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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 3307          

ZDF erhöht Negerquote
28.05.21
Seite 1088

 

Das ZDF hat den Abgang von Petra Gerster-Hicks satzungsgemäß dazu genutzt, seine Negerquote zu erhöhen. Nachfolgerin von Gerster-Hicks wurde die Halbnegerin Jana Pareigis (39), deren Vater aus Simbabwe stammt. Die Mutter ist Deutschkartoffel. Weshalb Jana bei Adoptiveltern aufwuchs, gilt als mutmaßlich; Negerforscher gehen jedoch davon aus, dass der Vater "in den Busch zurückwollte" und die Mutter "das Mulattenbaby ablehnte", nämlich "aus rassistischen Gründen". Prof. Abumba Odonko von der Ululu-Universität (Harare) sagte dazu im ZZ-Interview: "Die weißen Feger sind nur scharf auf Negerschwänze, nicht jedoch auf die zugehörigen Neger. Und wenn ein Baby dabei rumkommt, schlägt ihr Rassismus doppelt zu: Sie schicken Neger und Baby eiskalt in die Wüste – oder in den Busch."

Claudia Roth äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. Sie befindet sich derzeit in Simbabwe.

 

Schulter
28.05.21
Seite 1088

 

Wer hats gesagt?

„Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Negerschwänze eintreten, und wer diese Negerschwänze nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

( ) Die beiden Uwes
( ) Uns Uwe
( ) Uwe Negerschwanz, Chef des südlichen Abschnitts

 

Trans(e)former
28.05.21
Seite 1088

 

Erinnere mich an wilde Pferde von Jagger/Richards.Gibt es die auch von Zimmermann?
Wie dem auch sei, es zeigt nur wieder: Der örtliche Typ ist tiefverwurzelt in seinem Weißsein und damit ohne Relevanz im Land der Transformation.

 

Haare auf den Zähnen
27.05.21
Seite 1088

 

Bedauerlicherweise wurden die Benachteiligungen
durch Zahnpasteten hier nicht mitreflektioniert
und es fehlt der Anhang zu Anton Hofreiter.

 

Frage an die Leserredaktion
27.05.21
Seite 1088

 

In ganz Deutschland gab es heute Nackt-Demos von Klima-Aktivisten vor Medienhäusern.

Wird die ZZ von der Demo vor dem ZZ-Medienhochhaus berichten? Mit einer Fotoreportage?

 

Marcel Arm-Ranicki
27.05.21
Seite 1088

 

Wirtschaft warnt vor dem Lieferketten-Gesetz: „Das dümmste Gesetz der Großen Koalition“

Verlag verspricht, dass dieses Gesetz in das Buch "Die dümmsten Gesetze der Großen Koalition" aufgenommen wird +++ "Momentan planen wir Band 10 dieser Edition. Es hat sich doch einiges angesammelt", so Tina L., die Sprecherin des Großverlags +++ Bundeskanzlerin widerspricht: "Es war nicht alles schlecht. Das finden Sie im Buch "Angela Merkel - Große Reden". +++ Das hat allerdings nur 10 Seiten.

 

Angela <>
27.05.21
Seite 1087

 

Wir haben die jüdischen Menschen in Deutschland immer, äh, angeboten, also eben das Angebot ihnen gemacht.

 

Dieter D. D. Müller
27.05.21
Seite 1087

 

Die Sicherheit der Juden "angebotsorientiert" zu gestalten – mein lieber Schwan, auf so was kommt nur ein*e Grüne/r. Perfekte Bittersatire.

 

Uhr
27.05.21
Seite 1087

 

Wenn die Juden demnächst angebotsorientiert ausgeschafft werden (die Nachfrage wird auch wirklich immer geringer), dann werden ja demnächst etliche Judenvillen in besten Lagen frei. Ich werde daher endlich meinen Maklerschein machen.

 

sylvia koting-uhl (grüne)
27.05.21
Seite 1087

 

Die Frage nach der Sicherheit der Juden ist sowas von muffig und out.
Die Sicherheitslage der Juden wird in Zukunft, angebotsorientiert, flexibel und spannend sein. Ich freu mich drauf.

 

          Seite 3307          




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21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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