Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Eilmeldung:
+++ Über Nacht sind alle Franzosen am Coronavirus gestorben. Frankreich ist leer. Merkel: „Ich warte erst mal das Medienecho ab“. Seehofer: „Mein einziger Wunsch ist der Ministersessel, alles andere ist mir wumpe“. Maas: „Außenpolitisch macht das Verschwinden der Franzosen natürlich vieles einfacher“. Scholz: „Und viel billiger, ich wünschte, die Italiener…“. Gauland: „Ich werde morgen persönlich das Elsass und Lothringen besetzen.“ Von der Leyen: „Wieso gibt es eigentlich von Haarspraydosen keine Six-Packs?“ Kühnert: „Um die französischen Neger ist es schade, aber stattdessen können wir nun sämtliche verfolgten traumatisierten homosexuellen minderjährigen syrischen Neger nach Frankreich umsiedeln“. Spahn: „Ja, und dann machen wir einen fidelen Urlaub in Paris“. Söder: „Vorher war ich bloß ein schmieriges Würstchen, jetzt mit Corona bin ich ein starkes schmieriges Würstchen, also für mich hat es gelohnt, Franzmann hin oder her“. Lindner: „Ich konnte das Wort Croissant sowieso nie korrekt schreiben, aber nun ist das ja vorbei“. Baerbock: „Für die Frosch-Populationen ist das natürlich eine gute Nachricht“. Habeck: „Dann muss ich ja beim Begriff Grande Nation nicht mehr kotzen, sehr praktisch“. Der örtliche Linke: „Eigentlich wollte ich irgendetwas mit der Front National sagen, aber das passt jetzt nicht mehr und außerdem heißen die ja mittlerweile ganz anders, konnte ich mir aber nie merken.“ +++
An die Zeichnungs-Redaktion: Soll das human sein?!
Die junge Nachbarin von schräg unten, sie ist ja mindestens 20, allerhöchstens 17, wahrscheinlich eher 19, jedenfalls liegt sie schier unmenschlich auf ihrem nackten weißen Bauch auf dem Teppich und kriegt kaum Luft und müsste sich deshalb endlich mal AUF DEN RÜCKEN!! drehen, oder muss meine Frau mir schon wieder die Aufblaspuppe bringen!!!
Antwort: Das hat sie gemacht, aber da war die Sonne weg.
@Jensine Spahn, passen Sie bloß auf mit ihrem Mann! Bei Corona ist es nämlich so wie bei Aids: Die Schwuletten sind viiiiel gefährdeter als die Normalos. Das kann ruck-zuck gehen, dass Ihr Mann Sie ansteckt. Überlegen Sie sich, ob Sie ihm lieber den Marsch blasen wollen, statt ihm einen zu blasen!
Bundesgesundheitsministerin Jensine Spahn teilte gestern einer Quelle mit: „Ich ging Anfangs davon aus, das Corona für mich ein Karrieresprung wird. Ich müsste bloß wie damals der olle Helmut sagen: „Alles hört auf mein Kommando“ und dann meine Befehle oberleutnantmäßig hervorschnarren. Aber erstens bin ich kein Helmut, zweitens war ich nie Oberleutnant und drittens habe ich mich nicht getraut zu sagen „Alles hört auf mein Kommando“, weil alle anderen sich dann bestimmt kaputtgelacht hätten. Übrigens, kann mir jemand vielleicht eine Atemmaske leihen? Ich bekomme nämlich selber keine, und mein Mann auch nicht, obwohl der dafür gestern 3 Stunden bei Roßmann angestanden hat, weil der gehört hat, die hätten Lieferung gehabt. Aber als er endlich drankam, war schon alles alle.“
Die Zeichnung finde ich so super, dass ich sie mir gerade mal als 10x15cm Karte (mit Text "Unter strengen Auflagen - Tierparks öffnen wieder" und Copyright Zeller) für den Eigengebrauch ausgedruckt habe. Sieht super aus. Durfte ich doch oder?
Antwort: Wir müssen zusammenstehen, darum ist hier alles open source (frei verwendbar).
Die Privilegiertheit der Privilegierten kann so exponential wachsen wie die Ansteckung, was eine Herdenprivilegiertheit begünstigt und Unterschiede jetzt schon aufhebt, die erst nach der Wahl beseitigt werden sollen.
Ohne Home-Office der homeofficefähigen Arbeitsplätze würde die deutsche Wirtschaft schließlich einen Schaden erleiden!
Bleiben wir zu Hause und retten die Wirtschaft!
Seite 3316
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026
Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.
Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.
Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.
Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.
Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.