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Hurnalist (m), auch –> Medienwichser, –> Faker oder –> Regierungsblinddarm bzw. -prostituierter, ist ein Beruf aus der Gruppe der –> unehrlichen Berufe. Die Ausbildung erfolgt nur noch –> online per –> Twitter und berechtigt zur öffentlichen Demonstration von –> Meinungseinfalt, die jedoch grundsätzlich –> links sein muss. Abweichungen oder Zuwiderhandlungen werden schwer sanktioniert (meist durch Angriffe der –> Antifa, vgl. auch –> Magnitz-Effekt), während berufskonformes Verhalten mit der Teilnahme an –> Bundespressekonferenzen bzw. -bällen belohnt wird, ferner mit –> Preisen (vgl. –> Relotius-Effekt). Zugangsqualifikationen zum Beruf des Hurnalisten sind nicht bekannt.
Jetzt habe ich mich wieder in einer rechten Wassermühle ertappt beim Mahlen der ZZ-Neuschöpfung "Hur_alisten". Ich habe das sofort mit "Nutt_alisten" assoziiert, wohingegen @Hast eher "Hurra_nalisten" damit meinte, gell?
Daher die Frage: Was meint die ZZ damit? "Hur_nalisten" oder "Hurra_nalisten"
Der Arbeitskreis Ethik des Deutschen Presserats hat als Antwort auf die Krudisierung beschlossen, für den hurnalistischen Nachwuchs die Bezeichnung "Schreibstift" durchzusetzen und für Kollegen über 100 kg Körpergewicht "Kugelschreiber".
Das hat schon alles seine Richtigkeit mit Frau Gaschkes Empörung, denn die SPD ist mittlerweile strukturiert wie ein libanesischer Clan, und da erwarten die Clanmitglieder mit Fug und Recht Berücksichtigung für lukrative Versorgungsposten. Dies wurde erst Frau Gaschke verweigert (weiland in Kiel) und dann ihrem Herrn Gemahl, das Ergebnis ist natürlich Verbitterung. Das ist doch ganz normal.
PS.: Hurnalisten, hahaha. Habe Word sofort per Rechtsklick angewiesen, das Wort ins Wörterbuch aufzunehmen, man muss ja up to date sein. Prostinalisten hingegen dürfte leider etwas zu holprig sein, dafür hat es aber einen umständlichen akademischen Touch, immerhin.
Wemn die ZZ Bildredaktion, die offensichtlich einen guten Draht zur Nachbarin von schräg unten hat, diese noch rumkriegt und sie sich auf den Rücken legt, wird die Zahl der AbonenntInnen in ungeahnte Höhen steigen. Subventionen für die Zustellung eines sich den nackten Tatsachen und der reinen Wahrheit verpflichtenden Presseorgans,das unverzichtbar für den Fortbestand eines funktionierenden Wesens der Republik und überhaupt der Demokratie als Ganzes ist, wären überflüssig. Daran sollte man besonders am heutigen Tag noch erinnern dürfen.
Im Artikel "Rechtsruck bei der WeLT: Journalistin Gaschke tritt aus SPD aus" gelingt es der ZZ, sich auf den einzigen relevanten Austrittsgrund zu beschränken (Gaschke ist mit Hans-Peter Bartels verheiratet) und auf die Meldung aller angeblichen sonstigen Gründe zu verzichten. Somit schützt sie ihre Leser vor gefährlichen Fake News und meidet souverän die Falle sogenannter "Vielfalt" (hier: der Austrittsgründe). Stattdessen informiert sie ungeschminkt darüber, dass Gaschkes Austritt auf Einfalt beruhte.
Weil es infolge der Raumkrümmung am Ereignishorizont ins Stolpern kam, ist ein massearmes Rotes Arsch-Loch beim Versuch, in ein supermassereiches Schwarzes Arsch-Loch zu kriechen, von diesem verschlungen worden, sodass es jetzt fast vollständig von der Bildfläche des Rasterhoroskops verschwunden ist.
Der führende örtliche Sternengucker Maddin Luder ist dennoch guter Hoffnung, dass es trotz des kritischen Ereignishorizonts irgendwann als "fröhlicher Furz" wieder auftaucht.
Wir drücken die Daumen!
Merke: Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz!
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11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.