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Großgruppentotalvernichtungsendlösung 17.05.20
Seite 925
"Großgruppe attakiert Passanten in Magdeburg" heisst es auf t-online.
Einfach nur schrecklich, dass die rechtsradikale AfD jetzt auch noch in "Großgruppen" auftritt und harmlosen Michels ins Gesicht schlägt.
Hört denn der Alptraum nie auf? Wann endlich wird diese Partei verboten?!!!
n-tv.de vermeldet:
„Unbekannte drücken ihren Unmut über die Corona-Maßnahmen der Kanzlerin aus, indem sie einen Grabstein vor Merkels Wahlkreisbüro in Stralsund ablegen. Die Inschrift beerdigt "Pressefreiheit Meinungsfreiheit Bewegungsfreiheit Versammlungsfreiheit". (…) Der Staatsschutz der Kripo Anklam ermittelt.“
Könnte man daraus nicht eine TV-Serie machen? Als Pilotfilm die aufregende Grabsteinsache und danach, was die Drehbücher so hergeben, Fiktives wie die drohende Machtübernahme der AfD, aber auch Aktuelles wie Hanau, oder Historisches wie die NSU-Uwes, Berliner Weihnachtsmarkt, Twin Towers usw., also da gäbe es doch genug Politstoff. TV-Serientitel: „Der Staatsschutz der Kripo Anklam ermittelt.“ Ich würde sofort einschalten.
Hier in Sachsen – Anhalt druckt man für den Besuch von Kita oder Schule einfach für seine Kinder das Formular „Formblatt zur Erhebung von Gesundheits- und Kontaktdaten„ aus.
Darin hat man für das Kind vier Fragen zu beantworten:
Hat erkennbare Symptome einer COVID 19 Erkrankung oder Erkältungssymptome?
Hatte Kontakt zu einer Person, die in den letzten 14 Tagen aus dem Ausland zurückgekehrt ist und
einer Quarantäne unterliegt?
Hatte in den letzten 14 Tagen Kontakt zu einem Infizierten Personen?
Sind die Kontaktdaten aktuell?
Ich habe also meine Kinder , mich und meine Frau ,sowie meine Kontakte intensiv diagnostiziert und für gesund bzw. gut befunden. Impfstoffe oder App brauche ich da nicht. Eher neue Druckertinte.
Verschwörungstheorie II:
Verschwörungstheorien setzen einen Plan voraus.
Zumindest unsere Bundesregierung hatte aber nicht mal einen Pandemieplan umgesetzt bzw. gehabt.
Wer also behauptet, dass die Bundesregietrung eine Plan hat, der spielt das Spiel der nichtlinken Spalter.
Dr. Kay Kniffel (SWR Chef-Aktivist) 17.05.20
Seite 925
Der Baum hieß Fritz und erhält nun das Große Ökologische Ehrenkreuz am Bande mit Stern und Schulterband des Grünen Ministerpräsidenten. Er wird für sein vorbildliches Verhalten geehrt und wird zum Gau-Leiterbaum ernannt. Der Auffangaktion ging ein mehrminütiges Hin- und Herlaufen des Baumes voraus, damit er den Flieger trifft. Wäre es ein Motorsegler mit einem stinkenden Verbrenner gewesen, der Baum hätte ihn fallen lassen. Aber einem ökologisch korrekten Flieger fühlen sich unsere heimischen Bäume eben verpflichtet und rennen, was sie können.
Eilmeldung:
+++ Die dritte Coronawelle hat Deutschland mit aller Wucht getroffen, und zwar bevor die zweite Coronawelle aufgetaucht ist. Staatsvirologe Dr. Driss: „Das ist normal, denn die dritte Welle hats immer sehr eilig, überrunden ohne einzuholen ist deren Devise. Die dritte Welle ist hochgefährlich, von der fünften und siebenten Welle ganz zu schweigen. Die Infektionshäufigkeit steigt dann mit der Wurzel im Tubus, vor allem für Menschen die vor 1930 geboren wurden, z. B. wenn sie bei Infektion noch leben.“ +++
Das Hamburger Abendblatt berichtet die neues Unverschämtheit der Corona-Zeit: "Dänemark-Urlauber bleiben auf ihren Kosten sitzen"
Das hätte es früher, als die KdF noch in See stach, nicht gegeben. Damals hat die Volksgemeinschaft noch die Urlaubskosten getragen. Später half dann für einen Teil der Volksgenossen der FDGB-Feriendienst aus, wenn man im VEB Ostsee Urlaub machen konnte.
Solche verdienstvollen Organisationen brauchen wir wieder!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026
Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.
Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.
Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.
Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.
Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.
Wird nicht mehr versendet:
Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung
Aber Sie können das PDF oder den Link an alle senden, das bedeutet, Sie müssen
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hier seitlich unter «auch wichtig»