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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1844 


          Seite 3343          

Dr. Schwarz
13.06.20
Seite 937

 

Schlimm, ich wurde heute als Rassist beschimpft und die Grünen fordern meine Umbenennung.

 

Eidgenössin
13.06.20
Seite 937

 

Es gibt aber Schwarze in Sion..,

 

CDhUch
13.06.20
Seite 937

 

Annegreta Krampf-Krötengebärer sagt, wir sollten
uns an den Leistungen der ärmsten Staaten orientieren. Also, ich esse heute meine Nachbarn.

 

Accessoires
13.06.20
Seite 937

 

Ich trage, wo ich gehe, stets eine ZZ bei mir.
Wieviel es geschlagen habe, genau seh ich an ihr.
Es ist ein großer Meister, der künstlich ihr
Werk gefügt.
Wenngleich ihr Gang nicht immer der törichten
Merkel genügt.

 

Frage & Antwort
13.06.20
Seite 937

 

Es gibt aber auch keine Schwarzen von Zion, sieht man einmal von diesem einen Touristen ab, der nach Bethlehem wollte, aber der wäre dann bestenfalls ein Schwarzer nach Zion unter all den Weisen.

 

A.R.Schmidt-Ohren
13.06.20
Seite 937

 

Da hat sich der Drehhofer zum Horst gemacht!

 

Marsmensch
13.06.20
Seite 937

 

In wie fern unterscheidet sich eigentlich prinzipiell die Theorie von white supremacy von der Theorie der jüdischen Weltherrschaft.

Antwort:
Es gibt keine Weisen von Zion.

 

Dummer Leser
13.06.20
Seite 937

 

Klimalügenpapst reicht Ihnen wohl nicht?

 

Dummer Leser
13.06.20
Seite 937

 

@Klingelhuber: Warum, sind Sie Neger?

 

Bundesverband der Experten
13.06.20
Seite 937

 

Neue Satire im Hamburger Abendblatt: "Warum der Hamburger Hafen an Bedeutung verliert: Rotterdam und Antwerpen ziehen davon. Jetzt fordern Experten neue Ideen - Wasserstoff und Windkraft könnten die Lösung sein."

 

          Seite 3343          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. März 2026

Friedrich Merz mit Brandbrief
Bundeskanzler fordert SPD zum sensiblen Umgang mit Lars Klingbeil auf
In einem Mahnschreiben an die SPD fordert Bundeskanzler Merz die Mitglieder auf, sich klar zu Lars Klingbeil zu bekennen. «Solidarität ist in Zeiten wie diesen sowie den anderen das Pfund, das wir nicht hinter den Scheffel stellen dürfen», heißt es in seinem Aufruf. «Zuversicht und Mut können nur gemeinsam finanziert werden», begründet er seine Warnung vor zu harscher Kritik, die bei Lars Klingbeil zu einem Belastungssyndrom führen könnte, was es zu vermeiden gilt.

Dunja Hayali spielt sich selbst im heute-Journal
Der Grimme-Preis in der Kategorie Gelebteste Zivilcourage geht nicht umsonst an HateAid Der Film. Die darin dokumentierte Dunja Hayali ist aber auch als Schauspielerin aktiv, sogar in der besonders schweren Rolle als sie selbst, um ein deutliches Signal gegen digitale Verfälschungen zu setzen. Als Nachrichtensprecherin und Einordnerin stellt sie ihre darstellerischen Künste unter Beweis, wobei sie die Haltung gar nicht spielen muss. «Gerade das macht die Figur für mich so interessant», sagt sie ZZ-Gala.

Lehren aus Umgang mit Skandalen: Katholische Kirche will mehr muslimische Priester einstellen
Ein Zeichen für weltoffene Vielfalt oder ein Trick, um sich nötiger Öffentlichkeit zu entziehen? Besorgte Verbände fürchten zweites. «Das wäre das Ende aller Bemühungen», heißt es von Beauftragten ohne Klarnamen.

Militärexperten: Iranische Raketen könnten Bundespräsidenten treffen
Wenn iranische Raketen in Richtung Berlin abgefeuert werden, könnten sie direkt auf den Bundespräsidenten gerichtet sein, diese bange Sorge stellen Militärexperten zur Debatte. «Deswegen ist das alles ja so völkerrechtswidrig», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes dazu auf Anfrage der ZZ. Der Bundespräsident soll unbestätigten Vermutungen zufolge aufs Land verschickt worden sein, so dass man von ihm gar nichts mehr zu hören bekommt, diese Angaben wurden gestreut.

Die Stärkung der Mehrwertsteuer setzt das Zeichen für die Wertschätzung der Angebotsvielfalt
Die Handelskette lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht garantieren kann. Elektromobilität oder zivilgesellschaftliche Sicherung der demokratischen Grundbedingungen sind keine Selbstläufer, aber ohne sie kann es weder Produktion noch Konsum geben. Darum ist es das Gerechteste, die Reichen für ihren hohen Verbrauch stärker zur Kasse zu bitten und die weniger Betuchten vom Gang zur Kasse zu entlasten. Der Zusammenhalt verdient das.

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