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welt.de vermeldet:
„Darf man Witze über Corona machen? Darf man über das Coronavirus Witze machen? Trotz kranker Menschen, drohender Insolvenzen, einer Gesellschaft im Stresstest? Im Podcast „Die Medien-Woche“ sprechen wir darüber mit Josef Engels, dem Chef-Satiriker der WELT.“
Der Mann hats geschafft, er ist Chefsatiriker des Blattes WELT. Der Mann ist on the Top.
Eilmeldung +++ Sensation: Erste Professorin für Genderwissenschaften der Universität Marburg entwickelt Impfstoff gegen Covid-19
Aktionsbündnis "Equal Virus Day" 17.03.20
Seite 899
Der Aktionstag "Equal Virus Day" macht dieses Jahr auf eine große Ungerechtigkeit aufmerksam: Es werden 60% mehr Männer von Corona angesteckt als Frauen. +++ Vielfältige Ursachen für unterschiedliche Ansteckungen +++ "Auf Augenhöhe verhandeln"
"Unsere diesjährige Kampagnenarbeit rund um den Aktionstag will erreichen, dass in der Öffentlichkeit breit über die Ursachen der Viruslücke diskutiert wird", sagt Silke Geiss-Bock, die Virusbeauftragte der Gemeinde Westermark. "In dieser Diskussion wird die Viruslücke aber auch gern der Zurückhaltung der Frauen angelastet. Oftmals wird behauptet, Frauen würden ihre Chancen insbesondere in Verhandlungssituationen seltener nutzen oder andere Prioritäten setzen." Das diesjährige Kampagnenmotto "Auf Augenhöhe verhandeln" setze deshalb genau dort an.
"Geschlechtstypisches Verhalten, das diese Verhandlungen beeinflusst, findet auf beiden Seiten des Verhandlungstisches statt und das ist oftmals durch tradierte Rollenbilder beeinflusst."
"Ohne konkrete Handlungskonzepte seitens der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, insbesondere zu den Themen Vereinbarkeit und Wiedereinstieg, werden wir da nicht wirklich weiterkommen", so Geiss-Bock. "Virusgleichheit wird nur erreicht werden, wenn wir bei dem Verhandlungsbegriff auch das Private in den Blick nehmen. Nur wenn Familien- und Sorgearbeit gleichberechtigt geteilt wird, ist die Voraussetzung für alle geschaffen, virielle Chancen voll wahrzunehmen."
Georg Brüstle (Chefagitator WDR) 17.03.20
Seite 899
Beschwerde bei unseren Kollegen von der WeLT
Diese schreibt heute online:
"Politikern der Großen Koalition in Berlin wird äußerst selten Honig ums Maul geschmiert."
Das ist klar fake news.
Wir Aktivisten von der Agitprop-Monitor und -Tagesschau-Abteilung bemühen uns Tag für Tag um Haltungsmeldungen. Das ist jetzt nicht fair, wenn unsere Kollegen uns hintergehen.
Wir loben die Regierung mehr als jeder andere in der BDR.
Wir beginnen nun die fünfte Stufe des Kampfes gegen die Corona-Pandemie. Das Virus so uns nicht finden können.
Es wird die Neunte Allgemeinverordnung zur Durchführung des Luftschutzgesetzes erlassen.
§1 Im ganzen Reichsgebiet ist nach Maßgabe dieser Verordnung die Verdunklung vorzubereiten und durchzuführen.
§2 Die Verdunklungsmaßnahmen sind unverzüglich durchzuführen.
§3 Die Verdunklung ist ohne besondere Aufforderung vom Einbruch der Dunkelheit bis zum Hellwerden als Dauerzustand durchzuführen.
§4 Lichtquellen im Freien, die nicht außer Betrieb gesetzt werden, sind in der Weise abzublenden, daß bei Dunkelheit und klarer Sicht aus 500 Meter Höhe in senkrechter und schräger Blickrichtung für ein normales Auge weder unmittelbare noch mittelbare Lichterscheinungen wahrzunehmen sind.
§5 Diensthandys sind unverzüglich zu löschen.
Damit hat Corona keine Chance hat! Helfen auch Sie mit!
Interessant ist auch, welche Produkte in den Regalen liegenbleiben. Z. B. heute im DM ein leergefegtes Regal mit Flüssigseife-Spendern. Ausnahme: Flüssigseife-Spender mit Mangoaroma. Und auch ich habe sie verschmäht. Lieber sterben.
Daß die Bevölkerungszahl von der Fürstkanzlerin gehalten werden soll, stimmt mich optimistisch. Vor allem daß ich im opferaffinen Volkssturmalter nicht gemeint zu sein scheine, spornt mich zur Begeisterung für die Globalisierung des getürkten Neujungpimpfwesens an. Ich habe das Bedürfnis, der Fürstkanzlerin eine Hymne zu widmen:
"Äändschiii, I am your substitute!"
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28. Januar 2026
Behörde für Bevölkerungsschutz warnt vor Saboteuren, die Gas hamstern
Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.
Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.
Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.
Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.
Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.