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zu Seite 1829 


          Seite 3283          

Long Dong Silver
10.06.20
Seite 936

 

Ist »Size matters« von Long Dong Gold?

 

Er
10.06.20
Seite 936

 

welt.de vermeldet:
„Wir sind nicht weniger rassistisch als die USA. Die Deutschen mögen sich etwas darauf einbilden, nichts gegen Schwarze zu haben. Sie vergessen: Unsere Schwarzen sind die Türken, Araber, Rumänen und Bulgaren. Wer es nicht glaubt, der spreche mal mit ihnen.“

Ja nun, sie können aber doch jederzeit dieses Land verlassen, wenn sie nicht einverstanden ist. Das ist nicht nur die Freiheit eines jeden Deutschen, das ist auch die Freiheit eines jeden Nichtdeutschen. Oder sollte ich mich irren? Freilich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, irre ich mich tatsächlich, denn der ehrenhafte verstorbene Zitatgeber hatte ausdrücklich von „Deutschen“ gesprochen, die Deutschland verlassen können, und nicht von den Nichtdeutschen - die Nichtdeutschen können also gar nicht hier weg. Nun, das wäre jedenfalls geklärt, besser posthum als nie. Hauptsache man kann darüber reden.

 

#kneetoo
10.06.20
Seite 936

 

Hinknien ist das neue #metoo

 

Claus Klebt
10.06.20
Seite 936

 

Grüne fordern die Räumung der USA und die Rückgabe von Nordamerika an die Ureinwohner +++ "Dieser Schritt ist mehr als überfällig. Die Schwarzen sollen ihre angestammte Heimat wieder zurückerhalten", sagte die Rundfunkbeamtin Anja Reschke (Grüne) im Staatssender ARD. "Das Problem wird sein: Wohin mit Trump?", analysierte sie weiter. Frau Merkel hat bereits Unterstützung angekündigt, der Wüstenfuchs Robert Habeck lässt schon einmal die Panzer warmlaufen.

 

.
10.06.20
Seite 936

 

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

 

Anno damals
10.06.20
Seite 936

 

Die Lächtergerechtigkeit, ein Bonmot gut wie früher "mein kleines Lesterschwein", also Schwesterlein.
Danke Grobkorn, danke ZellerZeitung

 

Grobkorn
10.06.20
Seite 936

 

Nur der Geschlächtergerechtigkeit wegen:
Anja Reschkes männliches Pendant hat bei den Öffentlich Rechtlichen eine Dauerstelle und heißt Kai Anung.

 

Theo-Dor Wilhelm Adorneau
10.06.20
Seite 936

 

Noch neuerer Studiengang an der Universität Kassel: Beauftragtenwissenschaften

Wenn man Professorin für Beauftragtenwissenschaften wird, ist die Stellenausstattung besonders üppig.

 

Frank Blasberg (ARD Kampfgruppe Mitte)
10.06.20
Seite 936

 

Aufruhr bei den Grünlinken: Prof. Drosten führt "eine grüne und eine rote Variante vor SARS-CoV2" ein und bezeichnet "die bunten" als Patienten

Hamburger Abendblatt: "... Die Studie hatte insgesamt Virenpopulationen von 405 Personen untersucht und festgestellt, dass in manchen Personen zwei unterschiedliche Virenpopulationen von Sars-Cov-2 gleichzeitig vorhanden waren. Das könne man sich wie eine grüne und rote Variante vorstellen, sagte Drosten. Fast alle Patienten hätten nur eines der beiden. „Aber es gibt einige Patienten, die haben das gemischt. Die sogenannten bunten Patienten.“ "

Damit redet er sich bei den eigentlich befreundeten Medienkampfgruppen um Kopf und Kragen. "Das geht gar nicht, dass unsere Guten Politiker von links mit Begriffen der Virologie in Verbindung gebracht werden", sagte der Chefredakteur der Süddeutschen Kampfgruppe in München. "Prof. Drosten bezeichnet dann "die bunten" auch noch als "Patienten". Das ist rassistisch und extremistisch. Wir dulden keinen Virosexismus", sagte Eskia von der SPD zu ihrem NoWaBo bei der Strategiesitzung. Darüber berichtete zuerst das Netzwerk der Redaktionskampfgruppe Mitte am Abend in Kassel.

 

Zellerbub wird Millionär
10.06.20
Seite 936

 

Wie wird der Name des SPD-Vorsitzenden abgekürzt ?
A Nohuwabohu
B Lawabo
C Nonowawabobo
D Barney Geröllheimer

 

          Seite 3283          




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18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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