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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 3320          

Der eilige Geist
22.05.21
Seite 1085

 

Von drauß' vom Völkerrecht komme ich her,
ich muss euch sagen, es grünet gar sehr,
es grünt so grün, wenn grüne Lügen blühen,
wenn wir nicht regiern, wird die Erde verglühen.
Dess' seied gewiss, drum fürchtet euch sehr.
Von drauß' vom Völkerrecht komme ich her.

 

Sehr kluger Leser
22.05.21
Seite 1085

 

Der Satz für die nächsten 16 Jahre, Befähigungsnachweis einer Kandidatin:
"Ich komm eher aus dem Völkerrecht."
Das Wort, ihr sollt es lassen stan.

 

Zeiten
22.05.21
Seite 1085

 

Materialien für die Grundschule, 1. Klasse, Diversunterricht, zum gemeinsamen Singen.

Ein Negerschwanz,
hopsal-la,
ein Negerschwanz,
sandinista-ha,
ein Negerschwanz
fiderallal-la,
fideralla-ralla-la.

 

Bundesverband der Völkerrechtler
22.05.21
Seite 1085

 

Sehr geehrter Herr Zeller, im Namen unserer Präsidentin möchte ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank aussprechen dafür, dass Sie unser Wappentier, den Gemeinen Baerbock, so vortrefflich getroffen haben. Man sieht dem Schnappschuss klar an, dass der Baerbock direkt und geradewegs nicht aus dem Wald (so wie der Holzbock), sondern aus dem Völkerrecht kommt.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf unseren jährlichen Ehrenpreis, den "Goldenen Baerbock", hinweisen, den wir jährlich an besonders verdiente Genossen Journalisten verleihen. Ehrenpreistragende sind bisher Georg Restle, Anja Reschke, Claus Klebt u.v.m. All diese Genossen haben den Baerbock quasi geschossen.

 

Claus Klebt
22.05.21
Seite 1085

 

Eilmeldung +++ Verlag DrömerKnaur bringt zeitgleich zum neuen Buch "Angela Merkel - Große Reden" ein weiteres Buch über ihre Nachfolgerin "Annalena Baerbock - Große Reden" heraus +++ Der Witz: der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Büchern ist, dass das Cover und die Titelseite ausgetauscht wurden, der Rest ist identisch +++ Geniale Idee! So geht Nachhaltigkeit und Resourcenschonung.

 

Denkdochmal-Amt
22.05.21
Seite 1085

 

Irrtum, Herr 3DMüller, der Negerschwanz ist inzwischen nationales Kulturgut.

 

Poeta nocturnus
22.05.21
Seite 1085

 

Wer kommt gar oft bei Markus Lanz?
Genau: Der Quotennegerschwanz.

 

Angela <>
22.05.21
Seite 1085

 

Ich als Kanzlerin habe heute die erfreuliche Aufgabe, also dass ich, äh, meine Nachfolgerin Frau Baerbock, die ja inzwischen gezeigt hat, und dafür haben wir jetzt auch den Beweis, dass sie eben auch sehr gut, äh, reden kann, weil wir haben davon jetzt nun mal, äh, das Transkript:

"In manchen Dingen sind wir einfach sehr anders, und dann gibt's natürlich Themen, ja ... vom Hause her ... kommt er (zeigt auf Habeck) ... Hühner, Schweine, äh, weiß nich, was haste ... Kühe melken ... ich komm eher aus dem Völkerrecht, ja ... da, e-eg ... da, eg ... komm' wir aus ganz anderen Welten im Zweifel, und, äh ... das passt gut! Ich glaube halt, es is gut, dass wir 'n Ding ... es wär doch blöd, wenn wir genau beide sagen, ich bin aber Völkerrechtsexperte, oder ich bin aber Landwirtschafts, äh, experte, ja, dann würden wir uns dauernd streiten, wer dieses Themenfeld, äh, besetzen darf."

https://www.youtube.com/watch?v=nOMW8Kn4OLw

 

Dieter D. D. Müller
22.05.21
Seite 1085

 

Zeller zeichnet den Baerbock (endlich!), und was machen die ZZ-Leser? Die befassen sich zumeist mit dem Schwarzenhammer (danke, @Old white man, ich hätte sonst wieder das N-Wort geschrieben).

Das nennt man wohl: Jedem das Seine. Zeller hat sich sein Niveau bewahrt, wir Leser nicht. Tja.

 

Tangotiger Tatze
22.05.21
Seite 1085

 

Niemals im Leben werde ich den 22.Mai 2021 vergessen, als ich des Bärbocks angesichtig wurde - lieber Bernd Zeller, dafür bekommen Sie den Satireorden erster Klasse in Preußisch Blau !

M. Klonovsky erwähnte einmal, daß es beim "Focus" hieß: "keine Namenswitze", aber auch der Focus liegt nicht immer richtig.

Immer noch damit beschäftigt den Lachtränenschwall zu trocken grüße ich in die stille Nacht hinein in Richtung Jena.

 

          Seite 3320          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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