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zu Seite 1829 


          Seite 3275          

Kohl
16.06.20
Seite 938

 

- Börsenticker –
+++ Spontaner Jubel heute Mittag im Frankfurter Börsensaal bei Bekanntgabe der aktuellen Wirtschaftsdaten. Demnach hat das Segment der kulturschaffenden Transneger erstmals eine nicht näher genannte psychologisch wichtige Marke erreicht. Anti-Rassismusaktien legten daraufhin stark zu, der Tag schloß nur leicht im Minus. +++

 

Steinmeier strukturell binär bis zum Umfallen
15.06.20
Seite 938

 

Es kann nicht geleugnet werden, dass Buntepräsident Frank-Walter Steinmeier ein alter weißer Mann ist, §StGB 90 hin oder her! Die ZZ hat hier hervorragend recherchiert. Allerdings ist die milde Schlußfolgerung daraus völlig daneben!

Denn Buntepräsident Frank-Walter Steinmeier ist nicht nur ein alter weißer Mann, er ist - und dies ist der Gipfel seiner Verkommenheit - ein struturell erstarrter binärer Spießer, der das Regime binärer Geschlechter nicht in Frage stellt geschweige denn, sich operieren lässt, um die Infragestellung von Kategorisierungen, welche die Infrastruktur des patriarchal-kolonialistischen Systems erhalten, durch vorbildhaftes Agieren zu entlarven.

 

C.Lindner
15.06.20
Seite 938

 

Herr Kemmrich kann einen solchen Dutt nicht.
So unterscheiden sich die guten von den falschen Mühlen.
Sollte ich mich irren, so bitte ich jetzt schon mal um Entschuldigung.

 

Echt jetzt
15.06.20
Seite 938

 

Wenn ich eine Brieftasche mit ganz viel Geld, zum Beispiel Italienischen Lira, finden sollte, geb' ich sie zu gleichen Teilen bei UvdL und Scholz ab. Da sind sie in den richtigen Händen.

 

Sehr wahr
15.06.20
Seite 938

 

Wer seine klammen Pratzen zur Raute formt, ist ungeeignet für jedes politische Amt.

 

Norbert Blüm
15.06.20
Seite 938

 

Die Corona-Äpp is sischä!

 

Poeta nocturnus
15.06.20
Seite 938

 

Der Hundertprozentige, der seinen Willen bekam.

Ein schwarzer Weißenschwärzer sprach
zu meinem Nachbarn Franz:
"Wer nie mit seinem Weißsein brach,
dem schwärzen wir den Schwanz!"

"Den Schwanz nur?", fragte Franz erstaunt
und kratzte sich im Schritt.
"Okay", sprach jener gutgelaunt,
"wir nehm'n den Rest gleich mit."

 

Wenn ich die bunten Männchen
15.06.20
Seite 938

 

sehe, muss ich immer ans erste Studioalbum von Metallica denken.

 

Es
15.06.20
Seite 938

 

Es ist Zeit für einen schwulen schwarzen Papst, idealerweise als Mohammedaner.

 

Hans Schmitz
15.06.20
Seite 938

 

Wo kann man gegen Steinmeier demonstrieren?

 

          Seite 3275          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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