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Leserbriefseite hätte heute farbig gerahmt erscheinen können: 150 Jahrestag der Schlacht bei Sedan - in einem Krieg, der dem Kaiserreich (sic!) erklärt worden war.
Als Polizeiobermeister Klaus – von seinen Kollegen liebevoll Wachtmeister Klaus gefrozzelt – Samstag Früh aufwachte, spürte er, dass heute Großes in der Luft lag. Sein Instinkt hatte ihn selten getäuscht – gut, als er damals die kleine Schlampe angemacht hatte, die er eigentlich der Sitte überstellen sollte …. manchmal gehen einem halt die Pferde durch. Den Vorfall zu bereinigen hatte seine Vorgesetzten einige Mühe und ihn wertvolle Jahre verloren gegangener Beförderungen gekostet, doch POM Klaus wusste: er hatte noch lange nicht fertig!
Der Arbeitstag begann mit der üblichen Routine: Lagebesprechung und Einweisung zur Großdemo am Goldenen Stern, große Monex-Einsatzkombi (schwer entflammbar) mit Helm und ballistischem Schutz, Überprüfung der Geräte, Notfallversorgung …. Klaus hätte die Vorbereitungen im Schlaf machen können, so geübt war er durch alltägliche Demonstrationen in der Hauptstadt.
Vor Ort angekommen, wurde sein Zug zum Reichstag kommandiert, Klaus schickte die beiden Gruppenführer mit jeweils 10 Beamten an die Seitenflügel, er selbst bezog mit seinen Leuten an der Vorderseite Stellung. Die Lage war entspannt, man alberte mit den Kolleginnen, es machte Spaß, anzügliche Bemerkungen immer hart am Rande des Korrekten zu lancieren, das Wetter war schön und sie waren gottlob nicht zu dieser Massenveranstaltung auf der Straße des 17. Juni eingeteilt inmitten grölender Covidioten!
Wie ein Donnerschlag aus buchstäblich heiterem Himmel zerriss da der Angriff des entfesselten Mobs diese Idylle. Schreiend stürmten hunderte Gewalttäter die Stufen zum Reichstagsgebäude empor und Wachtmeister Klaus wusste: dies war sein Tag, hier und heute würde sein Leben die entscheidende Wendung nehmen.
Mit ruhiger Stimme beruhigte er seine Gruppe. Vanessa, eine blutjunge, ausnehmend hübsche Polizistin, die er besonders mochte, ja trotz des Altersunterschiedes begehrte, klammerte sich verängstigt an ihn. Er strich ihr zärtlich über den Rücken, sagte leise: 'Det, meine Liebe, wern wa schon schaukeln', griff zu seinem karbongehärteten Schlagstock und trat dem verbrecherischen Pack entgegen.
Die Straftäter hatten nicht mit der Entschlossenheit von Polizeiobermeister Klaus gerechnet. Sein Schlagstock mähte die Verbrecher nieder wie einst sein Großvater die Getreidehalme bei der Ernte, um das Überleben der Familie zu sichern. Die Wucht seines Schlages zertrümmerte die Schädelkalotte und das darunter liegende Gewebe. Blut zerplatzender Adern spritze und kurz erinnerte sich Klaus an die Fontana di Trevi in Rom, welche er kürzlich bei einem Besuch bewundert hatte.
Voller Entsetzen schrie Vanessa auf doch Polizeiobermeister Klaus wusste: dies war nur ein Moment. Alles was nun folgte war das Glück seines Lebens. Sie würden nicht nur zusammen kommen, nein, dieses Erlebnis würde ihn, Vanessa und ihre Kinder zusammenschweißen ein wundervolles unendliches Leben lang.
Werter Herr Dieter D. D. Müller,
kann nichts schreiben, möchte aber fragen, ob die Polizistin Vanessa noch in der Ausbildung ist? Bei den Beamten gibt es doch wohl gewisse Dienstgrade, an denen sich auch das ungefähre Dienst-(Alter) der Person ablesen läßt.
Wie viele Jahre ist man nach Abschluß seiner Ausbildung maximal WACHTMEISTER (Klaus) bei der (Berliner) Polizei?
Muß ein Innensenator zuvor im Polizeidienst gewesen sein, oder kann das jedes beliebige A werden, der in seiner Splitterpartei die AKarte gezogen hat?
Diese drei Polizisten, die da diese Treppenstufen verteidigt haben (wie viel Stufen waren es denn genau?) und dafür höchstpersönlich vom Steini the Rock gepreiselt wurden: Das hat so was Aldolfekes; diesmal ohne Feuer.
#Corona-Roman der ZZ-Leserbriefschreibenden: Gut, ich versuch mal den Anfang, @Reichstags-Stürmer. Die erste Szene lasse ich bei der Berliner Demo spielen, damit gleich richtig Stimmung aufkommt, und danach kann man ja rückblenden auf den Beginn des Coronawahns, z.B. irgendwas mit Drosten oder Merkel oder den Chinesen (Wuhan!). Also los:
Der Mob kam immer näher. Vanessa, eine blutjunge, ausnehmend hübsche Polizistin, zückte noch ein letztes Mal den Taschenspiegel, um ihr Makeup zu kontrollieren, und zog entschlossen die Lidränder mit dem Cajalstift nach. "Gleich geht's los!!", flüsterte sie aufgeregt. Im selben Augenblick entschied sie, doch noch etwas mehr Lipgloss im Farbton "Ruby Red" aufzulegen. Man konnte ja nie wissen. Bestimmt waren unter den Demonstranten eine Menge gutaussehende Männer, und bei denen wollte sie es sich nicht vermasseln.
"Wat'n mitte Maske, Frollein?", blaffte da von der Seite ein älterer Kollege. "Ick meen, det mitte Lippenstift kannste dir schenken, det sieht doch keena, wennde so'n Lappen uffziehn musst!" Vanessa schluckte trocken. Die Maske! Natürlich! Die hatte sie ganz vergessen gehabt! Vor lauter Betrübnis über die geplatzte Selbstpräsentations-Chance merkte sie nicht einmal, dass der Kollege sie geduzt hatte. Glück für ihn, denn normalerweise hätte er jetzt eine hammerharte feministische Predigt zu hören bekommen, die ihn zweifellos – aber was war das denn nun? Da vorn, an der Absperrung? Brachen da etwa ... welche durch?
Vanessa unterdrückte den Impuls, sich die Augen zu reiben, denn das brannte immer so nach dem Schminken, und kniff sie stattdessen zusammen. Tatsächlich! Kein Zweifel! Ein paar Gestalten, allen voran eine Rastafrau – sie war ganz schön hässlich, stellte Vanessa erleichtert fest – drückten sich zwischen zwei Zaunelementen hindurch und stürmten johlend nach vorn, geradewegs auf sie zu! Reflexhaft griff Vanessa nach dem Arm des Kollegen und klammerte sich daran fest. "Ogott! W-was machen wir da jetzt?", rief sie verzweifelt, während Schweißperlen auf ihre herrlich gerundete Alabasterstirn traten.
Und das war die Stunde für Wachtmeister Klaus, den Kollegen. "Imma mitte Ruhe, Frollein", versetzte er mit sonorer, zutiefst männlicher Stimme, "nur keene Panik! Det wern wa schon schaukeln! Mit'n Mann anner Seite, da kann der doch nix passian ... ick pass schon uff dich uff, Frollein ... det wär ja noch schöna, wenn nich, wa ...", und während Wachtmeister Klaus weitere galante Sprüche absonderte und der verängstigten Kollegin nachgerade zärtlich den Rücken tätschelte, hatte er bereits den blutdurstig an seiner Seite baumelnden Schlagstock ergriffen, welchen er denn auch augenblicklich erhob und ..........
(Weiterschreiben, Männer! Wir schaffen das!)
Ein Lob auf Innensenator Geisel 01.09.20
Seite 962
Alle, die manchmal an der Wirklichkeit verzweifeln möchten, seien auf das Gute, das Schöne und Wunderbare unserer Zeit verwiesen.
Wurden früher Oppositionelle bürokratisch-schwurbelhaft als "Zusammenrottungen feindlich-negativer Elemente" verurteilt, werden sie heute herzerfrischend offen und ehrlich als "Arschlöcher" benannt ("Ein Verbot wäre mir sehr sympathisch gewesen, wir haben das sehr sorgfältig geprüft und festgestellt, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung leider auch für Arschlöcher gilt“, Berliner Innensenator Geisel").
Wem geht da nicht das Herz auf? Ist dies nicht das Leben, was wir uns schon immer gewünscht haben, offen und ehrlich miteinander umzugehen? Schöne Neue Welt - wir heißen dich willkommen!!!!
Für alle, welche die Meldungen über Corona, blm, fff usw. langweilig finden, hier kommt die Meldung des Tages:
"Kannibalen verschonen meist ihre Verwandten. Das fanden Wissenschaftler der Humboldt Universität Berlin und der US-amerikanischen Princeton University heraus, wie eine am Montag veröffentlichte Studie zeigt. Eine innere Abscheu wirkt den Forschern zufolge bei diesen Schwerverbrechern dem Verspeisen von Verwandten entgegen."
Ich muss wohl pervers sein, habe ich doch so einen Appetit auf meine Nichte .....
Seite 3309
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