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zu Seite 1919 


          Seite 338          

n-tv:
03.05.26
Seite 1860

 

"Nazideutschland zählte zu größten Walfangnationen".

Das haben wir jetzt aber wieder gutgemacht. Abgesehen davon ist sehr angenehm bezüglich des Walfangs im Dritten Reich: Wale fordern keine Reparationen, keine Wiedergutmachung, keine Renten, es gibt keine Wal-Raubkunst, die an raffgierige Wal-Organisationen in New York ausgeliefert werden muss, 100jährigen Matrosen auf damaligen Walfangschiffen werden heute keine Prozesse gemacht usw. usf. Also von daher hats gelohnt.

 

Reichstag News
03.05.26
Seite 1860

 

Die bröckelnde Koalition bröckelt immer schneller. Sie wird nach übereinstimmenden Berichten nur noch von der Brandmauer aufrecht gehalten – allerdings ohne Auswirkung auf ihr Bröckeln, das unvermindert anhält. Als Bröckelgrund wird allgemein Friedrich Merz angegeben, der als Kanzler "heillos überfordert" sei. Er habe versucht, das Unvereinbare zusammenzuzwingen – den Kapitalismus und den Sozialismus –, und er sei damit "notwendigerweise gescheitert". Nun gelte es, für die absehbaren Neuwahlen einen "Kandidaten mit echtem Format" zu finden. Hier wurde mehrfach der Bildungsneger Kebele Zudummdu genannt; ihm traut man offenbar am ehesten zu, Merz zu entzaubern und Deutschland wieder auf Kurs zu bringen.

 

Physiognomiker
02.05.26
Seite 1860

 

"Blick" hat sehr sensibel beobachtet, was den Klingbeil-Blick ausmacht, und er beschreibt ihn in allen Details bis hinunter zur Dummglubschigkeit. Und mit "bedeuten" meint er bestimmt etwas anderes, so etwas wie "aussagen": Was sagt der Klingbeil-Blick über die Persönlichkeit aus? Ich denke, das: Klingbeils Persönlichkeit ist pomadig-indifferent, d.h. an ihm gleitet alles ab wie das Wasser am Fisch. Er nimmt das Meiste gar nicht wahr. Nur wenn man es ihm ostentativ vor die Nase hält, ist er ein wenig irritiert (die sog. Sensibilität), aber das gibt sich schnell wieder. Im Großen und Ganzen ist er unempfindlich, sprich er ruht ganz in sich selbst als Kloß.

 

Ich bin ...
02.05.26
Seite 1860

 

... komfortorientiert.

 

@Blick
02.05.26
Seite 1860

 

Seit wann hat irgendwas vom Sensibel etwas zu bedeuten? Das ist eine Unterstellung!

 

Blick
02.05.26
Seite 1860

 

Klingbeil guckt immer wie ein Kugelfisch im Aquarium, also wässrig, glasig, fischig, gedankenlos, ziellos, verständnislos und dummglubschig. Das muss was zu bedeuten haben.

 

Mimimi
02.05.26
Seite 1860

 

Fotzenfritzinocchio

 

Vermögen
02.05.26
Seite 1860

 

Merz vermag Klingbeil zu ertragen. Ich halte das für ein Sondervermögen.

 

Na wenigstens ein Teil
02.05.26
Seite 1860

 

der fetten,drogensüchtigen Parasiten verpisst sich. Vielleicht,daß man mal in Persien nachfragt, wie man auch den Rest los wird.

 

Aber immerhin
02.05.26
Seite 1860

 

Die 5000 Soldaten sind sexuell abgesichert durch den Nuttennachzug.

 

          Seite 338          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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