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zu Seite 1935 


          Seite 3336          

Karl Arsch, spigl--Chefdingsbums
14.05.21
Seite 1082

 

Über den muslimischen Judenhass berichten wir nicht, weil der passt nicht ins Konzept.

 

ha. maas
14.05.21
Seite 1082

 

Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen.
Was damals richtig war, kann doch heute nicht falsch sein.

 

Juden greifen Moscheen an!
14.05.21
Seite 1082

 

Erfreulicherweise zeigt Heiko Maas, der wegen der jüdischen Politik nach Ausschwitz gegangen ist, als einer der wenigen Politiker in Deutschland den Mut, die ständigen Übergriffe von Juden gegen Moscheen anzuprangern.

Es darf nicht sein, dass die Juden sich anmaßen, das friedliche Zusammenleben so vieler bunter, weltoffener, toleranter und diverser Menschen durch Haß, Hetze und Gewalt zu zerstören. Nur weil vor langer Zeit irgendein Vogelgschiß war, dürfen wir uns nicht länger von den Juden terrorisieren lassen.

Ich freue mich, dass die kommende Grün/Rot/Rot-Regierung diesem Spuk nun für immer ein Ende bereiten wird!

A.H., Braunau a.I.

 

anamnesis
14.05.21
Seite 1082

 

Heiko Maas ist wegen der Juden in Auschwitz in die Politik gegangen, was ihn zum unantisemitischen Israelkritiker macht, denn die israelischen Juden sind nicht in Auschwitz, wie heute jeder sehen kann, der sich kritisch sorgt. "Die Juden in Auschwitz sind Staatsraison", bekräftigt auch die Kanzlerin, was mit Israelkritik nichts zu tun hat.

 

Poeta nocturnus
14.05.21
Seite 1081

 

Schlechte Karten.

Das Krummholz hing ihm aus der Hose,
und was war drauf? 'ne Dermatose.

 

Angela <>
14.05.21
Seite 1081

 

Wir können den Neger, äh, Schwanz nicht einfach kürzer, jedenfalls nicht mit, äh, erfolgreich.

 

Holger Kammel
13.05.21
Seite 1082

 

Ich nehme wesentliche Teile meiner letzten Aussage zurück.

 

Und
13.05.21
Seite 1081

 

noch diesen, dann müsste die Leserbriefseite wieder clean sein. Ich schau gleich mal nach ...

 

Und
13.05.21
Seite 1081

 

noch einen,

 

Und
13.05.21
Seite 1081

 

noch einen,

 

          Seite 3336          




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21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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