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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1827 


          Seite 3366          

anamnesis
23.03.20
Seite 902

 

Die Rundfunkgebührenzinsen sollen unter 20% gedrückt werden, damit die Demokratie und ihre Abgabe allen zugute kommt, die das Gute schätzen und deshalb nicht so alt sind wie die Bettenblockierer. #wirsindmehrkrank

 

was mich beschäftigt...
23.03.20
Seite 902

 

Frau Merkel war doch kürzlich in einem Supermarkt einkaufen (z.B. zwei angebrochene Flaschen Wein), weil sie damit zeigen wollte, dass sie sich genauso den tödlichen Gefahren des Coriane-Virus aussetzt wie die anderen in diesem Land Lebenden, also unsereins. (Vielleicht schwimmt sie demnächst auch noch durch den Jangtse wie einst Mao-Tse-Tung, oder wenigstens durch den Rhein wie ... wer war das nochmal gleich?)
Jedenfalls überlege ich mir schon die ganze Zeit, ob Merkel sich ihre 14-tägige häusliche Quarantäne vielleicht im Supemarkt erworben hat und nicht bei einem infizierten Arzt. (Bin ich deshlab schon ein Verschwörungstheoretiker?)

Noch wesentlich plausibler finde ich ja den Denkansatz von mir,dass die Quarantäne der Kanzlerin auf dem gleichen Propaganda-Mist gewachsen ist wie ihr Supermarkt-Besuch.

 

Corona-Newsticker
23.03.20
Seite 902

 

Digitale Variante von Covid19 aufgetaucht+++Virus befällt UEFI-BIOS und lässt die Prozessortemperatur ansteigen bis zum Not-Shutdown+++Internet soll Öffnungszeiten von Mo-Fr 9:00-18:00 Uhr bekommen und auf 64kBit/s gedrosselt werden, um die Ausbreitung einzudämmen+++3D-Drucker ab sofort verboten, da der digitale Covid19 sich zum biologischen transcodiert und sich dort vervielfältigt

 

FAZ-SWR-Redaktionsnetzwerk
23.03.20
Seite 902

 

SWR: " "Plan B" wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten

Da bleibt die Freiburgerin Ursula Scheuermann ganz cool. Wenn die letzte Rolle zur Neige geht, tritt eben "Plan B" in Kraft und sie zerschneidet ihre alten Zeitungen in handliche Zettel - ganz wie bei Großmutter in Nachkriegszeiten. "

...ganz nach der neuesten Werbung der FAZ:

"Darauf scheisst immer ein kluger Kopf"

 

Steffen Cybert
23.03.20
Seite 902

 

Greenpeace beschäftigt einen ersten Satiriker:

Tagesschau im Corona-Update:

"Greenpeace fordert ökologische Modernisierung
11:03 Uhr

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert, die zur Abfederung der Corona-Krise vorgesehenen Konjunkturprogramme zugleich für eine ökologische Modernisierung Deutschlands zu nutzen. "Deutschland braucht einen neuen, grünen Marshallplan", erklärte der Greenpeace-Klimaexperte Tobias Austrup. Konkret fordert die Organisation, den Förderdeckel für den Ausbau der Solarenergie aufzuheben und private Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden zu unterstützen. Der derzeit niedrige Ölpreis solle genutzt werden, "um klimaschädliche Subventionen wie das Dieselprivileg abzubauen und so Finanzmittel zur Krisenbekämpfung zu sichern". Die Erfahrungen mit der krisenbedingten Arbeit im Homeoffice sollten genutzt werden, um auch langfristig "die Zahl von Dienstreisen und Arbeitswegen zu verringern".

Greenpeace hat offenbar noch nicht gemerkt, dass die Welt zur Zeit andere Probleme hat als Solarpanelen.

 

Zeit
23.03.20
Seite 902

 

welt.de vermeldet:
„Der Dax stürzt in die Tiefe, die US-Börsen ebenso, die Wirtschaft strauchelt. Sparer fragen sich, was sie tun sollen. WELT hat ein 100-jähriges krisensicheres Portfolio erstellt. Wer sein Vermögen so anlegt, muss auch jetzt nicht zittern.“

Bemerkenswert, was das für kluge Menschen in den Redaktionen sind. Erst retten sie den Wald, dann das Ozonloch, dann das Klima und jetzt garantieren sie für hundertjährigen Wohlstand. Ihnen ist nichts unmöglich.

 

Abschiedsgeschenk BP
23.03.20
Seite 902

 

Die große Errungenschaft der europäischen Idee der internationalen Solidarität lassen wir uns nicht kaputtsparen. Nicht heute, nicht morgen, nicht bei schönem Wetter, nicht im Sommer, nie.

 

Corona-Newsticker
23.03.20
Seite 902

 

Das Gesundheitsministerium empfiehlt Eheleuten, in getrennten Zimmern zu schlafen, 1,5m Abstand zu halten und innerhalb geschlossener Räume nicht mehr miteinander zu reden, um die Gefahr von Kreuzinfektionen zu minimieren. Den Postboten sollte nur noch einer der beiden empfangen und der andere sich währenddessen sicherheitshalber in ein anderes Zimmer zurückziehen.

 

Gretas 12. Jünger
23.03.20
Seite 902

 

"Wetterbericht verzichtet auf schönes Wetter, damit die Leute mehr Lust haben drinzubleiben"

Keine neue Merkel-Idee. Das wurde im sozialistischen Rumänien unter Ceaucescu auch schon so gemacht. Aber damals wurden im Winter zu hohe Temperaturen verkündet, damit das Umweltsau-Volk weniger heizt. Sehr klimafreundlich!

Ich kann bis heute nicht verstehen, wieso Ceaucescu und Frau ausgerechnet an Weihnachten 1989 erschossen wurden, und das auch noch wegen "Schädigung der Volkswirtschaft"...

 

Mehr Solidarität wagen
23.03.20
Seite 902

 

Auch die Abgeordneten der nationalen Parlamente sind in Sachen Solidaität sehr eifrig unterwegs.
Weitgehend unbemerkt von den Stammtischen, denen man in dieser ernsten Lage absichtlich keinen Grund zum Überdenken künftiger Wahlentscheidungen liefern wollte, haben die Ministerpräsidenten der Bundesländer in ihrer gestrigen Videoschalte mit <> auch vereinbart, dass der Soli in diesem Jahr, im nächsten Jahr and counting whatever it takes nur maßvoll erhöht wird.
Kompensiert werden soll die, wie gesagt, nur maßvolle Erhöhung, ungenannte Quellen wollten sich auf Anfrage der ZZ Rechercheverbundes Kultur und Ökonomie zur Höhe nicht festlegen, durch die gleichzeitige ebenfalls maßvolle Erhöhung der Demokratieinfrastrukturabgabe.
Und es gäbe auch noch einen weiteren Punkt, um den ewig gestrigen Kritikern, den Wind aus den Segeln zu blasen: 95% des Soli Neu sollten nach Frankreich und Südeuropa, was bekanntermaßen die Sensuchtsländer der Mehrheit der Deutschen sind, überwiesen werden. Eine Bonpflicht sei nicht vorgesehen.Alles solle, wie man es bei unseren Partnern gewohnt ist, also korrekt und unbürokratisch und schnell auf den guten Weg gebracht werden.
@NetzDG: Satirebeitrag eines Amateurs mit Bitte um Nachsicht, wenn der Beitrag nicht den strengen Qualitätskriterien des WDR standhalten sollte

 

          Seite 3366          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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