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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1844 


          Seite 3351          

Kevin muß mal
08.06.20
Seite 935

 

Ja, der Maas....der traut sich was.

Unvergessen, wie er die Amerikaner in der Ardennenschlacht 1944 besiegte und deren Befehlshaber Putin aus Großdeutschland herauswarf.
Aber dafür wurde ihm zu Ehren ja der Kölner Dom gebaut.

Gerade wieder auf seiner Webseite nachgelesen.

Ich kenn den Heiko noch aus der Zeit, wo er noch für Mario Bertulli gemodelt hat.

Dufter Typ! (also der Mario)

 

Grobkorn
08.06.20
Seite 935

 

Echt gelungen: Bei der Charakterstudie von Außenheiko Maas läuft einem die Gänsehaut den Rücken runter! Lediglich der Penis ist etwas prahlerisch geraten, und es fehlt das Würstchenglas als stilprägendes Accessoir.

 

Mairol
08.06.20
Seite 935

 

Wer ist Oli Verwelke ?

 

Old white man
08.06.20
Seite 935

 

Herr Bundesaußenminister h. maas ist sehr gut getroffen. Man siehet am Jackett: Der bestangezogene Außensuppenkasper seit Ribbentrop.

 

Gretas 12. Jünger
08.06.20
Seite 935

 

Na ihr Nazis, habt ihr auch den eleganten und bescheidnenen goldenen Sarg bei der Trauerfeier für George Floyd gesehen? Kaum zu glauben, dass der Typ ein drogensüchtiger Intensivstraftäter aus dem Ghetto war.

Sowas schönes hatte nicht einmal Schneewitchen.

 

Sonntage
08.06.20
Seite 935

 

Gestern auf spiegel.de endlos viele Berichte und Reportagen über irgendeine Straftat von Polizisten an einem Schwarzen in den USA plus über Demonstrationen in den USA, alles Dinge, die hierzulande absolut irrelevant sind. Dann als (wenn ich richtig gezählt habe) 23. Meldung von oben ein Bericht über den Kinder-Missbrauchsring in Münster. Interessante Nachrichten-Prioritäten, aber man muss zugeben, nach allem, was man weiß, waren unter den vergewaltigten Kindern keine schwarzen Kinder, auch keine Mohammedaner. Das hätte die Meldung natürlich nach oben geschoben, mit saftigen Schlagzeilen („Nazi-Kinderschänderring aufgeflogen“ usw.) und angereichert mit mancherlei engagierten Reportagen. Aber so lag einfach kein Grund vor. Das ist nur allzu verständlich.

 

Knien fürs Klima
08.06.20
Seite 935

 

"Auf die Knie", so lautet das neue Motto der Fridays For Future Bewegung, wie Louisa Neubauer kürzlich Medienvertretenden ankündigte. "Wir haben die Mottobildung etwas verschlafen und sind froh, dass es in Amerika Rassismus gibt, dem wir diese große Geste verdanken. Daher fordern wir alle auf: Knien wir vor dem Weltklima und bitten es um Verzeihung für die Bedrohung, die wir ihm angetan haben", so Neubauer weiter.

 

Rasismus tötet
08.06.20
Seite 935

 

Am Samstag wieder von Rasismus überwältigt +++ Örtlicher Typende verzweifelt im Kampf gegen braune Moosflecken auf seinem Rasen +++ "Einen anständigen Grünen Rasen hinzubekommen, ist wirklich eine große Kunst, die einen auf Hochtrab hält", so der Typende. "Ich habe meinen Rasenmäher bemüht, vertikutiert und anschließend gedüngt wie verrückt, jetzt grünt er wieder, der Rasen. Regelmäßig samstags werde ich von diesem Rasismus übermannt und muss alle Register zur Rasenpflege ziehen", sagte er im Gespräch mit der Rasismus-Beauftragten der Grünen Landesregierung von Sachsen.

 

Süddeutsche Alpenprawda
08.06.20
Seite 935

 

Enttäuschung bei Annalena Baerbock +++ Ersatz schnell gefunden

Frustriert musste die sympathische Grünen-Vorsitzende wieder abziehen. Sie war, motiviert durch die übermenschliche Kniefall-Geste vor Regenwaldbäumen von Bundespräsident Walter in den Palmengarten gekommen, um als Geste der Wiedergutmachung bei den sympathischen Regenwaldgiganten die Fußwaschung vorzunehmen. "Wir dürfen diese wichtigen Gesten nicht dem politischen Gegner unserer Mutterpartei überlassen, sondern müssen selbst und unumstritten in den Kampf ziehen", sagte sie der Regenwaldpresse. Die Enttäuschung war allerdings groß, als ihr klar wurde, dass Regenwaldbäume gar keine Füße haben, die frau waschen könnte. Zufällig anwesende Reportende boten ihre unumstrittenen Extremitäten der sympathischen Grünen-Chefin zur Waschung an, so dass daraus doch noch ein Bild mit Charakter wurde. So geht sympathisch und modern!

 

Vorher
07.06.20
Seite 934

 

Ohne den Rassismus wären die Schwarzen in den USA viel erfolgreicher als die Weißen. Sie wären besser gebildet als die Weißen, intelligenter, wohlhabender, drogenfreier, gesetzestreuer. Sie hätten außerdem bessere Familien und bessere Jobs als die Weißen. Das muss klar sein, denn es kann nicht anders sein. In Afrika ist es ja auch so, oder vielmehr wäre es so, aber der Alt- und Neokolonialismus der Faschoweißbrote verhindert dies.

 

          Seite 3351          




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