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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1876 


          Seite 3302          

Sehr kluger Leser
04.10.20
Seite 986

 

Frauenkonferenz "Was Frauen wollen" dauert noch an.
Da die Teilnehmerinnen die Vielfalt der Möglichkeiten in ihrer pluralen Varianz zwar schon nicht nur erkannt, sondern auch umfassend und ausführlich verbalisiert haben, dürfte es bis zur vorläufigen Formulierung gemeinsamer Positionierungen nur noch wenige Wochen, können auch Monate sein, dauern.

 

Zeller, Sie können einpacken Folge 152
04.10.20
Seite 986

 

ARD: Trump positiv ist gerechte Strafe

https://www.mmnews.de/politik/152218-ard-trump-positiv-gerechte-strafe

 

Sawsan-Chebli-News
03.10.20
Seite 986

 

Laut einer ZZ-Leserumfrage haben 25% der Leser die geheime Phantasie, Sawsan Chebli als Domina zu erleben (Dunkelziffer noch viel höher). Die ZZ fragt deshalb den Beziehungsexperten Hauke Brost: Wäre das theoretisch möglich? Hauke Brost: "Natürlich ist das rein physisch möglich, egal ob Trampling, Spanking, Spitting oder gar Praktiken aus dem dunklen NS-Kapitel." ZZ: "Sie sagen "rein physisch", heißt das, in der Praxis scheiterts?" Hauke Brost: "Nun ja, sie müsste andere Sätze sagen als sie sonst immer sagt. Bei so weichgespülten Sachen hauen die deutschen Männer ab, definitiv."

 

Poeta nocturnus
03.10.20
Seite 986

 

Herbsttag-Metamorphose (nach dem Rilkenden).

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lange Leserbriefe schreiben
und wird in den Bordellen hin und her
unruhig wandern, eine Mauzmaus aufzutreiben.

 

Deutsche-Einheit-News
03.10.20
Seite 986

 

Zum 30. Jahrestag der Deutschen Einheit ist in Dessau in Sachsen-Anhalt ein Denkmal für den früheren SED-Generalsekretär und Staatsratsvorsitzenden der DDR Egon Krenz eingeweiht worden. Das von dem Bildhauer Bernd Göbel geschaffene Denkmal wurde am Samstag vor dem Rathaus enthüllt.

Es erinnere an den Politiker, der mit seinem Wirken für Wende und Weichenstellung erst die Voraussetzungen geschaffen habe, die dann die Friedliche Revolution 1989 und die Deutsche Einheit ermöglichten, teilte die Stadt im Vorfeld mit.

***

Satiretext basiert auf https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/denkmal-fuer-michail-gorbatschow-in-dessau-enthuellt-a3349025.html

 

Poeta nocturnus
03.10.20
Seite 986

 

Alles wird gut endend sein.

Die Goethendenstraße, der Schillerndenweg,
der Jagendenpfad und der Jungferndensteg:
Sie machen uns Lust auf die Judendengass',
den Preußendenring und den Alpendenpass.

 

Deutsche-Einheit-News
03.10.20
Seite 986

 

Zahlreiche Städte in West- und Osteuropa fühlen sich von der deutschen Einheitsfeier ausgeschlossen und legen eine deutliche Protestnote wegen Diskriminierung ein. Als da wären: Mülhausen, Straßburg, Stettin, Danzig, Königsberg, Krakau, Breslau, Komotau, Karlsbad, Marienbad.

 

Ort
03.10.20
Seite 986

 

- Einheitspoesie –

Die Flöte und die Mauz,
Pardauz!,
verbanden sich zur Flötenmauz.

 

Poeta nocturnus
03.10.20
Seite 986

 

Du sollst dir keinen Reim machen.

Es schnappte jüngst ein fetter Barsch
nach Sawsan Cheblis breitem Becken.
Die Presse mied den Ausdruck "Arsch",
um bei der C. nicht anzuecken.

 

Poeta nocturnus
03.10.20
Seite 986

 

In den Vorgarten geworfen.

Die Hetzer hetzten um die Wette,
daß Sawsan Chebli 'n Fischmaul hätte.
Sie stützten ihre steile These
mit hundert Kilo Fischgekröse.

 

          Seite 3302          




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8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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