Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
@Sicherheit: Ich glaube, deshalb, weil Farben soziale Konstrukte sind und Fakten sind in der Gesellschaft darum nicht das letzte, daran Erkenntnis ihren Haftpunkt fände, weil sie selber vermittelt sind durch die Gesellschaft und seit je hat Aufklärung im umfassendsten Sinn fortschreitenden Denkens das Ziel verfolgt, von den Menschen die Furcht zu nehmen und sie als Herren einzusetzen. Aber die vollends aufgeklärte Erde strahlt im Zeichen triumphalen Unheils. Das Programm der Aufklärung war die Entzauberung der Welt. Sie wollte die Mythen auflösen und Einbildung durch Wissen stürzen.
Wieso heißen Schwarze eigentlich People of color, (Poc), denn Schwarz ist doch keine Farbe. Müssten also eigentlich heißen People of no color (Ponc).
Ha! Sie sind anscheinend ein höchst gebildeter, knallrechter Neger! Ich hab's doch immer gesagt, dass es das auch geben muss. War mir völlig klar. Haben Sie denn auch so ein Migrationshinterdings, oder ist das bei Negern Ihres Formats unüblich?
Hab mich gestern Nacht bei völliger Dunkelheit mit dem SPIEGEL unterm Arm aufs Klo geschlichen. Hat aber nichts genützt, hab mich trotzdem geschämt.
Sie schreiben:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung unter den Arm klemmen und damit ein Zeichen setzen ..."
Daß diese Methode nicht zielführend ist und unzuverlässige Informationen liefert, weiß man ja schon vom Fieberthermometer, also sollte man sich an den dafür empfohlenen Methoden orientieren.
Als Faktenchecker empfehle ich daher für besseren Erfolg folgende Formulierung:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung anal einführen und damit ein Zeichen setzen ..."
Habe gestern auf der Straße einen hippen jungen Mann gesehen, mit modischem Vollbart und rotem T-Shirt, darauf stand: „CCCP“. Auch ich wäre gern hip, würde mir dazu zur Not auch einen Vollbart stehen lassen, kann mich zur Sowjetunion aber nicht recht entschließen. Tendierte daher erst zu einem Rotchina-T-Shirt, aber letzlich, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Würde daher gerne ein braunes T-Shirt tragen, darauf zu lesen: „Drittes Reich“. Hoffe, das fördert meine Hippheit.
Liebe @Sehr welke Schabracke, Sie dürfen sich auf keinen Fall mit Talkshow-Einladungen abspeisen lassen! Damit würden Sie nur dem Patriarchat in die Hände spielen! Denn, vergessen Sie nicht: Die Talkshow wurde von Männern erfunden, um Frauen zu demütigen, öffentlich hinzuhängen, ja letztlich ausbluten zu lassen, und das unter den Augen von Millionen begeisterten Mitmetzgern. Wollen Sie so ein Schweinesystem unterstützen? Ernst jetzt? Ich glaube kaum. Und bei Ihnen kommt ja noch hinzu, dass Sie's überhaupt nicht nötig haben! @Zeller hat sie damals soo ..., also sind Sie ein klarer Fall von ..., der Ihnen weitreichende Ansprüche auf Entschädigung, d.h. der nicht in Talkshows, sondern vor Gericht aufgearbeitet werden muss. Zeigen Sie das Schwein an! Weil Sie es sich wert sind, aber auch für Ihre Schwestern in aller Welt! #Weinstein ist überall!
Übrigens, was glauben Sie eigentlich, was @Zeller gestern im @Senior-Influencer gemeint hat mit dem folgenden Satz: "Ich bin für mehr Menstruation in Vorständen"? Ich sag's Ihnen: Der hofft, dass die Vorstandsfrauen ausbluten (siehe oben), und dass danach wieder nur Männer im Vorstand sitzen! So sieht's nämlich aus!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. März 2026
Friedrich Merz mit Brandbrief
Bundeskanzler fordert SPD zum sensiblen Umgang mit Lars Klingbeil auf
In einem Mahnschreiben an die SPD fordert Bundeskanzler Merz die Mitglieder auf, sich klar zu Lars Klingbeil zu bekennen. «Solidarität ist in Zeiten wie diesen sowie den anderen das Pfund, das wir nicht hinter den Scheffel stellen dürfen», heißt es in seinem Aufruf. «Zuversicht und Mut können nur gemeinsam finanziert werden», begründet er seine Warnung vor zu harscher Kritik, die bei Lars Klingbeil zu einem Belastungssyndrom führen könnte, was es zu vermeiden gilt.
Dunja Hayali spielt sich selbst im heute-Journal
Der Grimme-Preis in der Kategorie Gelebteste Zivilcourage geht nicht umsonst an HateAid Der Film. Die darin dokumentierte Dunja Hayali ist aber auch als Schauspielerin aktiv, sogar in der besonders schweren Rolle als sie selbst, um ein deutliches Signal gegen digitale Verfälschungen zu setzen. Als Nachrichtensprecherin und Einordnerin stellt sie ihre darstellerischen Künste unter Beweis, wobei sie die Haltung gar nicht spielen muss. «Gerade das macht die Figur für mich so interessant», sagt sie ZZ-Gala.
Lehren aus Umgang mit Skandalen: Katholische Kirche will mehr muslimische Priester einstellen
Ein Zeichen für weltoffene Vielfalt oder ein Trick, um sich nötiger Öffentlichkeit zu entziehen? Besorgte Verbände fürchten zweites. «Das wäre das Ende aller Bemühungen», heißt es von Beauftragten ohne Klarnamen.
Militärexperten: Iranische Raketen könnten Bundespräsidenten treffen
Wenn iranische Raketen in Richtung Berlin abgefeuert werden, könnten sie direkt auf den Bundespräsidenten gerichtet sein, diese bange Sorge stellen Militärexperten zur Debatte. «Deswegen ist das alles ja so völkerrechtswidrig», heißt es aus der Pressestelle des Bundespräsidialamtes dazu auf Anfrage der ZZ. Der Bundespräsident soll unbestätigten Vermutungen zufolge aufs Land verschickt worden sein, so dass man von ihm gar nichts mehr zu hören bekommt, diese Angaben wurden gestreut.
Die Stärkung der Mehrwertsteuer setzt das Zeichen für die Wertschätzung der Angebotsvielfalt
Die Handelskette lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht garantieren kann. Elektromobilität oder zivilgesellschaftliche Sicherung der demokratischen Grundbedingungen sind keine Selbstläufer, aber ohne sie kann es weder Produktion noch Konsum geben. Darum ist es das Gerechteste, die Reichen für ihren hohen Verbrauch stärker zur Kasse zu bitten und die weniger Betuchten vom Gang zur Kasse zu entlasten. Der Zusammenhalt verdient das.