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TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Empfehlung des Robert Koch Institutes herrscht nun auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter Maskenzwang, wegen Corona. Warum, fragen Sie jetzt. Ja, das führt viel zu weit, außerdem muss man studiert haben, um das zu verstehen, also mindestens irgendein Fach mit Biologie.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, für Besucher von Friedhöfen über 800 Quadratmeter herrscht nun kein Maskenzwang mehr, da neueste Forschungen des Robert Koch Institutes ach was soll das, so ist es jetzt eben.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter muss nun die Risikogruppe, also alle Besucher ab 60 Jahren, auf Anraten des Robert Koch Institutes entweder Pepitahut (Männer) oder Duschhaube (Frauen) tragen, wegen Corona.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, der Pepitahut- und Duschhaubenzwang für die Risikogruppe auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter ist aufgehoben, da die deutsche Wirtschaft nicht genug Pepitahüte und Duschhauben zur Verfügung stellen kann. Über 60jährige Besucher von Friedhöfen über 800 Quadratmeter müssen nun stattdessen aufgrund neuer Erkenntnisse des Robert Koch Institutes eine Hasenpfote mit sich führen, und zwar in der linken Hosentasche, sonst wirkt sie nicht. Die Bundesregierung hat bereits 40 Millionen Hasenpfoten in China bestellt, diese werden jeden Tag erwartet und dann zeitnah an die Bevölkerung verteilt.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, die Hasenpfotenmitführpflicht auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter für die Risikogruppe ab 60 Jahren ist hiermit dahingehend modifiziert, das die Hasenpfote auch in einer Handtasche mit sich geführt werden kann, denn es ist durch das Robert Koch Institut mittlerweile nachgewiesen worden, dass manche Damenhosen überhaupt keine Hosentaschen aufweisen, weder links noch rechts, sondern höchstens eine Scheinfalte haben, die einen Hosentascheneingang andeuten soll, aber in Wahrheit ist keine Hosentasche dahinter. Was das soll weiß keiner, und daher konnte es auch keiner vorher wissen.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, die Hasenpfotenmitführpflicht für die Risikogruppe der über 60jährigen Besucher auf Friedhöfen über 800 Quadratmeter ist hiermit vom Robert Koch Institut aufgehoben worden, da die 40 Millionen gelieferten chinesischen Hasenpfoten sich als Katzenpfoten und somit als unwirksam herausgestellt haben.
TV-Virologe Dr. Windig: Achtung liebe Mitbürger, auf Empfehlung des Robert Koch Institutes heißt das Corona-Virus ab heute Sushi-Virus. Das klingt netter und ist daher nicht so gefährlich. Außerdem wird die 800 Quadratmetern-Regel gestrichen, stattdessen werden wir uns etwas anderes ausdenken, irgendetwas mit Sport oder Kitas oder so.
Johannes Kahrs, dessen beeindruckende politische Lebensleistung hauptsächlich darin bestand, einen Haufen Oppositioneller ständig hinternhältig zu bearschlochen, kommentiert das Ende seines politischen Schlaffens: "Hintern her ist man immer schlauer!"
Bordells bleiben weiterhin geschlossen, angeblich wegen Corona. Traurig. Deutschland, Fascholand.
Arschlöcher wem Arschlöcher gebührt 07.05.20
Seite 921
Der mutige Schritt des verdienten SPD-Politikers Kahrs verdient unser aller Respekt!
Er will sich einfach verstärkt um die vielen Arschlöcher in unserem Land kümmern. Insbesonders natürlich um den "Haufen rechtsradikaler Arschlöcher im Parlament" (Kahrs am 26.09.2017/Phoenix Interview 'Bundestagswahl: Johannes Kahrs zum Einzug der AfD in den Bundestag am 26.09.17' siehe YT/8'04'').
SPD-Kahrs fliegt raus, weil er angeblich sein Staatsexamen an der Uni erschlichen haben soll. Es sieht so aus, als ob er einfach in der falschen Partei ist. Er wäre besser mal bei den Grünen eingetreten. Da zählen Leute mit abgeschlossenem Studium zur intellektuellen Speerspitze, wenigstens einer, der im Kreis der abgebrochenen Soziologen, Theologen und Theaterwissenschaftlenden ein Examen hätte, egal wie. Die SPD braucht halt einfach bald die Vollendung der Großen Transformation hin zu Nixkönnern, so wie die Grünen.
ZZ hat mit der Nashornissenplage wohl schon die nächste Krise entdeckt, in welcher unsere Allerwerteste wieder mal alles zeigen kann, was sie drauf hat. Und dann kommt ja noch die große Trockenheitskrise im Sommer zusammen mit der Waldbrandkrise. Ob unsere Allerwerteste mit solchen Naturkrisen schon zufrieden ist oder ob die eine Unterforderung für ihr großes Können sind, wird sich noch zeigen. Aber man darf sicher sein, dass ihr die Krisen bis zur BT-Wahl nicht ausgehen werden.
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2. Februar 2026
Berlin veröffentlicht Vornamen der ausgerutschten Fußgänger
Eine umstrittene Entscheidung, zu der Kai Wegner steht. «Ordnung und Sicherheit sind die zentralen Bestandteile unserer Vorhaben, die wir uns gemeinsam auf die Fahnen schreiben, darum setzen wir einen klaren Paukenschlag mit diese Maßnahme», erklärte er im ZZ-Gespräch.
Mario Voigt mit klarer Ansage: Universität, bei der er promoviert hat, ist überhaupt nicht kompetent, über Doktortitel zu befinden
Der bekannte Ministerpräsident des Kult-Bundeslandes Thüringen teilt gegen die TU Chemnitz aus, die in einem Gutachten befindet, dass ihm der Doktorgrad zu entziehen wäre. «Wenn diese Uni zu doof ist, Doktortitel korrekt zu vergeben, taugt sie auch nicht dazu, über den Entzug zu entscheiden», mit dieser strengen Logik beschäftigt er die Gremien, während er selbst für Stabilität der Landesregierung sorgt. «Die Demokratie darf nicht an trotteligen Professorengutachten scheitern», sagte er der ZZ.
Koalition plant Verlängerung der Wahlperiode als Signal, dass die Parlamentarier länger arbeiten
Wenn alle mehr arbeiten sollen, betrifft das nur alle anderen? Nein, dieses klare Signal will die Koalition mit der Verlängerung der Legislaturperiode setzen, wie es in vielen Landtagen schon gezeigt wird. «Fünf Jahre arbeiten statt nur vier, das würde vormachen, dass wir alle zusammenstehen, wenn es darum geht, an der Stärkung unseres Wachstums zu arbeiten», sagte Julia Klöckner im ZZ-Podcast.
Lokalredakteur fühlt sich enttäuscht, dass er nie das Angebot bekam, als Pressesprecher in ein Ministerium zu wechseln
Redakteure haben ab einer bestimmten Karrierestufe nur noch als einzige Karrieremöglichkeit, in eine Pressestelle bei der Regierung zu wechseln, ob von einem Ministerium oder Ministerpräsident. Doch viele warten vergeblich, so auch der örtliche Lokalredakteur. «Da stellt man jahrelang unter Beweis, dass man bestens geeignet wäre, aber nach Kompetenz scheint es da nicht zu gehen, dann braucht man sich über die Öffentlichkeitsarbeit nicht zu wundern», sagte er und noch viel mehr im Gespräch mit der ZZ-Lokalseite.
Wird gebraucht als nützlicher Journalist: Redakteur
Wer von angeblicher Energiekrise hört, hat immer noch Strom
Über eine angebliche Problemlage bei der Energie zu schwadronieren, ist angesagt in den sozialen Netzwerken. Dabei sind die Plattformen die größten Stromfressenden. Wer im Netz hetzt oder sich aufhetzen lässt, soll sich nicht beklagen.