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@ Dummer Leser
Ist mir beim zweiten Lesen auch aufgefallen und in einem Anfall von Mitleid mit den Präpositionen Von, auf, unter, neben wollte ich der Redaktion schon die Örtliche Sprachpolizei (arbeitet 24/7) vorbeischicken. Auch mit einem Empörungsanruf bei den Grünrotpigmentierten hatte ich schon geliebäugelt (Durchwahl habe ich unter Nummer 1 als Kurzwahl gespeichert).
Dann allerdings streifte mein Blick meinen binären Kter und ich wußte sofort, s hatte, also r konnte mich mich eines Besseren belehren:
1. Die Blattmacher hätten mit "an" ein gerechtes,nfreies Verhältniswort verwendet: 114
2. "Über"entspräche nicht mehr den Standards der neuen europäischen Zeitenwende
3. einen Dummen Leser ginge die Wortwahl der Redaktion nichts an, er verdiente noch nicht einmal eine dumme Antwort.
Glücklicherweise ist die ZZ nicht nur ein Genussblatt für Gehirnmenschen, sondern auch eins für Augenmenschen. Jedenfalls habe ich das Symbolbild für den ominösen Hintermann mal wieder sofort erkannt. Das ist nicht Soros, wie jetzt sicher alle denken,sondern ein Toter. Ich bin mir nicht sicher, ob Tote überhaupt noch Hintermänner von irgendwas sein können. Aber wundern würde es mich nicht. Für ein Symbolbild reicht's allemal.
Poeta nocturnus schreibt Gedichte, keine Erzählungen.
Allenfalls könnte es sich hier um eine Ballade handeln.
Diese @Abiturprüfung ist sicher aus einem rotgrün regierten Bundesland.
Ja, ich wurde schon in der Schule immer gemobbt, weil ich...
Im Landtag von Baden-Württemberg hat es eine "Präsidentin", die für ihre Visage einen Waffenschein braucht.
Lieber Gott im Himmel, ist die hässlich.
Und dazu noch von den Grünen.
Hässlich allein reicht ihr wohl nicht...
Interpretieren Sie die Erzählung von Poeta
nocturnus und schreiben Sie diese um. Entwerfen
Sie einen glücklichen Ausgang, welcher vor allem
nicht mit dem Tod des Dichters endet.
Ziehen Sie in Erwägung, was passieren würde,
wenn die Bundesblinzelbiene im Hofersee ertrinken
würde. Welche Handlungsalternativen hätte das
Horstje, wenn ein Initiationsritus ins Mannsein
bei ihm erfolgreich verlaufen wäre ?
Natürlich hat Seehofer diesen Kommentar nicht wirklich selbst geschrieben, aber angekündigt hat er ihn immerhin. Dann hat ihm <> gesagt, für hängmichauf yougurtbifahrrad müsse es eine europäische Lösung geben. Oder?
Eine uralte Geschichte, aus aktuellem Anlaß neu erzählt und mit selbstreflexiven Einlassungen d. Dicht. abgerundet.
Ein Horst – daß ich nicht Vollhorst sag' –
war reichlich unzufrieden.
Er sah sich schon seit Jahr und Tag
streng vom Erfolg gemieden.
Weshalb, das wußte Horstje nicht
und wollt's auch gar nicht wissen.
Die Lage war aus seiner Sicht
"halt irgendwie beschissen".
Doch eines Morgens sprang auf "Grün"
des Horstens Schicksalsampel,
als ihm beim Frühstück jäh erschien
ein monstergleiches Trampel.
Es prangte dräuend in der "taz".
Es spuckte Gift und Galle.
Es sprach von Müll und Bullenhatz.
Es hatte nicht mehr alle.
"Juhu!", schrie Horstje hochbeglückt,
"das Viech ist meine Chance!
Dem wird der Kopf zurechtgerückt,
und dann der ganzen Branche!"
Er griff beherzt zum Telefon
und – ach, was soll's. Laß stecken.
Der kluge Leser ahnt es schon:
Frau M. ließ ihn verrecken.
Es war das altbewährte Spiel
der Uckermachtmaschine.
Es war der Schein, genannt "Persil",
der Bundesblinzelbiene.
Ach!, 's war so öd und immergleich,
so unerträglich dröge,
und Horstje ward so windelweich,
daß mich der Leser möge
b e s t r a f e n für die Langeweil'!
Ich hätt's nicht dürfen dichten!
O Freunde, schafft heran das Seil!
Mög' mich der Henker richten!!
+ Finis ipsocriticissimus accusans. +
Plagiatshinweis d. Dicht.: Die Passage in Zeile 1 "– daß ich nicht Vollhorst sag' –" ist geistiges Eigentum von Eugen Roth. Sie lautet im Original, hier ergänzt durch die übrigen Zeilen d. Poèms:
Ein Mensch – daß ich nicht Unmensch sag' –
meint: "Alles kann man, wenn man mag!"
Vielleicht – doch gibt's da viele Grade.
Auch Mögenkönnen ist schon Gnade.
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