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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1919 


          Seite 332          

Werbeunterbrechung
07.05.26
Seite 1862

 

+++ Optionale Reklame-Besetzung: 1 krusselhaarige Person, nach Möglichkeit weiblich, gerne auch leicht mulattig +++ 2 Kinder mit verschmierten Mündern, 1-2 Hunde, ggf. 1 Dragqueen a.G. +++ Wichtiger Hinweis an Reklamefilm-Drehende: Der männliche Idiot (Werbetrottel) ist die zentrale Figur jeder Reklame. Er muss absolut mega-peinlich in Szene gesetzt werden, damit die Traumfrau absolut perfekt erscheint +++

 

Neue ZDF-Sendung
06.05.26
Seite 1862

 

Was nun nicht, Herr Merz ?

 

Horny Hospital
06.05.26
Seite 1862

 

Unterm Kittel wird gejodelt.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ Nur homosexuell und klimaneutral hat unsere Demokratie noch eine Chance +++ Jetzt spenden für Soros! +++

 

Gespräch in der Bundestagstoilette
06.05.26
Seite 1862

 

Der Cunt-Fritz fragt den Ass-Jens:
„Wie groß ist denn nun dein Schwenz?
Hältst den Ass du willig hin,
oder bist du selber zügig drin“?
Der Ass-Jens meinet daraufhin:
„Ich halt ihn selber gerne hin,
doch niemals käm` mir in den Sinn,
´ne Krankenschwester zu beglücken,
ich will mich selber gerne bücken“.
Da dachte Cunt-Fritz ganz für sich:
„Du alte Sau, mir wird ganz flau!
Doch absehbar ist die Tendenz,
der nächste Kanzler wird der Jens“.

 

Werbeunterbrechung
06.05.26
Seite 1862

 

+++ wichtig in jeder Reklame: 1 Schwuler, 1 Neger oder Halbneger, 1 männlicher Idiot +++

 

Zur ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

D, wenn sie weiß, wie man bedient.

 

@ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

C! C! C!! Am besten bei der Kopfmassage, da kommt sie dann so von hinten und drückt ihr Speicherkissen gegen den Hinterkopf ...

 

ZZ Leserumfrage
06.05.26
Seite 1862

 

Welche macht den besten Steifen im Alltag?

A) Krankenschwester
B) Bäckereiverkäuferin
C) Friseuse
D) Bedienung

 

Die Krankenschwester
06.05.26
Seite 1862

 

heißt Walburga. Sie ist ziemlich tranig, aber für die senile Republik (Rechtsnachfolger der BRD) bestens eingetucht.

 

          Seite 332          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026

Indirekte Vertrauensfrage: Kanzler fragt Fraktionsmitglieder unter allen Klarnamen
Die SPD braucht ihn, aber was ist mit der Unionsfraktion? Nach dem Wahlsonntag fragt Friedrich Merz alle Mitglieder in der sogenannten indirekten Vertrauensfrage um ihre Meinung unter Klarnamen. Gegebenenfalls muss eine zweite Meinung eingeholt werden.

Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.

Privatisierungspläne: Alle werden Gesellschafter beim ZDF und zahlen monatliche Kapitalanteile
Die Pläne für die Privatisierung des ZDF stehen im Raum, der demnächst auf den Prüfstand kommt. Die SPD denkt darüber nach, über eine Beteiligungsgesellschaft Mehrheitseigentümer zu werden. «Da müssen alle einbezogen werden, um sich mit ihrem Sender zu identifizieren», erläutert Lars Klingbeil die Pläne.

Ist der Bundeszwang noch zeitgemäß?
Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.

Kulturschaffende drohen mit Gesichtzeigstreik
Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.

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