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Leserbriefe


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zu Seite 1829 


          Seite 3273          

Redaktionsgemeinschaft Tagesschau
18.06.20
Seite 939

 

Wir fordern die Umbenennung der 'Tagesschau' in das viel modernere 'tazschau'

 

Ihre Faktenbieger von der Tagesschau
18.06.20
Seite 939

 

Hinweis in eigener Sache: Wenn auch Sie zurechtgebogene Fakten brauchen, melden Sie sich. Auch Ihre Fakten biegen wir zurecht. +++ Langjährige Erfahrung im Faktenbiegen im Bereich Klima, Energie, Kohle, Atom, Trump, Migration, Gewalt von links, Gender und andere queerige Themen +++ Wir von der Tagesschau sind ein verlässlicher Partner im Faktenbiegen +++ Unsere Partner: taz, FAZ, WDR, SZ, ZEIT, Antonio Kahane Stiftung

 

Brummbrabbel
18.06.20
Seite 939

 

Der Herr Bundespräsident hat in seiner amtsgegebenen Weisheit bei der Entscheidung zur Auflösung des Patriarchats sicher den rechtzeitig zuvor veröffentlichten Hinweis von Herrn Arne Kolb berücksichtigt:
">Patriarchat< ist das feministische Wort für Kultur."
-> https://www.anbruch-magazin.de/nihilismus-ist-mangel-an-talent-30-aphorismen-von-arne-kolb/

 

Brummbrabbel
18.06.20
Seite 938

 

Die Gefährlichkeit von Rechteck-Wolken wird stark überschätzt. Rauten-Wolken liefern deutlich stärkere Turbulenzen und zeigen im Seuchenfall die höchste Erhaltungsneigung.
Das Weite suchen hilft da nicht viel, weil Das-Weite-Suchende in großer Zahl magisch von einer wolkigen Raute angezogen werden können.

 

ratzfatztaz
17.06.20
Seite 939

 

Umbenennung: Aus taz wird faz (faschistoide zeitung)

 

Horst Derrick
17.06.20
Seite 939

 

Dumm gelaufen: Nach Einbruch in taz-Redaktion schickt Polizeichef Müllmänner der Stadtreinigung vorbei +++ Polizei twittert: „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ +++ Müllmänner packen Redaktionsinventar auf den Sperrmüll +++ "Sorry, guys!"

 

O.w.m.
17.06.20
Seite 939

 

die Empörung hat das -en bei Frauen verschluckt.

 

Old white man
17.06.20
Seite 939

 

Sah heute im Park zwei junge Frau, süße 18/19, sich gegenseitig fotografieren, enge Hose, schulter- und bauchfreies Top die eine, geschlitztes Sommerkleid die andere, das Bein ausstellend, die Haare raffend, den Po reckend - Gott, kann das Leben schön sein.
Warum ich zugeguckt habe?
Um meiner Empörung Ausdruck zu verleihen darüber, dass diese beiden noch nicht im Vorstand eines Daxkonzerns sitzen!
Was denken Sie denn?

Antwort:
Wer sagt, dass sie es nicht sind.

 

Punkte
17.06.20
Seite 939

 

Der Lebensmittelkonzern Mars will das Logo der Reismarke „Uncle Bens“ ändern. Grund: Darauf ist ein Neger zu sehen und die machen zu viel Stress. Stattdessen soll nunmehr auf den Logos ein blonder Wikinger zu sehen sein, der Reis aus einem goldenen Pokal verzehrt und dabei zufrieden lächelt.

 

Dieter D. D. Müller
17.06.20
Seite 939

 

+++ Fassungslos wie ein Rohdiamant: Dieter D. D. Müller kann "unfassbare Qualität" von ZZ Nr. 939 "einfach nicht fassen" +++ Müller im Interview: "Damit wurde dem Fass meiner Fassungslosigkeit der Boden ausgeschlagen" +++ Kann ein Fassbinder das Leck abdichten? Müller "sehr im Zweifel" +++

Mit einem Wort: @Pressekritiker hat recht. Keine Ahnung, ob ich mich von der Nr. 939 jemals wieder erholen kann. Erst recht ohne #Patriarchat. Aber die Witze der ZZ-Leserbriefschreiber sind auch nicht übel, z.B. "Schrecklicher Verdacht: Klavier von Konstantin Wecker hat mehr weiße als schwarze Tasten!". Hervorragend.

 

          Seite 3273          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Februar 2026

ZDF-Recherche zeigt: Der Künstliche-Intelligenzquotient kann digital erhöht werden
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lebt nicht nur von Gebührenbeiträgen, sondern zuvorderst vom Vertrauen der Zahler. Da gilt es, den Spagat zu stemmen zwischen Intelligenz der Fernsehmacher und dem Bedürfnis der Zuschauer, nicht nachdenken zu müssen. «Der KIQ kann die Lösung liefern, die für alle das Signal ist, die Flimmerkiste nicht auszuschalten», sagte ZDF-Intendant Himmler der ZZ-Mediengruppe.

Institut mit Klarstellung: Es gibt keine Obergrenze bei der Mehrwertsteuer
Wie hoch könnte die Mehrwertsteuer maximal sein? Viele würden spontan sagen: hundert Prozent oder neunundneunzig, damit noch was übrigbleibt. Aber stimmt das überhaupt? Nein, sagt das Institut für Wirtschaftsfolgenforschung. «Ein häufig gemachter Logikfehler, denn die Mehrwertsteuer wird nicht abgezogen, sondern kommt noch drauf, und das können mehr als hundert Prozent sein, es kommt auf die Bedärfe an», so erklärt es der Institutsleiter im ZZ-Gespräch. Heißt im Klartext: Die Politik hat mehr Spielräume, als sie in den Ausschüssen erkennt.

Homestory: Heidi Reichinnek hat überhaupt keinen Blick für teure Autos
Luxus und Protz sind Heidi Reichinneks Sache nicht. Kleidung oder Auto dürfen gediegen sein, sollen aber den vorgesehenen Zweck erfüllen, so erklärt sie es in der Homestory für das ZZ-Magazin. «Das ist wie mit Tätowierungen, es kommt nicht darauf an, wie teuer es ist, sondern, ob man sich darin wohlfühlt», findet sie und steht damit wohl in Übereinstimmung mit ihren Anhängenden und Folgenden.

Die Wirtschaft braucht die Prämie für gute Laune
Wirtschaft ist zur größeren Hälfte Psychologie, darum ist die Stimmungsaufhellung so wichtig für die Zuversicht, mit der die Unternehmen in die künftigen Quartale schauen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Politik dabei nicht abseits stehen kann. Möchte die Regierung einen Stimmungsumschwung verzeichnen, muss sie auch in Zeiten knapper Kassen die Anreize setzen dafür, dass die Ergebnisse in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. Nur so kann ein selbsttragender Stimmungsaufschwung gelingen.

Bitter: Die meisten Sportler, die Friedrich Merz anruft, um zur Medaille zu gratulieren, wollen lieber mit Olaf Scholz sprechen
Das gibt es nicht einmal als ungeschriebene Regel, weil sich bisher alle nicht andersverhalten haben. Wenn der Bundeskanzler anruft und seine Glückwünsche im Namen der Bundesrepublik übermittelt, geht man ans Telefon und hält Konversation. Aber noch nie war ein Bundeskanzler unbeliebter als Olaf Scholz, weshalb immer mehr Medaillengewinner lieber den Altkanzler wollen. Vielleicht übernimmt Angela Merkel demnächst diesen Part, noch vielleichter sogar als Bundespräsidentin.

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