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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3274          

P. am Thor
17.06.20
Seite 939

 

Werter Herr Zeller,
ich und meine Robbe Maik sagen DANKE für die tolle Schlagzeile. Mein Immatschberater will sie weiter verwenden:
PaT zieht sich aus...
...der Küstenbarbie zurück.
Meinen Sie, das kommt gut?

 

Torwächter
17.06.20
Seite 939

 

ZellerZeitung ist doch auch so ein Blickfang.
Seit Monaten und Wochen nur noch Sport: Warum geht Ihnen in unserem schönen, wenn auch buntem Land so oft der Gaul durch und warum vergaloppieren Sie sich so oft in eine Richtung?

 

Ferne
17.06.20
Seite 939

 

Ich würde so gerne mal ein interdisziplinäres Kolloquium einberufen, aber ich weiß nicht, zu welchem Thema.
Nachtrag: Jetzt weiß ich es, danke für die Anregung: „Gerichtsstand ist Berlin“.

 

Nach Abschaffung des Patriarchats
17.06.20
Seite 939

 

Bedford-Strohm steht vor Geschlechtsumwandlung
in ein Smartphone.

 

Sparfuchs
16.06.20
Seite 938

 

@Besseres: Man könnte die Denkmäler von Heinrich Lübke in Walter Lübcke umbenennen. Das wäre in Ordnung und klimaneutral.

 

Georg Restle, Chief Executor Officer WDR
16.06.20
Seite 938

 

Schrecklicher Verdacht: Klavier von Konstantin Wecker hat mehr weiße als schwarze Tasten +++ Rassismus-Befürchtung bei Göring-Eckart +++ "Wir sind erschüttert und leiden mit dem Künstler", so die unumstrittene Antifaschistin Katrin Göring-Dings im WDR. "Ich will nie wieder spielen", so Wecker zur Süddeutschen Volksfront gegen Apartheid in München. Der WDR kündigte eine Überprüfung der Vorwürfe an.

 

Satiricus
16.06.20
Seite 938

 

Was ist denn das für ein durchgestrichenes Symbol bei den Demonstrationen gegen Steinbeißer? Ein Kinderwagen?

 

Besseres
16.06.20
Seite 938

 

Könnte man nicht das ein oder andere Denkmal, das aus Haltungsgründen sowieso abgerissen werden sollte, austauschen gegen ein Denkmal von Walter Lübcke? Weil er doch so christlich war und so wertevermittelnd. Lübcke-Statuen im Ausland müssten dann dort natürlich auf den Denkmalinschriften heißen Luebcke, weil die Ausländer ja kein ü kennen. Aber das ist ja kein Problem.

 

C.Lindner fdp
16.06.20
Seite 938

 

Ich entschuldige mich in aller Form für die vollkommen danebenen Äußerungen meiner Nochparteikollegin Teufelberg. Sie sind unverzeihlich und müssen rückgängig gemacht werden. Gegen sie wird ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Ich bitte nochmals um Entschuldigung. Es tut mir furchtbar leid. Verzeihung, meine lieben Bundestagsgenoss.. äh...winselwinsel

 

Gretas 12. Jünger
16.06.20
Seite 938

 

Die FDP-Milf Linda Teuteberg (39) kontert Lindners Dutt mit einem frechen Septum-Piercing. "Damit wollen wir uns als Liberale aber auf keinen Fall die Piercing-Traditionen von Amazonas-Ureinwohnern kulturell aneignen, nicht dass dieser Eindruck irgendwie entstünde, oh mein Gott, es tut mir ja so leid! Bitte schicken Sie nicht die Antifa zu meinem Büro, ich sage auch alles, was Sie wollen!"

 

          Seite 3274          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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