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zu Seite 1829 


          Seite 3291          

Gips
01.06.20
Seite 932

 

n-tv.de vermeldet:
„Bouffier-Interview zum Todestag. Bouffier beklagt eine Verrohung der Sitten und der demokratischen Kultur, im Internet wie im realen Leben. (…) Das Internet habe sich zu einem Tummelpatz für Hass und Gewalt entwickelt. "Dagegen müssen wir antreten mit allem, was wir können."“

Ich erkenne eine tiefe Unzufriedenheit. Das muss nicht sein. Daher: Es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

 

<>
01.06.20
Seite 932

 

Als nächstes nach dem Corona-Quatsch üben wir 8 Wochen Stromausfall mit diesem blöden steuerzahlenden Nazivolk.
Da mögen sich die Expertinnen und Expertisinnen schon mal warmlaufen.
Ich scheiß auf Deutschland.
Ihnen ihre A. M.

 

A 2
01.06.20
Seite 932

 

Tjaa, 88 Stunden! An mir kann sich der BER aber mal ein Beispiel nehmen.

 

Dieter D. D. Müller
01.06.20
Seite 932

 

@Grobkorn: Also ich fand schon den Ausdruck "der örtliche Impressionist" so saukomisch, dass ich erledigt war. Welch entzückende Vorstellung, dass es in jedem Dorf so einen gibt! Und was werden dann erst die ganzen örtlichen Kubisten zustande bringen, zu schweigen von den ... usw.! Herrlich. Eine einzige örtliche Schmiererei. Hoffen wir, dass die Kunstgeschichte mit ruhig festem Schritt daran vorbeigeht, sonst wird's zu kompliziert.

 

Grobkorn
01.06.20
Seite 932

 

Freilustmalerei

Ja,auch in mir kommt Wermuth auf: Was war das doch jedesmal für ein idyllisches Bild,wenn der Freilust- Impressionist mit dickem Pinsel seinem Modell den Stempel aufdrückte und dabei Bock hatte!

Weshalb ihm der jetzt vergangen ist? Womöglich lag Claudi R. im grünen Gras.

 

Meldung an Oberkommando
01.06.20
Seite 932

 

Auch die Schulz-Draisine ist unterwegs zum Weißen
Haus, fuhr aber bei Geilenkirchen in ein Gemüsebeet
und befindet sich im Gefecht mit aufgebrachten
Kleingärtnern. Erbitten weitere Anweisungen.

 

Wir Schaffender
01.06.20
Seite 932

 

@ Oberkommando
Merkel hat Zustimmung angedeutet und ha n d e l t:
Nachwuchs und Nachschub liegen in ihrer bewährten Manier.
Söder sollte im Planungsstab KFZ Versorgung vor und hinter den umkämpften weiß blauen Linien seine Pflichten gegenüber dem Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie wahrnehmen, selbst wenn er sich einen Schreibtisch mit Scheuer, Dobrint und wem auch sonst noch teilen müßte.

 

Toni Hofreiter
01.06.20
Seite 932

 

Korrektur: Es muss natürlich "... der Antifaschistenden ..." heißen.

 

Regierungssprecher Claus Klebt
01.06.20
Seite 932

 

Grüne fordern Einsatz der Bundeswehr in Minneapolis und Washington +++ "Wir müssen die Entrechteten der Antifa in den USA mit Schutztruppen gegen Trump unterstützen", so der NATO-Botschafter der Grünen Anton Hofreiter zur ZZ-Atlantic am Abend.

 

Oberkommando der Antifa
01.06.20
Seite 932

 

WeLT: "US-Präsident will Antifa als Terrororganisation einstufen"

Grüne zutiefst besorgt +++ "Das geht zu weit", sagte Annalena Bockbier zu Jürgen Trittin, "Trump will den militärischen Arm der Friedensbewegung vernichten und unsere Partei auf diese Art und Weise entmannen. Aber das lassen wir uns nicht gefallen. Wir haben Trump den Krieg erklärt. Antifa-Generalstabschef Georg Restle und der Chef der Artillerie Claus Kleber haben bereits die Tretboot-Marine um Greta Thunberg alarmiert", so die sympathische und unumstrittene Grüne weiter. "Um 5.45 Uhr wird zurückgeschossen", ergänzte der Führer der freien Welt Trittin. Frau Merkel hat bereits Zustimmung angedeutet, Heiko Maas bereits den Sicherheitsbunker bezogen.

 

          Seite 3291          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
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Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

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Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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