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Prof. Drosten an Bischof Heinrich Bedford-Blitz:
"Seine Exzellenz Herrn Bischof ..."
Darauf Bischof Heinrich Bedford-Blitz an Prof. Drosten:
"Seine Inzidenz Herrn Professor..."
Deutsche Framing-Agentur (dfa) 18.04.21
Seite 1070
Eilmeldung: Bundesverband der Satiriker freut sich auf Annalena Baerbock als künftige Bundeskanzlerin +++ "Es wird wieder Zeit für eine Person mit Witz und Humor an unserer Staatsspitze. 60 Jahre nach Heinrich Lübke ("Equal goes it loose") mit seinem Lübke-Englisch freuen wir uns auf Annalena Baerbock ("Das Netz speichert Energie, die Kobolde herstellen") mit ihrer Baerbock-Physik", so Sven G., der Sprecher des Bundesverbandes.
Bundesverband der Nachtkerzenschwärmer 18.04.21
Seite 1070
Hamburg. Zwei Nachtkerzenschwärmer bringen den Hamburger Top-Verlag Gruner+Jahr in Bedrängnis
Nein... nicht was Sie jetzt wieder meinen... Es gibt keinen Sexskandal des CEO von G+J in der Herbertstraße von St. Pauli. G+J will an der Hamburger Relotius-Spitze in der HafenCity direkt neben dem kleinen bescheidenen ökologisch korrekten Kleinbau des SPIEGEL ein neues Refugium errichten, um künftig in GEO und Co noch mehr über die bedrohte Natur, den Klimawandel und die Notwendigkeit einer Grünen Kanzlerin zur Weltenrettung zu berichten.
Jetzt wurden aber vom Nabu (oder besser von Anwohnern) auf der Brache des Baugeländes zwei (sic!) Schmetterlinge entdeckt.
Jetzt ist guter Rat teuer!
Die Hamburger Baubehörde sieht kein Problem ("G+J hat die Natur und uns ja immer hochgejazzt"), G+J selber hat noch nie etwas von Nachtkerzenschwärmer gehört und kennt nur Bordsteinschwalben auf St. Pauli.
Wat nu?
Bleiben Sie dran - Mehr dazu in Ihrer ZZ!
Georg Restchen (WDR Aktuelle Kamera) 18.04.21
Seite 1070
Neuer Corona-Rassismus in Hamburg: "In Hamburgs sozialen Brennpunkten werden deutlich mehr Infektionen mit dem Coronavirus registriert als im Rest der Stadt. Nun reagiert die Stadt mit einer Kampagne." (WeLT 18.04.2021)
Wir sehen nun wissenschaftlich begleitet: Corona verbreitet sich stärker in Vierteln mit großer Armut und beengten Wohnverhältnissen, kaum aber in den Villenviertel oder den Wohngegenden mit Einfamilienhäusern.
"Diese soziale Ungleichheit ist nicht hinnehmbar", so die Grüne Zweite Bürger*innen*meister*in Fegefeuer. "Daher brauchen wir endlich ein Verbot von weiteren Einfamilienhäusern und die Enteignung von Villen, damit wir in den Wohnungen noch engeren Zusammenhalt gegen Corona üben können", so die Senatorin weiter.
Für morgen wird die Vorstellung der Kanzlerkandidierenden der Grünen vor der Hauptstadtpresse erwartet. Jetzt werden erste Details vorab bekannt: Annalena Bockbier soll nach unseren Informationen Innenkanzlerin werden, der Grünen-Chef Robert Habeck übernimmt das Amt des Außenkanzlers.
"Mit dieser genialen Doppelspitze können alle in diesem Land hierseienden Menschenden hochzufrieden sein", so die Chefin von NDR-Aktuelle Kamera Anja Reschke am Abend in einem Interview anlässlich der Verleihung des Deutschen Journalisten-Preises für den Ersten Platz in der Kategorie Framing2030.
Hamburger Abendblatt: "Grünen-Chef Robert Habeck: 'Meine Söhne sind eher dänisch als deutsch' "
'Deshalb müssen wir Dänemark nach der Machtergreifung heim ins Grüne Reich holen, nur damit die Dänen wissen, was auf sie zukommt,' so der Außenkanzler Elect am Abend in einem Hintergrundgespräch mit der EU-Generalsekretärin des Politbüros Uschi von den Laien anläßlich der Vorstellung seines neues Kinderbuches 'Mein Dampf'.
Was vom deutschen Volk noch übrig,
wird mit jedem Tag blöder.
War'n bisher der Kanzlerin hörig,
steh'n jetzt auf Baerbock und Söder.
Mit Bearbock und Söder an der Macht
wär' ihr am Ende noch das gelungen,
was sie den Deutschen zugedacht,
hat sie den Endsieg errungen.
Ihr Endsieg ist nicht allein Schwarzgrün,
was ich auch hiermit bestreite.
Zufrieden kann sie von dannen zieh'n,
wenn Deutschland ist endgültig Pleite.
Annalena Baerbockende (MdGrünende) 17.04.21
Seite 1070
Der neueste heiße Scheiß der Energiewende:
Die Zukunft gehört dem Wechselstrom: mal gibt's Strom, mal gibt's keinen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. September 2026
Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.
Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.
Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.
MDR mit klarer Einordnung: In Magdeburg hat es schon immer den Dreißigjährigen Krieg gegeben
Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.
Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.