984
Steinmeier trifft Kaiser Kanzekonze in
Menningliutsetse. Gemeinsam mit dem Prinzen
Ongelongel und Woidke schauen sie hernach
eine Säbelvorführung an.
Schäuble und Kashamokokiri wollen für 14 Tage
das Amt tauschen.
Sehen Sie heute abend das Heute Journal mit
Claus Washawishilobisamu.
Der alte Kämpe Wumbaba,
wundert sich gar furchtbarbar.
Schweigend musst er weiland steigen,
aus dem eisigkalten Nebel,
(immer wieder!),
und dabei stets schweigen.
Sehr hart war dieses Brot,
doch linderte es seine Not.
Doch wie anders, dünkt ihm heute,
führt sich auf die Enkelmeute.
Ein Mulugeta hergelaufen,
schmiert ein kitsch’ges Bild gar billig,
und als Belohnung gleich erhält er
eine feuchte Mauz sehr willig.
Verderbte Welt!, denkt Wumbaba,
denn zu meinen neblicht Zeiten,
wir waren arm, doch wunderbar.
Leider schreibt die ZZ nicht, wer den überaus klugen Kommentar zu Trump verfaßt hat. Auf jeden Fall darf man der ZZ gratulieren, solch kompetentes und intelligentes Personal (schon an der Physiognomie zu sehen) zu haben. Glückwunsch! Auf einer Stufe mit Altenbockum.
Ich weiß ja nicht erst seit gestern, dass ZZ immer am Puls der Zeit ist. Aber mit dem Theresianer Artikel hatte ich erst etwas gferemdelt. Aber gehst du heute zur acta diurna, wirst Du geholfen. Das Bild mit Merkel als Mutter Theresa ist wirklich der absolute Hammer und kommt sofort in meine riesige Sammlung mit Merkel muss weg-Bildern.
Das ist mal wieder so eine Realsatire, die selbst von ZZ kaum zu toppen ist. Betonung auf "kaum", denn ZZ ist genau das dennoch mal wieder aufs vortrefflichste gelungen :-)
Kebele, jetzt wo du Kohle bekommen hast für das Scheißbild, das du gemalt hast, kannst du mal dein Hartz4 zurückzahlen, das wir seit Jahren an euch zwei überweisen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Juli 2026
Experten mit Einigkeit: 100-Tage-Programm ist eine Chiffre für tausend Jahre
Wie geschichtsvergessen muss man sein, um ein Programm für die ersten 100 Tage der Regierung vorzulegen? Sehr, sagen Experten, beziehungsweise gar nicht und man verbirgt verborgene Absichten, die nur die verstehen sollen, die auf gleicher Linie liegen. «Die Gefahr kommt von vorn, wenn wir nicht aufpassen», befinden Experten einmütig.
Bundespresseamt: Avatar-Systeme von Friedrich Merz und Kai Wegner haben miteinander telefoniert
Wenn Kai Wegner nicht Friedrich Merz angerufen hat, wieso hat dann nicht wenigstens Friedrich Merz mit Kai Wegner telefoniert? Verschwörungstheoretiker sehen hier schon wieder keine Verschwörung, wie sie normal wäre. Aber die KI-Systeme standen in regen Austausch und haben versucht zu koordinieren, wie das Bundespresseamt nun klarstellt. «Um Strom zu sparen, haben sie die Telefonate kurz gehalten und nicht gespeichert», so die Auskunft an die ZZ.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier äußert Zuversicht, dass Klopp wieder Richtung Vorwärtskurs steuert
«Was wir jetzt brauchen, ist die Zuversicht, dass das Vertrauen in die Zuversicht wieder hergestellt wird und wir die gemeinsamen Anstrengungen vor uns liegen sehen», sagt der Bundespräsident im ZZ-Sommerinterview. «Dem Bundestrainer kommt dabei eine zentrale Rolle zu, mit der er nicht alleine gelassen werden darf», so seine Einschätzung.
Warnhinweis wird Pflicht: Umstrittene Internetbeiträge bekommen Vermerk «Bitte nicht nachreden»
Die Redefreiheit ist ein hohes Gut, gleichzeitig ist der Schutz vor Desinformation und Jugend ein noch höheres. Wie also beides unter einen gemeinsamen Hut bringen? Die EU hat wie immer die salomonische Richtlinie. Wer etwas sagt, das nicht von qualitätsgeprüften Quellen stammt, muss den Warnhinweis beifügen: «Bitte nicht nachreden». «So gewährleisten wir effektiven Schutz bei voller Meinungsfreiheit», so Ursula von der Leyen zur ZZ. Bei Verstößen drohen Bußgelder.
Lehrerin fühlt sich für Hitzewelle gut aufgestellt
«Es ist jetzt nicht so, dass ich die Hitze herbeiwünsche oder begrüße, aber das Klima ist nun mal Realität», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Anpassung an die nächste Erwärmungswelle.