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zu Seite 1826 


          Seite 3309          

Dieter D. D. Müller
06.05.20
Seite 921

 

3D, das bin ich.

 

Krisenexperte
06.05.20
Seite 921

 

ZZ hat mit der Nashornissenplage wohl schon die nächste Krise entdeckt, in welcher unsere Allerwerteste wieder mal alles zeigen kann, was sie drauf hat. Und dann kommt ja noch die große Trockenheitskrise im Sommer zusammen mit der Waldbrandkrise. Ob unsere Allerwerteste mit solchen Naturkrisen schon zufrieden ist oder ob die eine Unterforderung für ihr großes Können sind, wird sich noch zeigen. Aber man darf sicher sein, dass ihr die Krisen bis zur BT-Wahl nicht ausgehen werden.

 

Drehhorst
06.05.20
Seite 921

 

Kein Fluchtversuch nach Deutschland ohne Maske! Da könnt ja jeder kommen.

 

Ruf
06.05.20
Seite 921

 

faz.de vermeldet:
„Mordfall Lübcke wird wohl bald das Parlament beschäftigen. Nach Erhebung der Anklage gegen den mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke rückt ein Untersuchungsausschuss des Landtags näher. SPD, FDP und Linke wollen wissen, ob die Tat hätte verhindern werden können.“

Hier sind Fragen offen, weil sie vorher aufgeworfen wurden. Z. B. warum in der Tatnacht die bewährte Reker-Armlänge wirkungslos gewesen ist. Auch die soliden Sicherheitsempfehlungen des NRW-Innenministers Reul vom März 2018, anlässlich des ein oder anderen Vorfalls, blieben seltsamerweise wirkungslos. Reul sagte: „Bürgerinnen und Bürger werden einfach sensibler sein müssen. Man muss nicht unbedingt Menschen nah an sich heranlassen.“
Also gleich drei zuverlässige und von Politikern empfohlene Sicherheitsmaßnahmen, nämlich Armlänge, Sensibilität und Nicht-Heranlassen, blieben in der Tatnacht ohne Erfolg, denn irgendwie gelang es dem Täter, diese drei eigentlich unüberwindlichen Sicherheitsmaßnahmen zu durchbrechen. Dies scheint völlig unglaubwürdig und rechtfertigt einen schonungslosen Untersuchungsausschuss.

 

Herr Ganz.Schlauer
06.05.20
Seite 921

 

Für mich liegt die einfach nur faul rum.Schreiben Sie doch auch mal über die positiven Leut aus dem Balkonklatscherviertel ,die für den Zusammenhalt sorgen.

 

Grobkorn
06.05.20
Seite 921

 

Werter verantwortlicher Bilderleiter!

Wie tief haben Sie mich gesunken! Hätte nie gedacht, dass ich Ihnen mal einen Brief vom Staatsstreichorchester gönnen würde!!

3D vom nackten Teppich ist papperlapapp, ein Umklappbild muss her, das heißt, man schaut 10 Sekunden drauf, Quatsch! 5 müssen reichen, halt! 5 ist für Bettnässer, ich schaff's doch auch in weniger als 2!..., jedenfalls ist es schier ZUM VERRÜCKTWERDEN mit Ihnen!!

 

A.R.Schmidt-Ohren
06.05.20
Seite 921

 

Nun hat sich der Kahrs Johannes lange genug Schwielen an den Arsch gesessen im Bundestag; dummes Zeug gefaselt und ansonsten nicht viel auf die Reihe gekriegt.

Aber,
er hat sich ein erkleckliches Sümmchen an Pension/Rente ersessen, die ihm den Verlust des angestrebten Pöstchens ein klein wenig versüßen.

 

Teppich
06.05.20
Seite 921

 

Das fehlte noch, dass der örtliche Leser die Nachbarin wegrollt. Dann bliebe mir nur ihr Abdruck in 3D.

 

Frommer Wunsch
06.05.20
Seite 920

 

Wenn Laschet das Team Laschet-Spahn beerdigt, dann möge es bitte nicht als Team Spahn-Laschet fröhliche Urständ feiern.

 

Ohren
06.05.20
Seite 921

 

Liebe ZZ-Bildredaktion,
ich kann beim Foto der Nachbarin keinen 3D-Effekt erkennen. Vermutlich braucht man dafür eine 3D-Brille? Aber welche, so eine einfache, wie sie früher mal im Playboy beilag, oder so eine Dolbydingsbrille aus dem Kino? Und dann, ist das Foto ein .gif? Dann wärs hübsch, wenn die Nachbarin animiert wäre, denn animierend ist sie ja. Ach wär ich doch der Teppich.

Antwort:
Ganz nah an den Teppich herangehen und langsam Distanz vergrößern, dann sieht man ein dreidimensionales Bild.

 

          Seite 3309          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

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Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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