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Klimawissenschaftler fordern unverzügliche Entlassung der Virologen +++ "Die sind für uns geschäftsschädigend, Klima kommt nicht mehr in den Medien vor", so John Klinglhuber und Stefan Sahnetorf gegenüber der ZZ-Climate&Virus am Morgen.
Wow. Früher waren die Medien kritisierend! Heute sind sie kritisch!
Wenn das mal nicht wichtig ist.
Bundesverband systemrelevanter Medien 18.03.20
Seite 900
Sensation: ZZ als systemrelevant eingestuft !!!
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Bedeutung von Journalisten (Anm. d. Red.: und auch von Journalistinnen) in der Coronakrise betont. Er stufe die Medien daher als „kritische Infrastruktur“ ein, verriet Söder dem Sender Antenne Bayern.
Gratulation, Herr Zeller! Bald gibt es einen Dienstwagen mit Chauffeur vom Bundestag!
+++ Bundeskanzlerin Merkel wird sich in ihrer abendlichen TV-Ansprache energisch gegen das Hamstern aussprechen. Vor allem wendet sie sich gegen das Hamstern von Mehltau. Frau Merkel: „Ich habe schon vor langer Zeit persönlich angeordnet, dass der Bund riesige Lager mit zehntausenden Tonnen an hochqualitativem Mehltau einlagert, es besteht daran kein Mangel“. +++
Ärgerlich: ARD&ZDF vertauschen die beiden Aufzeichnungen der Sendungen "Wort zum Sonntag" von Bundeskanzlerin Merkel von heute Abend und von Pastorin Annette Behnken vom 7. März +++ "Der Aufruf zum Sturm auf die Parlamente und der Aufruf zum Kotzen von Frau Behnken kommen in der Tat heute angesichts der bevorstehenden Ausgangssperre und der Klopapierknappheit zur Unzeit", so der ARD-Chefideologe Georg Brüstle, "aber wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wir entschuldigen uns für die Verwechslung."
ARD&ZDF kündigten an, die Aufzeichnung der Ansprache von Frau Merkel im ZZ-TV nachzuliefern. ZZ-Leserbriefschreiber laufen bereits jetzt schon Sturm.
Zum Beispiel, daß die Gesellschaft so krank ist, daß sie sich jahrzehntelang Stadttheaterschauspieler geleistet hat, die sich für Geld nackt auszogen, sich brüllend in den eigenen Exkrementen wälzten und dabei die Zuschauer wüst beschimpften.
Eine Sache, die nun, auf dem Balkon, zur Straftat wird, obwohl es genau das Gleiche ist.
Auch so manch Priesterlein, welches gestern noch den Suchenden und Zweifelnden Trost spendete, bleibt nun erleichtert zuhause und ruft, statt persönlich im extra dafür eingerichteten Haus Gottes die Eucharistie zu feiern, lieber aus der sicheren Deckung eines Fernsehstudios zum Sturm auf das Parlament und, vor allem, die Schwefelpartei auf.
Liebe Freunde, ich will ja nicht angeben, aber ich habe zu Hause 90 Rollen mit fünflagigem (!) superflauschigem Toilettenpapier eingelagert. Seitdem habe ich kein Problem mehr, mir Frauen gewogen zu machen. Ja nun, die Frauen sind pragmatisch und nehmen lieber einen Fahrradfahrer mit Papier als einen Porschefahrer ohne Papier. C'est la vie.
...granuliert mal wieder zum 900sten dem Weißen, der so schwarz malt, dass es den Falschen zu bunt wird!
Damit sind Sie die Anneliese Buntenbach vom Satire-Kombinat "Adolf Hennecke": ein echter Held der satyrischen Arbeit!
Dafür gibt's wenigstens das mindeste: Rotkäppchens Mundspülung für 900 Cents!
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23. Januar 2026
Örtlicher Typ fühlt sich von Polarlichtern ausgegrenzt
Die Polarlichter sorgen für farbige Erscheinungen am Nachthimmel. Aber nicht alle sind damit glücklich. «Ich habe keine gesehen, da fühlt man sich alleinegelassen, wenn sie nicht für alle da sind», beklagt der örtliche Typ gegenüber der ZZ. Die Stadtverwaltung hat angekündigt, einen Polarlichterkoordinator einzusetzen, um künftigen Frust zu vermeiden.
Bundeskanzler beantragt Einstufung der Bundesrepublik als Großmacht
Klare Worte des Bundeskanzlers, der in Davos ein Heimspiel hatte. Das Zeitalter der Großmächte tritt in eine neue Phase, da darf Europa nicht abseits stehen, und dabei muss Deutschland die Führungsposition einnehmen. So begründet er seinen Antrag auf Einstufung als Großmacht. «Wir sind in einer Welt, in der wir mehr arbeiten müssen, um das reiche Land zu sein, das sich die Finanzen leisten kann», sagt er der ZZ.
Das Gerede von Terror sorgt für Erschrecken
Wir haben es mit Terrorzellen zu tun, die unsere Demokratie bekämpfen und das Kaiserreich wiedererrichten wollen oder den Klimakollaps herbeiführen. Aber im Zusammenhang von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Sachen wie Autos oder nicht einmal Sachen wie Strom von Terror zu sprechen, verharmlost den echten Terror nicht nur, ein solches Gerede jagt den Menschen Schrecken ein, die schon genug verunsichert sind wegen Mieten und Hitze. Dieses Spiel darf nicht mitgespielt werden.
Fernsehdokumentation zeigt: Ohne Männergruppen wären die nächtlichen Straßen komplett leer
Immer wieder sorgen Männergruppen für Schlagzeilen oder werden für solche benutzt. Fast scheint es, als wären sie ein Problem. Aber stimmt das überhaupt? Eine TV-Dokumentation zeigt die andere Seite der Wahrheit. «Würde man sich die Männergruppen aus dem nächtlichen Stadtbild wegdenken, wäre überhaupt niemand auf den Straßen, und damit käme das Nachtleben zum Erliegen», heißt es im Programmhinweis, mit dem alles gesagt wäre.
Studie: Frust in Ostdeutschland liegt an Zöllen auf Bananen
Die Zollpolitik von Trump macht den Ostdeutschen besonders zu schaffen, weil bezahlbare Bananen zur Mangelware werden. Kuba-Orangen sind kein Ausgleich, weil auch Kuba unter dem Embargo leidet. «so weit ist es ja verständlich, aber dann sollen die ihre Wut nicht bei Wahlen auslassen», heißt es aus dem Wirtschaftsministerium, das die Studie in Auftrag gegeben hat.