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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1870 


          Seite 3290          

S.Chebli
24.09.20
Seite 982

 

Ich hab gar keinen Gehpunkt. Ich hatte noch nie irgendwelche Punkte, auch in der Schule nicht.
Ich bin Migrantin und Frau, also doppelt strukturell (das Wort soll ich schreiben, sagt Frau Rottmann) diskriminiert, das reicht ja wohl.
Und ich hab 'ne Rolex.

 

Satiricus
24.09.20
Seite 982

 

Ich mußte mir ja erst mühsam zusammensuchen, welches Verbrechen Herr Tichy begangen hat. Lösung: Auch wenn es er nicht selbst war, so greift hier doch die Kontaktschuld. Hätte Paetow nicht vom doppelten M-Punkt sprechen können? Migrationsvordergrund und Mohammedanerin, das sind ihre Qualifikationen!

 

Briefen
24.09.20
Seite 982

 

News, News, News
Wissenschaftler ratlos: Es gab und gibt zwar keine Germanen, aber es gab und gibt Mohammedaner, Türken, türkische Mohammedaner und türkischstämmige Mohammedaner und Mohammedanerinnen mit deutschem Pass. Regierungsvirologe Dr. Pfosten: "Rätselhaft, gewiss, aber das muss irgendwie mit diesen winzig kleinen Viren zu tun haben und die gibt es wirklich, ich schwöre. Ich habe ein paar davon nämlich mal unterm Elektronenmikroskop gesehen, ist allerdings auch schon eine Weile her, die sind jetzt bestimmt woanders".

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Der tolle Lebensmittelkonzern »Mars« hat das Bild des dunkelhäutigen Werbeträgers von der Reis-Packung »Uncle Ben’s« entfernt. Ein Missverständnis. Ben hatte nicht die Verwendung seines Konterfeis beanstandet, sondern die des Deppenapostroph’s.

 

Kleines Ferkel
24.09.20
Seite 982

 

Dorthea, zeig uns dein Bär...
chen
ach nee, doch lieber nicht.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

@Hände Ich gebe Ihnen Recht, meiner Erfahrung nach gibt es nur das G-Komma.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Saskia Esken ist für mich das, was Stefan Raab einst über Verona Feldbusch sang. Vermutlich liegt’s an Prägung, die in meine Kindheit zurückreicht. Alle Jungs schwärmten damals für Heidi und Klara. Nur ich verknallte mich in Fräulein Rottenmeier.

 

gp
24.09.20
Seite 982

 

Wahr ist, dass Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Die Grünen) einen Leitfaden für die neue Behördensprache vorgelegt hat. BeamtInnen und Angestellte dürfen u. a. die Begriffe »Ausländer« und »Rollstuhlfahrer« nicht mehr verwenden. Stattdessen heißt es künftig »Einwohnende ohne deutsche Staatsbürgerschaft« bzw. »Menschen, die rollstuhlmobil sind«.
Unwahr ist, dass Dirk Behrendt zudem nicht mehr duldet, als »Berliner Justizsenator von den Grünen« tituliert zu werden. Er sei ein »hauptstadtsenatorender justizmobiler Mensch mit chlorophyllem Politikverständnis«.

 

Antifaschistischer Rundfunk Deutschland (ARD)
24.09.20
Seite 982

 

Roland Tichy beantragt Asyl in Ungarn +++ Flucht über das Mittelmeer auf einer US-Fregatte +++ Sea Watch IV setzt nach und will Kriegsschiff entern +++ Erzsozialist Marx erteilt seinen Segen für Kriegsaktion des Seeschiffes von Bedford-Blitz +++ "Deus vult", so der sympathische Münchner Kardinal +++ Wir sagen: Gut so!

 

Hände
24.09.20
Seite 982

 

Den G-Punkt gabs nie, Germanen auch nicht, geschweige den Germanen mit G-Punkt. Es gibt bloß Leute, die tatsächlich oder geistig aus irgendwelchen Shithole-Countries stammen und folglich hier die shithole-countriesierung vorantreiben. So schließt sich der Kreis im tröstlichen Ying und Yang.

 

          Seite 3290          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. Mai 2026

Örtlicher Lehrerin erscheint der Wal
Im Badesee wird die Lehrerin für Sozialmusik und inklusives Migrationsdeutsch angesprochen, sie denkt erst, es ist der Bademeister, bis er sagt: «Erkennst du mich nicht? Berühre mich nicht beziehungsweise halt mich nicht fest!» Da realisierte sie, den Wal getroffen zu haben. Die Kollegen glauben ihr zunächst nicht, bis sie alle ein ähnliches Erlebnis aufweisen können. «Der Wal bleibt unter uns, da bestehen gar keine größeren Zweifel», sagt sie der ZZ.

Bärbel Bas hat die Leute überfordert
Das Geschrei, das nun veranstaltet wird von einschlägigen Ecken, kommt nicht überraschend, außer für Bärbel Bas. Sie dachte natürlich, die Leute wären schon weiter und würden es auch so sehen. Leider ist das nicht der Fall. Aber genau dafür haben wir Führungskräfte, sie hätten sonst ja nichts zu führen.

ARD-Zuschauer können nicht glauben, dass das die Letzte Dokumentation über die Toten Hosen gewesen sein soll
Nach mehreren Dokumentationen über deutsche Musikgrößen kam auch noch eine über die Toten Hosen, die laut Zahlen keine Million Zuschauer vor die Bildschirme lockte. Campino, der Robert Habeck des Punk, kommentiert das enttäuschende Ergebnis.
Konnte es nicht glauben und darum auch gar nicht angucken: Zuschauer

Behörden betonen Sicherheit für Fan-Meilen: Spiele laufen spät nachts, wenn die Gefährder schlafen
«Wir sind ein sicheres Land», das sagt nicht nur Alexander Dobrindt, das ist die neue Formel, mit der das Vertrauen gestärkt wird, nachdem es nicht mehr heißt «wir sind ein reiches Land». Dass wir auch das immer noch sind, betont Lars Klingbeil: «Der Reichtum muss auf mehr Schultern verteilt werden», so Friedrich Merz.

CDU-Kommission zur Aufarbeitung der CDU-Vergangenheit mit erschreckendem Befund: Viele CDU-Mitglieder waren schon Mitglied in der früheren CDU
Wieviele heutige Mitglieder sind CDU-belastet? Viele, wie der Befund der unabhängigen Kommission zeigt. Die Mitgliederdateien sind einsehbar und fördern Erschreckendes zutage. Mitglieder der alten CDU wurden nahtlos übernommen, ohne sie auf die Modernisierungstauglichkeit zu überprüfen. «Das hielt man nicht für nötig, weil davon ausgegangen wurde, dass sie den neuen Kurs mitmachen», erklärt der ehemalige Generalsekretär Gesäßfrühling der ZZ. «Das wird jetzt nicht ohne Säuberungen abgehen», heißt es aus dem Umfeld von Daniel Günther, also von ihm selbst inkognito.

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