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Euer Maul ist groß, Euer Schwanz so klein,
worauf wollt Ihr hinaus, wo wollt Ihr rein?
Haltet die Klappe, kommt wieder zurück,
dann aber mit einem besseren Stück.
Meinen Stand- und GPunkt werd ich immer verteidigen,
Ihr Wichte könnt' gern Euresgleichen beleidigen.
Mit ihrem Becken extrabreit
war Sawsan Chebli wurfbereit,
wie Moslems gerne sagen.
Doch ach:Â Trotz ihrer Mauznatur
warf sie ein einz'ges Söhnlein nur.
Ihr Mann ist zu beklagen.
Neues aus Wissenschaft und Forschung
Soziologen behaupten: Die Mauz ist bloß ein gesellschaftliches Konstrukt. Historiker widersprechen und weisen darauf hin, das bekanntlich schon Goethe schrieb: "Nach der Mauze drängt, an der Mauze hängt doch alles."
Aus Sawsan Cheblis Megaphon
da drang nur ein gedämpfter Ton,
den mochte keiner hören.
Die Chebli hielt ihn stets parat,
um so in ihrem Kalifat
die Nachbarschaft zu stören.
Breaking News
+++++ Börse geschockt, Genesungstelegramme aus aller Welt treffen ein - Kanzlerin Merkel hat sich mit Tripper infiziert. Frau Merkel führt aber trotz erheblichen Juckreizes die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne heraus normal weiter. Als Verursacher wurde schnell Norbert Röttgen festgestellt, denn niemand anderes würde sich überwinden, Frau Merkel beizuwohnen. Angeblich, so Meldungen, hatte ihm Merkel für den Beischlaf versprochen, das er für eine Woche den Schlüssel für die Ministertoiletten bekäme. Merkel an die Bevölkerung: "Liebe Nochhierwohnende, aus meiner DDR-Zeit bin ich ganz anderes gewohnt, denn da wurde man auch nicht so einfach FDJ-Funktionärin. Es wird sich nichts ändern, keine Sorge. Meine Güte, wie das juckt." +++++
Sobald ich etwas von Ramallah Himalayah lese (und sie veröffentlicht hier ja hier exklusiv), wird mein Dödel hart wie Kruppstahl. Ich würde sie sofort heiraten, aber bestimmt hat sie viele reiche Verehrer, da habe ich wohl keine Chance.
Die ZZ sollte dieser RH nicht so breiten Raum einräumen. Wäre sie so brilliant, wie es die OpEd Kolumne suggeriert, dann erschienen ihre Satiren bei der TAZ hinter der Bezahlschranke.
Die Kolumne von Ramallah Himalayah ist das Highlight der ZZ und überstrahlt alle anderen Artikel durch Brillianz, intellektuelle Schärfe und Klarheit.
Seien wir doch mal ehrlich: wen interessieren schon die Blinddarmprobleme des örtlichen Typen? Der arme Mann jammert, weil ihn sein winziger Schniedel plagt.
Was Frauen eigentlich wollen, wissen wir und es hängt uns zum Hals raus: Klamotten, Juwelen und Stimulierung des G-Punkt (Frau Chebli ausgenommen, die steht auf Rolex).
Die große Mehrheit schreibt ständig was und wenn jemand Markus Söder heiraten möchte, dann bitte ganz schnell, denn seine Alte bringt es offenbar nicht mehr.
Trost und Hoffnung allein spendet uns der Beitrag von Ramallah Himalayah! Wer, wenn nicht diese bildhübsche junge Frau, wird uns Verzweifelte in die Schöne Neue Welt führen?!!!
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1. Juli 2026
Große Erleichterung wegen Abwendung der Gefahr eines Wiederaufflammens des Fußballismus
Fußball kann immer in Nationalismus umschwappen. Dieses Szenario wird zur Gefahr, wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Das historische Aus in einem Sechzehntelfinale stoppt den Trend, eine Mannschaft mit vielfältiger Diversität als überlegen zu lesen. Fans in aller Welt sind begeistert.
Eilentscheidung: Protestierende in Erfurt dürfen bewaffnete Drohnen einsetzen unter der Auflage, sie nicht abzufeuern
Darf die Zivilgesellschaft im Kampf gegen die Unzivilgesellschaft zum Einsatz bewaffneter Drohnen greifen? Diese Frage war bis zuletzt umstritten. Nun hat das Gericht entschieden, dass die Drohnen grundsätzlich zulässig bleiben, aber nicht abgefeuert werden dürfen. «Damit haben wir Rechtssicherheit», sagt der Thüringer Innenminister auf Anfrage der ZZ. «Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut, aber es darf nicht durch antidemokratische Veranstaltungen provoziert werden», so er.
Bundeskanzler Merz mit klarer Botschaft an die CDU: «Deutschland ist stolz auf euch!»
Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.
Eine Tagesordnung, zu der einfach wieder übergegangen werden könnte, existiert nicht
Die Forderung, jetzt dürfe nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, ist wohlfeil, zumal niemand eine solche Tagesordnung kennt. Wer so fordert, muss dazusagen, was auf der Tagesordnung steht, sonst erschöpft sich die Wortmeldung in bloßer solcher, nämlich Wortmeldung.
Panne bei Enthüllung: Erdboden tut sich auf und verschlingt Merkel-Porträt
Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.