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Der Edelmetzger Messerwetz
hält peinlich sich ans Grunzgesetz:
Er sticht das Schwein nur, wenn es liegt –
worauf es meistens dankbar quiekt.
Wunderbares Erlebnis im Haushalt! 22.09.20
Seite 981
Meine Wattestäbchen im Badezimmer waren noch von der alten Sorte, die mit dem Plastikstiel. Eines Tages hörte ich zu meiner Erschütterung: Die EU hat den Plastikstiel verboten. Ab sofort muss der Stiel aus Pappe sein.
Panik! Wie sollte ich in Zukunft meine Ohren sauberkriegen? Der Pappstiel würde doch bestimmt gleich abknicken, wenn ich mal etwas gründlicher im Außenohr puhlte!
Voller Zukunftsangst beschloss ich, ab sofort sehr sparsam zu sein. Die Plastik-Wattestäbchen sollten so lang wie möglich halten. Gottseidank hatte ich eine Riesenpackung davon, und tatsächlich reichte sie für viele, viele Monate.
Doch dann kam der unvermeidliche Schicksalstag:
Die letzten drei Stäbchen lagen verloren in der Schachtel. Ich nahm sie liebevoll heraus, putzte mir noch einmal feierlich die Ohren und brach in Tränen aus. Finito! Nie wieder würde ich saubere Ohren haben, dessen war ich mir sicher!
Noch am selben Tag ging ich zum Drogeriemarkt. Zitternd begab ich mich zum Wattestäbchenregal und inspizierte das Sortiment: Pappestäbchen, so weit das Auge reichte. Was sonst. Die EU kennt keine Gnade in solchen Dingen. Resigniert griff ich ins Regal und zog wahllos ein Päckchen heraus. Ich hatte ohnehin keine Hoffnung, also war mir die Marke piepegal.
Zuhause warf ich das Päckchen wegwerfend, d.h. zutiefst verächtlich, auf die Badezimmerkommode. Ich wollte nichts mehr damit zu tun haben. Doch auf einmal überkam mich ein unwiderstehlicher Impuls! Entschlossen riss ich das Päckchen auf, entnahm ihm ein Wattestäbchen und führte es ins rechte Ohr ein. Ich begann zu puhlen ... erst ganz vorsichtig, dann stärker ... dann noch stärker ... schließlich wie ein Bekloppter ... und das Wunder geschah! Das Pappstäbchen hielt! Ja mehr noch: Es hielt viel besser als das Plastikstäbchen! Es blieb steif wie ein Negerschw, äh, ein Stahlrohr!
Begeistert puhlte ich ganze Berge von Dreck aus meinen Ohren heraus. Niemals zuvor hatte ich eine derartige Ausbeute erzielt. Fast schämte ich mich für die Sauerei – doch dann überflutete mich ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit. Auf einmal wusste ich: Diese unpräzendierte Ohrensauberkeit hat mir die EU geschenkt. Ja, die EU allein!
Ich eilte in die Küche, riss den Kühlschrank auf, entnahm ihm eine Flasche Champagner, eröffnete sie und leerte sie unter lautstarken Trinksprüchen auf die EU. Auf die EU! Ich!! Trotz Flintenuschi und all dem Gesocks!!
Fürwahr: Dass es einmal so weit kommt, hätte ich mir niemals träumen lassen. Doch nun gebe ich zu: Mein schönstes Haushaltserlebnis hat mir die EU beschert. Sie lebe hoch! Hoch! Hoch!
Der Feldherrngeist, der aus der Halle
der Deutschlands Jugend froh zusammenschweisst
ist anders als das linke Pack-Gelalle
hier in der Halle waltet deutscher Feldherrngeist
Es ward ein Seidel hoch zum deutschen Kinn gehoben
und prosit schallt es aus dem harten Mund
wir blicken auf zu dir dort oben
und brüllen uns die deutsche Kehle wund.
@A.Hitler - ja gehts noch?!!! Wir beobachten die ZZ schon seit geraumer Zeit - ein Schmudelblatt voller rechtpopelistischer hatespeech!
Aber das jetzt auch noch A. Hitlör hier kommentieren darf, das setzt ja wohl dem Faß den Boden usw....
Ich habe meinem geschätzten Freund Herrn Haldenwang, von dem ich mich aus Gründen der intern kooperativen Behördenvielfalt auch schon mal hab nudeln lassen, von dieser Ungeheuerlichkeit informiert. WEHRET DEN ANFÄNGEN!!!
Euch muss das Nazi-Handwerk gelegt werden für immer!
+++FDP und Grüne für pränatales Wahlalter+++Bedeutet, dass das Wahlalter negativ wird und sich bis auf minus 0,75Jahre absenkt+++ De*i Kindsaustragende führt nach Benutzung des Wählendenmachstifts den Ankreuzstift stellvertretend+++geplante Abtreibungen können bis nach der Wahl verschoben werden+++
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1. Juli 2026
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Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.
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Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.
Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.