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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 334          

Nachtfrage
02.10.25
Seite 1769

 

Hat Bill Gates auch für die Eiszeit vorgesorgt, die jetzt kommen soll?

 

Geiler Bock
02.10.25
Seite 1769

 

Ich oute mich auch als lesbisch, ich liebe die Frau'n.

 

Sagen...
02.10.25
Seite 1769

 

... tin.

 

Sagen wir es deutlicher
02.10.25
Seite 1769

 

Die Klimasau ist eine bekotzenswürdige Antisemiten.

 

Der Absturz
02.10.25
Seite 1769

 

Einst stand sie auf des Aspergs Gipfel
und schrie "How dare you?!" in die Gegend.
Die Tannen wiegten schwer die Wipfel;
die Menschen fanden's weltbewegend,

was dieses Schwedengör sich traute.
Ja, ‘s gab so manchen großen Führer,
den's vor der Klima-Zopfmaus graute
wie vor 'nem Volkssturm-Randalierer.

Heut' aber ist im Weltgetriebe
das Gör nur noch ein kleines Rädchen.
Es ist – bei aller Klimaliebe –
heut' nur noch, ach!, ein Gaza-Grätchen.

 

Chechech
02.10.25
Seite 1769

 

Am Deutschen Steuerwesen kann das Weltklima sicher nicht genesen.

 

Hannilein
02.10.25
Seite 1769

 

HPKerkeling will, dass die AfD verboten wird, denn er habe gehört, dass Frau Weidel mit einer Frau zusammenlebt, also lesbisch, also gleichgeschlechtlich ist,
und das, findet er, gehört verboten.

 

Gasa
02.10.25
Seite 347

 

Grätchen wird ans Mittlemeer übergeben. An Bord der antisemitischen Flotille war außer Thunfisch auch Knäckebrot. Die Hammasseln fressen aber kein Wåsa.

 

Merz will morgen rucken
02.10.25
Seite 1769

 

Die Bürger schon heute zusammenzucken.

 

Tagesfrage
02.10.25
Seite 1769

 

Wenn die Luftsteuer das Klima wieder gut macht, ist dann das Klima eine Nutte, die für Geld alles tun würde?

 

          Seite 334          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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