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zu Seite 1836 


          Seite 3341          

@ Noch
13.05.20
Seite 924

 

Träumen Sie sich groß.
Nehmen Sie den Friedensnobelpreis.

 

Margräte Strohkowski
13.05.20
Seite 924

 

Natürlich sollte es "SeelenverwandtInnen" heißen - dieser doofe Rechtschreibprüfer.

 

Margräte Strohkowski
13.05.20
Seite 924

 

Nachdem ich den Verschwörerinnenartikel gelesen hatte, wurde mir eines sofort klar: Herr Zeller und ich müssen Seelenverwandte sein.

 

Träne
13.05.20
Seite 924

 

Sehr geehrte Frau Dieter D.D.Müller
Sie unterschätzen den Kulturbetrieb! Selbst das 6. Klavierkonzert sollte "Noch" für den Preis reichen.
Glaub ich.

 

Dieter D. D. Müller
13.05.20
Seite 924

 

@Noch: Entscheidend ist, welches Klavierkonzert von Rachmaninow in Ihrem Traum vorkommt. Wenn Sie das vierte träumen, kriegen Sie den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, glaub ich.

 

Noch
13.05.20
Seite 924

 

Ich träume oft nachts davon, den Friedenspreis des deutschen Buchhandels zu erhalten. Die Preisverleihung ist sehr würdig, natürlich habe ich dabei einen Frack an. Ich schüttele viele Hände, und im Saal eine Menge wohlwollendes Kulturpublikum. An die Preisverleihung schließt sich ein schönes Klavierkonzert an, meistens Rachmaninow. Doch mitten im Konzert wache ich leider regelmäßig auf, mit leeren Händen, und muss angesichts der harschen und öden Realität bittere Tränen* weinen.

*Sollte diese Prosaklage je versifiziert werden, müsste an dieser Stelle natürlich „salz’ge Tränen“ stehen.

 

Gretas 12. Jünger
13.05.20
Seite 923

 

@Bibel

Wirklich erschreckend, dass Eugene Jarecki mittlerweile mit solchem Blödsinn versucht, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Den hielt ich vor vielen Jahren einmal für einen ernstzunehmenden Dokumentarfilmer.

 

Esken fordert
13.05.20
Seite 924

 

Bundesamt soll sich auch um Kaffeelekommunikation
kümmern.

 

Herr Ganz.Schlauer
13.05.20
Seite 924

 

Toller Posten für Andrea Nahles.
Vielleicht schafft sie Arbeitsplätze bei der Post in Form des Jobs: Zuträger.

 

Grüne auf der Palme
13.05.20
Seite 924

 

Grüne Palmer-Unterstützer fragen sich gerade:

"Retten wir in Tübingen möglicherweise den Falschen, der in einem halben Jahr sowieso politisch tot wäre?"

 

          Seite 3341          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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