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zu Seite 1886 


          Seite 3347          

Echo aus Berlin
03.10.20
Seite 986

 

Euer Maul ist groß, Euer Schwanz so klein,
worauf wollt Ihr hinaus, wo wollt Ihr rein?
Haltet die Klappe, kommt wieder zurück,
dann aber mit einem besseren Stück.
Meinen Stand- und GPunkt werd ich immer verteidigen,
Ihr Wichte könnt' gern Euresgleichen beleidigen.

 

Poeta nocturnus
03.10.20
Seite 986

 

Die Mauz – daß ich nicht Muschi sag' –
ist Gegenstand so mancher Klag':
Der eine meint, sie sei zu tief,
den andern stört der Vulvenmief.

Der dritte – aber kommt's drauf an,
was von der Grotte hält ein Mann?
Hier zählt die Meinung von der Sau!
Wie? Oh, Verzeihung. Von der Frau.

 

Poeta nocturnus
02.10.20
Seite 986

 

Mit ihrem Becken extrabreit
war Sawsan Chebli wurfbereit,
wie Moslems gerne sagen.
Doch ach: Trotz ihrer Mauznatur
warf sie ein einz'ges Söhnlein nur.
Ihr Mann ist zu beklagen.

 

Jetzt
02.10.20
Seite 986

 

Neues aus Wissenschaft und Forschung
Soziologen behaupten: Die Mauz ist bloß ein gesellschaftliches Konstrukt. Historiker widersprechen und weisen darauf hin, das bekanntlich schon Goethe schrieb: "Nach der Mauze drängt, an der Mauze hängt doch alles."

 

Der eilige Geist
02.10.20
Seite 986

 

Einen hab ich noch:

Aus Sawsan Cheblis Megaphon
da drang nur ein gedämpfter Ton,
den mochte keiner hören.
Die Chebli hielt ihn stets parat,
um so in ihrem Kalifat
die Nachbarschaft zu stören.

 

Verdammt
02.10.20
Seite 986

 

Breaking News
+++++ Börse geschockt, Genesungstelegramme aus aller Welt treffen ein - Kanzlerin Merkel hat sich mit Tripper infiziert. Frau Merkel führt aber trotz erheblichen Juckreizes die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne heraus normal weiter. Als Verursacher wurde schnell Norbert Röttgen festgestellt, denn niemand anderes würde sich überwinden, Frau Merkel beizuwohnen. Angeblich, so Meldungen, hatte ihm Merkel für den Beischlaf versprochen, das er für eine Woche den Schlüssel für die Ministertoiletten bekäme. Merkel an die Bevölkerung: "Liebe Nochhierwohnende, aus meiner DDR-Zeit bin ich ganz anderes gewohnt, denn da wurde man auch nicht so einfach FDJ-Funktionärin. Es wird sich nichts ändern, keine Sorge. Meine Güte, wie das juckt." +++++

 

Poeta nocturnus
02.10.20
Seite 986

 

Wir Männer sind halt gut konstruiert.


Beim Eintritt in das Reich der Mauz
bewährt sich unser bestes Stück:
Des Pimmelträgers Vorhaut haut's
gleich an der Pforte jäh zurück.

So wird die Sonde blankgelegt,
die für die Forschung ist gedacht,
und die nun durch die Höhle fegt,
bis daß der G-Punkt ausgemacht.

Dies, Männer, ist – ihr wißt es schon –
der Sonde hehrer Forschungszweck.
Das Weib jedoch ahnt nichts davon.
Es ist nur immer hin und weg.

 

Quatsch
02.10.20
Seite 986

 

Sobald ich etwas von Ramallah Himalayah lese (und sie veröffentlicht hier ja hier exklusiv), wird mein Dödel hart wie Kruppstahl. Ich würde sie sofort heiraten, aber bestimmt hat sie viele reiche Verehrer, da habe ich wohl keine Chance.

 

Raus
02.10.20
Seite 986

 

Die ZZ sollte dieser RH nicht so breiten Raum einräumen. Wäre sie so brilliant, wie es die OpEd Kolumne suggeriert, dann erschienen ihre Satiren bei der TAZ hinter der Bezahlschranke.

 

Fan von Ramallah Himalayah
02.10.20
Seite 986

 

Die Kolumne von Ramallah Himalayah ist das Highlight der ZZ und überstrahlt alle anderen Artikel durch Brillianz, intellektuelle Schärfe und Klarheit.

Seien wir doch mal ehrlich: wen interessieren schon die Blinddarmprobleme des örtlichen Typen? Der arme Mann jammert, weil ihn sein winziger Schniedel plagt.

Was Frauen eigentlich wollen, wissen wir und es hängt uns zum Hals raus: Klamotten, Juwelen und Stimulierung des G-Punkt (Frau Chebli ausgenommen, die steht auf Rolex).

Die große Mehrheit schreibt ständig was und wenn jemand Markus Söder heiraten möchte, dann bitte ganz schnell, denn seine Alte bringt es offenbar nicht mehr.

Trost und Hoffnung allein spendet uns der Beitrag von Ramallah Himalayah! Wer, wenn nicht diese bildhübsche junge Frau, wird uns Verzweifelte in die Schöne Neue Welt führen?!!!

 

          Seite 3347          




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1. Juli 2026

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Mit deutlichen Worten brachte der Kanzler seine klare Botschaft an die CDU zum Ausdruck. Die Leistung der CDU hätte nicht präziser umschrieben werden können. Die Kritik daran war eingeplant, kommt sie doch von einschlägiger Seite. «Es gibt nichts schlechtzureden, und dabei bleibt es auch», ergänzte er gegenüber der ZZ.

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Zu einem Lapsus der besonderen Art geriet die feierliche Enthüllung des Gemäldes der Kanzlerin für die sogenannte Ahnengalerie, in der alle Bundeskanzelnden seit 1949 in chronologischer Reihenfolge zu bestaunen sind. Beim Abnehmen des Vorhangs, wie es üblich ist bei Vernissagen, geschah der unübliche Zwischenfall, bei dem das Bild in einem Riss in der Erde verschwand, was sogar in Berlin nicht alle Tage vorkommt. Anwesende berichten, Musiktöne wie von Saxophonen oder Posaunen gehört zu haben. Überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Ob der Fall von der Versicherung gedeckt ist, wird überprüft, eine zweite Anfertigung des Gemäldes soll unabhängig davon vorgenommen werden.

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