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zu Seite 1826 


          Seite 3296          

Dr. Kay Kniffel (SWR Chef-Aktivist)
17.05.20
Seite 925

 

SWR Tübingen (grünlinke Medienmaschinerie): "Baum fängt abstürzenden Gleitschirmflieger auf"

Der Baum hieß Fritz und erhält nun das Große Ökologische Ehrenkreuz am Bande mit Stern und Schulterband des Grünen Ministerpräsidenten. Er wird für sein vorbildliches Verhalten geehrt und wird zum Gau-Leiterbaum ernannt. Der Auffangaktion ging ein mehrminütiges Hin- und Herlaufen des Baumes voraus, damit er den Flieger trifft. Wäre es ein Motorsegler mit einem stinkenden Verbrenner gewesen, der Baum hätte ihn fallen lassen. Aber einem ökologisch korrekten Flieger fühlen sich unsere heimischen Bäume eben verpflichtet und rennen, was sie können.

 

Der eilige Geist
17.05.20
Seite 925

 

In <>s Rektum wird es eng,
da hocken Schleimspeier die Meng'.
Aus dem Darm tönt's lange noch:
"Die Regierung lebe hoch!"

 

Herzchen
17.05.20
Seite 925

 

Eilmeldung:
+++ Die dritte Coronawelle hat Deutschland mit aller Wucht getroffen, und zwar bevor die zweite Coronawelle aufgetaucht ist. Staatsvirologe Dr. Driss: „Das ist normal, denn die dritte Welle hats immer sehr eilig, überrunden ohne einzuholen ist deren Devise. Die dritte Welle ist hochgefährlich, von der fünften und siebenten Welle ganz zu schweigen. Die Infektionshäufigkeit steigt dann mit der Wurzel im Tubus, vor allem für Menschen die vor 1930 geboren wurden, z. B. wenn sie bei Infektion noch leben.“ +++

 

Claus Klebt
17.05.20
Seite 925

 

Das Hamburger Abendblatt berichtet die neues Unverschämtheit der Corona-Zeit: "Dänemark-Urlauber bleiben auf ihren Kosten sitzen"

Das hätte es früher, als die KdF noch in See stach, nicht gegeben. Damals hat die Volksgemeinschaft noch die Urlaubskosten getragen. Später half dann für einen Teil der Volksgenossen der FDGB-Feriendienst aus, wenn man im VEB Ostsee Urlaub machen konnte.

Solche verdienstvollen Organisationen brauchen wir wieder!

 

Claudia Müller-Thurgau
17.05.20
Seite 925

 

Bei uns damals am Gymnasium hieß es immer:

Der Junge mit dem vollsten Becher
ist immer auch der beste Stecher.
Drum schenk im einen Thurgau ein,
stoß auf ihn an und lass ihn rein.

Antwort:
Dann ist der Becher nicht mehr voll.

 

Unrechtes
16.05.20
Seite 925

 

@Franz Asbach-Uralt
Das kenne ich aus Schülerzeiten anders. So:

Wenn eine Blondine splitternackt,
dich von hinten an der Nudel packt,
wenn einem so viel Gutes widerfährt,
das ist schon einen Asbach Uralt wert.

 

Franz Asbach-Uralt
16.05.20
Seite 925

 

@Lun Dornkad: Noch besser ist Sex MIT Corona... Corona Hansen... echt jetzt! Es gilt halt immer noch die Weisheit der Vorväter: "Wenn einem Gutes widerfährt, ist das einen Asbach-Uralt wert."

 

Virusverächter
16.05.20
Seite 924

 

Dresdner Neueste Nachrichten vom 16./17. Mai 2020, Leitartikel:

"Grölend erheben sich auf der Straße Virusverächter und Verschwörungstheoretiker und zeigen 'denen da oben' drohend ide Faust. (...)
Radikale und Nichtradikale finden jetzt leichter zusammen als in der Flüchtlingsdebatte. Etwas Neues reißt jetzt ein. Deutschland driftet auseinander." (...)

Herr Zeller, geben Sie's zu, Sie sitzen undercover bei denen in der Redaktion, oder?

 

Lun Dornkad
16.05.20
Seite 925

 

Nach dem Sex haben schon vor Corona nur Blödmänner und lila Pudel geredet. Beziehungsweise gebellt. Und Frauen natürlich. Das wird auch während Corona nach dem Sex so sein und nach Corona nach dem Sex auch. Wissen wir alles längst. Was aber können die „Experten“ zu wie aggressiv auch immer gearteten Sprechakten vor und während des Sex sagen? Gerade auf letztere möchte man nicht verzichten. Und was nuscheln diese Leute in ihren Mundschutz zu dem Problem, daß nach dem Sex schon wieder vor dem Sex sein kann? Nichts ist erledigt, solange die Lampe brennt!

 

Neurosebegriff heute
16.05.20
Seite 925

 

Unter Eskenose versteht man eine Zwangsstörung,
bei der Betroffene der Ansicht sind, alles und
jeden besteuern zu müssen. Verwandte Begriffe :
Kleptomanie, Walter-Borjans.

 

          Seite 3296          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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