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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1826 


          Seite 3311          

Sozi-Bombe
04.05.20
Seite 920

 

@Nomen necio? Wie wäre es denn mit Eber-T?

 

Laut
04.05.20
Seite 920

 

- Der ZZ-Alltagshack –

Probleme beim Handschuhnachschub in Zeiten des Coronavirus? Kein Problem, denn bei Einweghandschuhen (die sind sowieso besser und praktischer als Mehrweghandschuhe) gibt es eine unerschöpfliche und kostenlose Quelle, und zwar bei den Gebrüdern Albrecht. Denn die halten seit jeher vor ihrer Backwarentheke Einweghandschuhe parat, zum hygienischen Herausnehmen der Backwaren. Die Einweghandschuhe reißt man vorher von einer Art Ständer ab. Aber ob man da zwei oder dreißig Einweghandschuhe abreißt, fällt überhaupt nicht auf. Die Einweghandschuhe steckt man dann unauffällig in die Einkaufstasche und voila, für viele Tage keine Handschuhsorgen mehr. Ja, so machts der Profi, und so mache ich es daher auch. Die Viren ärgern sich darüber, aber das sollen sie auch.

 

Nomen nescio
04.05.20
Seite 920

 

"SPD mit Atombomben" – Die Namen "Little Boy" und "Fat Man" sind seit anno 1945 vergeben. Bitte Vorschläge einreichen, mir fällt gerade nichts dazu ein!

 

Herr Ganz.Schlauer
04.05.20
Seite 920

 

So ein unsympathischer Typ,Ihr Wutzuschauer.Wahrscheinlich schon länger hier lebend,aus der Provinz und eventuell noch Ossi.Dem müsste man das ganze noch mal richtig erklären ,aber richtig!

 

Interessant
04.05.20
Seite 920

 

Nachname : MERKEL
Vornamen : A.D.

 

Dümmerer Leser
04.05.20
Seite 920

 

Wer A sagt, muss auch limente sagen, warnte mich meine Mutter.

 

Poeta nocturnus
04.05.20
Seite 920

 

Die Waren waren Dinkelback-,
doch er aß lieber Hinkelhack.

 

Staaten
04.05.20
Seite 920

 

Habe am Samstag in der Bäckerei, weil normale Brötchen ausverkauft waren, 6 Dinkelbrötchen erstanden, erstmals. Die sahen auch recht gut aus. Aber oh je, alle Vorurteile, die ich gegen Dinkelbackwaren hatte, wurden von diesen Dinkelbrötchen vollauf bestätigt, denn zu Hause stellten sie sich heraus als unschmackhafter, mampfiger, gummiartiger, unknuspriger, lahmer und lauer Ökofraß. Nie wieder Deutschland, nie wieder Dinkel!

 

Aber vor allem
04.05.20
Seite 920

 

Wer A. sagt, muss auch Merkel sagen.

 

Antwort auf Antwort
04.05.20
Seite 920

 

Wer A sagt, muß auch schloch sagen

 

          Seite 3311          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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