Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Südhannoversche Zeitung: "Heiko Maas ist wegen Auschwitz in die Politik gegangen. Und Sie?"
Annalena Baerbock: "Auschwitz is natürlich total wichtich, aber bei mir is klar, ich mein, schon wegen der Partei, wo ich drin bin, ne, da is ja klar, ich bin eigerlich natürlich weg'm Klima in die Porletik gegang' ..."
Südhannoversche Zeitung: "Und Auschwitz?"
Annalena Baerbock: "Ich finds gut, dasse nochma nachfragn, weil Auschwitz is ja wirklich wichtich, aber 's is halt auch heikel, un deshalb will ich ersma nochma überlegn, was ich mit dem Land machn will ..."
Südhannoversche Zeitung: "Mit was für einem Land, bitte? Wir reden gerade von Auschw..."
Annalena Baerbock: "Weiß ich doch, aber ich finds halt wichtich, dass da 's Klima auch nich so ..."
Südhannoversche Zeitung: "Sie meinen jetzt aber hoffentlich nicht das Arbeitsklima im Lager?"
Annalena Baerbock: "Nee, 's richtiche natürlich, so mit Wolkm un Windrädern un ..."
Südhannoversche Zeitung: "Seit wann gibt es in Auschwitz Windräder?"
Annalena Baerbock: "Sehn se, das's ja genau das, wo ich mit meina Patei was machm will, wir wolln da natürlich auch Windräd..."
Südhannoversche Zeitung: "In Auschwitz? Meinen Sie das ernst?"
Annalena Baerbock: "Wieso nich? Ich mein, wir wolln doch die Windräda jedm Land aufstelln, weil sons könnwa ja 's Klima nich richtich ..."
Südhannoversche Zeitung: "Danke, Frau Baerbock, keine weiteren Fragen."
Danke, sehr geehrte* Punktum. Ich würde mich gren als Bundisklanzidat aufstallen lassen, aber ich komme eher aus dem Stall, und auch das nur ganz selten, weil ich die Küe so oft melden muss. Da bleit wenich Zeid für poritische Gedenken.
@OttoOtto: Sie vergessen die Ein-Mensch-Packung. Unspekulär, aber effrektiv.
Lieber Dieter D. D. Müller,
die "Ein-Mensch-Packung" geht leider gar nicht, der Mensch ist eindeutig zu männlich.
Allenfalls käme "Eine-Menschheits-Packung" infrage. Allerdings sind dann alle nicht Soldatierenden mit inbegriffen.
Darin sieht man schon, dass es ein fast unlösbares Problem ist, das eigentlich nur von einer "Völkerrechtlernden" gelöst werden kann. Leider hat sich diese vor unseren Augen aufgelöst.
Die Geschichte der Menschenden musste und muss immer wieder Tiefschläge einstecken, was sich in besonders bitterer Weise zurzeit an den Grünenden zeigt.
Sehr geehrter Herr Müller,
wie Ihren Ausfrührungen zu entnehmen ist, wären
auch Sie vorgehaltlos für das Amt der
Burundiskanzlerin prädestintisiert.
Sie müssen sich nur vollständig mit diesem Amt
indentintifizieren, es geht um Authentintizität.
Wenn man Tinte im Blut hat, schreibt sich das
Bluch von ganz alleine, das wird Ihnen auch
Herr Zähler bestätigen.
Hat direkt nichts mit der Ein-Mann-Packung zu tun, spielt aber irgendwie doch hinein. Ukrainische Soldateninnen üben Marschieren für eine Militärparade:
Also so wie in der Ukraine würde ich mir Soldatinnen gefallen lassen. Idealerweise stelle ich mir darunter hübsche uniformierte Patriotinnen vor, die ihr Land mit dem Schwanz in der Hand verteidigen, indem sie hinter der Front den Kämpfern zur dringend benötigte Entspannung verhelfen. Schade, dass Ernst Jünger das nicht mehr erlebt hat. Der musste noch ins Feldbordell gehen, das wäre dann nicht mehr nötig, und obendrein wärs gratis.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. November 2026
Angela Merkel mit klaren Worten: «Das Volk sind alle, die wegen unserer Energiewende bei uns sind»
In gewohnter Deutlichkeit stellt die Kanzlerin a.D. klar, dass der Rest der Welt uns die Energiewende nachmachen will, indem er zu uns dazukommt. «Wir müssen aber auch sehen, dass der Zusammenhalt in Mitleidenschaft gezogen wird, wenn Kräfte die Ununterscheidbarkeit von Menschen infragestellen», so ihre Botschaft im ZZ-Podcast.
Kühner Plan: Bundesländer sollen sich aufteilen, um mehr jungen Menschen Plätze in den Parlamenten in Aussicht zu stellen
Bald wird es Anhalt und Holstein sowie Baden und dann eben auch Sachsen, Schleswig und Württemberg als Bundesland geben mit allem, was dazugehört. «Für junge Menschen, die von den Ergebnissen der Bildungsproteste nicht mehr profitieren, ergeben sich wieder neue Perspektiven», erklärt der Sprecher der Föderalismusreformkommission Hape Kerkeling der ZZ. Mehr Sendeanstalten gibt es dann natürlich auch, so dass sich viele Aufstiegschancen neu ergeben. Der Zufriedenheit dürfte dies einen Aufbruch tun.
Wir sehen jetzt, wie die Corona-Demonstrationen verlaufen wären ohne die starke Präsenz der Polizei
Wer immer noch die Komplottsage von der staatlichen Pandemie streut, kriegt es nun mit der Realität zu tun. Ohne das entschiedene Auftreten der Polizei hätten sich die Schwurbler nicht zum Opfer stilisieren können, weil sie ihr wahres Gesicht zur Schau gestellt hätten. Und anders als die überwiegend friedlichen Demonstrationen der protestierenden Schüler hatten sie kein nachvollziehbares Anliegen, denn der Wissenschaft folgen wollten sie ausdrücklich nicht.
Frank-Walter Steinmeier reicht sein Buch unter Pseudonym bei allen Verlagen ein Alle lehnen ab
Die Verlagswelt gilt nicht umsonst als die Blackbox des Kulturbetriebs. «Diese Bezeichnung ist Blackboxing und darum coloristisch!» kritisiert Kulturexpertin Claudia Roth diese Formulierung, die darum auf den Prüfstand kommt, wie die Buchbranche gegenüber der ZZ zusichert.
Darum sind Sie auf Arbeit immer müde
Es wird nicht nur zu wenig gearbeitet, sondern auch zu müde. Die Müdigkeit am Arbeitsplatz ist eine besondere. Experten haben nun herausgefunden, an was, das dahintersteckt, es liegt. «Das Gähnen der Kollegen ist ansteckend», so der Befund. Das lässt sich natürlich kaum in den Griff kriegen.
Der Schaden für das Steueraufkommen ist begrenzt, weil das Gehalt trotzdem fließt.