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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1830 


          Seite 3257          

Es darf gelacht werden
28.06.20
Seite 943

 

Focus online schreibt, daß Autorin der Taz-Kolumne
nach massiven Drohungen Polizeischutz sucht.

 

Runde
28.06.20
Seite 943

 

Wie ich allzu einschlägigen Medien entnehme, wird die Mohrenbrauerei in Vorarlberg wohl bald ihren rassistische Name aufgeben, eine Namensänderung ist folglich nur noch eine Frage der Zeit ist - gut so. Ich schlage stattdessen unverbindlich vor: „Görliparkbrauerei“. Spezialitäten: Drogennegerbräu, Aperol-Crack, Drogonade (alkoholfrei, aber mit Speed), Floyds-Hopfenfentanyl usw.

 

Noch Eine
28.06.20
Seite 943

 

Graffito (West) aus den 80ern: Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus?
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, im Sozialismus ist es genau andersrum.

 

Üzgür Ürdogan
28.06.20
Seite 943

 

Warum Cem Dummdumir nix reden?
Haben abgegeben Maul und Fresse.
An Grobkorn.

 

Grobkorn
28.06.20
Seite 943

 

Gern! Geben Sie beides einfach her. Wie lange denn?

 

Cem Dudumir
28.06.20
Seite 943

 

Halten Sie bitte die Fresse, ich rede gerade. Einfach Maul halten!

 

Und
28.06.20
Seite 943

 

Wenn man es recht bedenkt, sind Frauen eine eigene Rasse. Also ein weiterer Mangel, leider. Andererseits, das macht es einfacher für die Quoten.

 

Grobkorn
28.06.20
Seite 943

 

Aus der uralten aktuellen Geschichte "Der Bundesinnenhorst", Kapitel "Ein Horst - daß ich nicht Vollhorst sag'!", Charakterschilderung (Abiturversion):

Das Horschtle is ohne Lich un Luf. Kei Saf un Kraf. Punk.

 

noch einer
27.06.20
Seite 943

 

Frage an den Sender Jerewan:
Hat sich am Ablauf der sozialistischen Weltrevolution im 21. Jhd. etwas geändert gegenüber dem 20. Jhd.?

Antwort des Senders Jerewan:
Im Prinzip nicht. Nur: Im 20. Jhd. kämpften Arbeiter gegen die faschistische Bourgeoisie. Im 21. Jhd. kämpft die Bourgeoisie gegen faschistische Arbeiter.

 

@ OttoOtto
27.06.20
Seite 943

 

Helmut Schleich erklärte im Schleichfernsehen: Unter FJS war rechts von der CSU die Wand, links von der CSU die Mauer, und hinter der Mauer, da war die Merkel.

 

          Seite 3257          




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20. Februar 2026

ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.

Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.

CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.

Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.

Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.

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