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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1861 


          Seite 3291          

Ronn Klaudd
02.09.20
Seite 973

 

Mit einer „einmaligen“ posttraumatischen Belastungszulage wird es nicht getan sein. Posttraumatik heilt nicht. Nur eine angemessene, der Entwicklung des Goldpreises angepaßte monatliche steuerfreie Lebenszeitzulage kann das Leid unserer tapferen Belasteten lindern helfen.

 

Beide
02.09.20
Seite 973

 

Eilmeldung
+++ Er hat jahrelang eisern geschwiegen, aber – Jetzt spricht Polizeiunterwachtmeister Alfons. Polizeiunterwachtmeister Alfons hat der „ZZ-Goldkante“ ein ausführliches Interview über sein geheimes Leben mit Polizeiwachtmeister Klaus gegeben, dem Held des Reichstages. Ab Donnerstag zu finden in jedem gutsortieren Kiosk. +++

 

Sehr kluger Leser
02.09.20
Seite 973

 

Allein die Schlagzeile "Nach Hetzjagden auf den Reichstag" ist schon 50 Euro wert.

 

Kleines Ferkel
02.09.20
Seite 973

 

Waren die das in dem Flugzeug mit dem Aufkleber "Schwuchteln an Bord"?

 

Bande
02.09.20
Seite 973

 

Eilmeldung
+++ Der hochdekorierte Polizeiwachtmeister Klaus hat in einem Interview mit der TINA gestanden, bisexuell zu sein. Er wäre, so Klaus, zwar seit 23 Jahre mit seiner Frau Hildegard glücklich verheiratet, würde seit 8 Jahren aber in den Urlaub stets mit seinem Verhältnis Alfons fliegen, und zwar nach Rimini. Alfons wäre Polizeiunterwachtmeister und würde daher natürlich unten liegen. Habeck: „ Das ist eine Polente ganz nach unserem Geschmack“. Esken: „Entweder Schwulizei oder keine Polizei“. Scholz: „Gesellschaftlich wertvoll, der Mann bekommt Gehaltserhöhung aus meinem geheimen Vaselinefonds.“ Maas: "Schade, das er kein Drogenneger ist". +++

 

Hannes Doorl
02.09.20
Seite 973

 

Man verwechselt leicht Silberstücke mit Goldfischen. Daher.

 

ZZ-Leser
02.09.20
Seite 973

 

Wieder eine geniale ZZ-Seite.Jeder Artikel ein Volltreffer. Die Berichte über Schäuble das Schlitzohr und über Krääätsch_manns_Au_do_rään_nen gefallen mir besonders gut.
Zu den Silberfischchen kann ich noch einen Tipp geben, wie man die los wird, wenn man sie hat. Man nehme einen beschuhten Fuß und stelle ihn auf die Silberfischchen. Dann reibe man ein wenig mit dem Fuß auf ihnen herum. Auf diese Weise habe ich kürzlich sieben auf einen Streich erledigt (sie wieselten unter den Blumentöpfen auf dem Balkon herum) und noch ein paar mehr. So und jetzt geht's wieder mit dem Fuß auf den Balkon, Silberfischchen jagen.

 

1bahnstraße
02.09.20
Seite 973

 

Leserbriefseite hätte heute farbig gerahmt erscheinen können: 150 Jahrestag der Schlacht bei Sedan - in einem Krieg, der dem Kaiserreich (sic!) erklärt worden war.

 

Hannes Doorl
02.09.20
Seite 973

 

Man verwechselt leicht Silberstücke mit Goldfischen. Daher.

 

#Corona-Roman - Folge 2
02.09.20
Seite 973

 

Als Polizeiobermeister Klaus – von seinen Kollegen liebevoll Wachtmeister Klaus gefrozzelt – Samstag Früh aufwachte, spürte er, dass heute Großes in der Luft lag. Sein Instinkt hatte ihn selten getäuscht – gut, als er damals die kleine Schlampe angemacht hatte, die er eigentlich der Sitte überstellen sollte …. manchmal gehen einem halt die Pferde durch. Den Vorfall zu bereinigen hatte seine Vorgesetzten einige Mühe und ihn wertvolle Jahre verloren gegangener Beförderungen gekostet, doch POM Klaus wusste: er hatte noch lange nicht fertig!

Der Arbeitstag begann mit der üblichen Routine: Lagebesprechung und Einweisung zur Großdemo am Goldenen Stern, große Monex-Einsatzkombi (schwer entflammbar) mit Helm und ballistischem Schutz, Überprüfung der Geräte, Notfallversorgung …. Klaus hätte die Vorbereitungen im Schlaf machen können, so geübt war er durch alltägliche Demonstrationen in der Hauptstadt.

Vor Ort angekommen, wurde sein Zug zum Reichstag kommandiert, Klaus schickte die beiden Gruppenführer mit jeweils 10 Beamten an die Seitenflügel, er selbst bezog mit seinen Leuten an der Vorderseite Stellung. Die Lage war entspannt, man alberte mit den Kolleginnen, es machte Spaß, anzügliche Bemerkungen immer hart am Rande des Korrekten zu lancieren, das Wetter war schön und sie waren gottlob nicht zu dieser Massenveranstaltung auf der Straße des 17. Juni eingeteilt inmitten grölender Covidioten!

Wie ein Donnerschlag aus buchstäblich heiterem Himmel zerriss da der Angriff des entfesselten Mobs diese Idylle. Schreiend stürmten hunderte Gewalttäter die Stufen zum Reichstagsgebäude empor und Wachtmeister Klaus wusste: dies war sein Tag, hier und heute würde sein Leben die entscheidende Wendung nehmen.

Mit ruhiger Stimme beruhigte er seine Gruppe. Vanessa, eine blutjunge, ausnehmend hübsche Polizistin, die er besonders mochte, ja trotz des Altersunterschiedes begehrte, klammerte sich verängstigt an ihn. Er strich ihr zärtlich über den Rücken, sagte leise: 'Det, meine Liebe, wern wa schon schaukeln', griff zu seinem karbongehärteten Schlagstock und trat dem verbrecherischen Pack entgegen.

Die Straftäter hatten nicht mit der Entschlossenheit von Polizeiobermeister Klaus gerechnet. Sein Schlagstock mähte die Verbrecher nieder wie einst sein Großvater die Getreidehalme bei der Ernte, um das Überleben der Familie zu sichern. Die Wucht seines Schlages zertrümmerte die Schädelkalotte und das darunter liegende Gewebe. Blut zerplatzender Adern spritze und kurz erinnerte sich Klaus an die Fontana di Trevi in Rom, welche er kürzlich bei einem Besuch bewundert hatte.

Voller Entsetzen schrie Vanessa auf doch Polizeiobermeister Klaus wusste: dies war nur ein Moment. Alles was nun folgte war das Glück seines Lebens. Sie würden nicht nur zusammen kommen, nein, dieses Erlebnis würde ihn, Vanessa und ihre Kinder zusammenschweißen ein wundervolles unendliches Leben lang.

 

          Seite 3291          




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4. Mai 2026

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