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zu Seite 1886 


          Seite 3364          

Richtigstellung
25.09.20
Seite 983

 

"Bundespräsident Steinmeier ruft dazu auf, Vögel vor Fremdsperma zu schützen"

Da hat der ZZ-Prakrikant wieder Mist gebaut, natürlich muss die Schlagzeile richtig heißen:

'Bundespräsident Steinmeier ruft dazu auf, beim Vögeln vornehmlich Fremdsperma von Goldstücken zu nützen'

Nur so macht die Aussage ja auch Sinn, wir bitten um Entschuldigung für diesen Fehler.

 

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

@Dummer Leser: Sie müssen jetzt sehr sehr stark sein, möge Ihnen der Himmel beistehen, denn so Gott will muß es jetzt wieder heißen:

Der unten stehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.

 

Christ343
25.09.20
Seite 983

 

@ Christ007
Ich verstehe Antwort im Sinne von Entgegnung. Chebli steht für Multikulturalismus, Kulturmarxismus und Sozialliberalismus. Birgit Kelle steht demgegenüber für rechtskonservative und christlich-konservative Werte. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

 

anamnesis
25.09.20
Seite 983

 

Den Blick gesenkt zu lassen, war früher nicht leicht, weil man sich nicht immer schämte, was falsch war, wie wir heute wissen. Wenn ein Lehrer über seine koloniale Vergangenheit nachdenkt, stellt sich Scham und mit ihr der gesenkte Blick von selbst ein. Der falsche Blick des Lehrers verrät die falsche Gesinnung, die dann körperlich bestraft wird. Man kann dem Lehrer auch nur die Beine brechen, meinte Frau Künast deeskalierend.

 

Haiku des Tages
25.09.20
Seite 983

 

Der G-Punkt von Frau Chebli ist der Geh-Punkt von Herrn Tichy.

 

Dummer Leser
25.09.20
Seite 983

 

Ich habe hier gelernt, dass alle Christs343ff, ÖDPs, Theosophen und überhaupt alle, die was mit Ökologie am Arsch haben, pümmelverkrimmt, nein pimmelverkrümmt sind.
Ein Wissen, das mir gerade noch gefehlt hat.
Bitte nicht mehr gugeln.

 

Kleines Ferkel
25.09.20
Seite 983

 

Die entschlossen vorgetragenen klaren Worte und ganzen Sätze von unserem Genossen Bundespräsident haben mich wie immer stark beeindruckt.
Allerdings bin ich vollumfänglich damit beschäftigt, meine eigene Vögelpartnerin vor Fremdsperma zu schützen.

 

Klein Andrea
25.09.20
Seite 983

 

Am parteinahen Stiftungswesen
sollen die Parteien genesen.
Die (Groß-)Spender auch,
so ist 's schon immer Brauch.

Ich gebe, damit Du gibst.

Und wenn eine Hand die andere wäscht,
dann fördert das die Demokratie erst recht.

 

Christ007
25.09.20
Seite 983

 

@Christus343: Kelle ist die Antwort... aber was war die Frage?

 

Umbenennungskommission
25.09.20
Seite 983

 

Es ist noch schlimmer: Eine Mehrheit fordert die Umbenennung der Ludwig-Erhard-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft entweder in Ludowica-Erhard-Stiftung oder in Annalena-Baerziege-Stiftung für Soziale Marktwirtschaft +++ "Ludwig Erhard hätte es so gewollt", meinte Claudia Roth bei der großen Sozialdemonstration in Ludwigslust am Abend +++ Die großen Rundfunkanstalten um Claus Kleber und Georg Restle haben bereits Zustimmung signalisiert.

 

          Seite 3364          




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1. Juli 2026

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Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.

Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.

Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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