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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1824 


          Seite 3331          

Welke Schabracke
12.04.20
Seite 910

 

Ich will auch zu Hause bleiben, denn weiter als bis auf den Balkon meine Zweizimmerwohnung schaff ichs mit meinem Rollator eh nicht mehr.
Aber mich fragt die BILD-Zeitung natürlich nicht.
Dabei hat mir doch Herr Zeller vor 40 Jahren dahin gefasst und dabei soo geguckt.
Aber nicht mal für miituu interessiert sich noch jemand in diesen Zeiten. Schlimm, schlimm...

 

Na
11.04.20
Seite 910

 

Medien-Virologe Dr. Windig sagt: „Es wird nachher nie wieder so sein wie vorher, allerdings war es vorher ja auch schon nicht immer besonders erfreulich.“

 

Was sonst so außer Corona passiert-Ticker
11.04.20
Seite 910

 

Rumäne vergewaltigt 45-Jährige: Bewährung wegen Entschuldigung

NWR/Düsseldorf - Der rumänische Familienvater Alexandru F. fällt nach gemeinsamen Getränken über eine 45-Jährige her und vergewaltigt sie. Weil es ihr aufrichtig leid tut, dass sie halt nicht mehr so knackig aussieht wie eine 20-Jährige und ihm daher das Vergewaltigen zunächst Überwindung und ein paar Schönsauf-Biere kostete, bekommt er Bewährung. Der schlechte Sex sei Strafe genug, so die Richterin.

@NetzDG: Zum Zwecke der Satire verfremdeter Artikel von epochtimes

 

Institut für deutsche Sprache
11.04.20
Seite 910

 

Wir haben nun endlich statistisch aufbereitet, welche letzten Worte Menschen in Deutschland kurz vor ihrem Ableben sagen. Hier die Top 5:

1.) Scheiße!
2.) Scheiß Corona
3.) Das finde ich jetzt nicht in Ordnung, dass du einfach so in meine Freundin eindringst
4.) Allahu Akbar
988.) Es lebe der Führer!

988 gehört eigentlich auf Platz 5, denn nach Berücksichtigung der Erkenntnisse von Anja Reschke wäre das so wenn jetzt das Jahr 1935 wäre.

 

Wg. Ischias verspätet
11.04.20
Seite 909

 

Also ich seh immer 16 Monde.
Gruß und Kuß
Schon-Clot

 

Blick
11.04.20
Seite 910

 

Mag ja sein, wie ZZ-Volksgenossen hier berichteten, das hie und da in den Regalen wieder Toilettenpapier auftaucht, aber dafür fehlt jetzt häufig, ich weiß nicht warum, geriebener Käse. Wieso horten die Leute geriebenen Käse, der zudem nicht so einfach gelagert werden kann, da Kühlware? Ich weiß es nicht. Und außerdem scheint seit mindestens zwei Wochen die verfluchte DHL ihre Dienste komplett eingestellt zu haben, ungeachtet ihrer schönen Paketankündigungen per E-Mail, die aber nicht mehr realisiert werden. Vom Amazon-Paketdienst und sogar von der schrecklichen Hermes bekomme ich noch Pakete, wenn auch mit starken Verspätungen, aber von den DHL-Luschen bekomme ich gar nichts mehr. Im Niger kanns nicht schlimmer sein, und wahrscheinlich bekommt man da wenigstens noch den Käse.

 

Infiziertenrate
11.04.20
Seite 910

 

Binse-Strohm am Esken-Virus erkrankt.

 

Finde den Fehler
11.04.20
Seite 910

 

Franziskus ruft zu Homo-Office auf.

 

Dummer Leser
11.04.20
Seite 910

 

Wer ist eigentlich die Person im roten Kreis rechts oben auf Seite 910?
Olafscholz oder das ZZ-Redaktionsmetzwerk?

Antwort:
Ein Teil der Personalunion.

 

anamnesis
11.04.20
Seite 910

 

Ist Ostern menschengemacht?

Antwort:
Die Eier nicht.

 

          Seite 3331          




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6. Februar 2026

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In Berlin darf nicht gestreut werden, damit die Eisdecke auf den Straßen die Sonneneinstrahlung ins Weltall zurückreflektiert, wo es weniger Klima zum Erwärmen gibt. Die Schattenseiten lassen sich aber nicht mehr übersehen. Wildschweine rutschen aus, ziehen sich Knochenbrüche zu, und dann sind die Unfallstationen mit Berlinern belegt. Ein Betretungsverbot für Berliner kann aber nur das letze Mittel sein, wie der Berliner Senat gegenüber der ZZ betont.

Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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