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Habe neulich einen Artikel über ein Künstlerehepaar gelesen und da dachte ich, ach, wie schön wäre es, wenn auch ich ein Künstlerehepaar wäre. Doch letzlich, da die Geschlechter nur Konstrukte sind, sind es folglich die Geschlechtsverhältnisse auch. Ja dann ich alles klar - juhu, ich bin ein Künstlerehepaar! Endlich bin ich in den richtigen Körpern.
Auf der Straße des 17. Juni im Herzen der Stadt lagen Tote und Verletzte zwischen verbeulten Fahrrädern. Bis in die frühen Morgenstunden Berliner Zeit hallten Schüsse durch fast die gesamte Stadt. Barrikaden, Militärlastwagen und Panzer standen in Flammen. Bis zum Letzten entschlossene Bürger seien mit Eisenstangen und Molotowcocktails durch Berlin gezogen.
Auf dem Weg in das Stadtzentrum gingen die Soldaten gegen Covididioten vor, die ihnen den Weg mit Barrikaden versperrt hatten. Anders als in den Wochen zuvor trugen Merkels Soldaten am 29. August volle Ausrüstung und fuhren in gepanzerten Fahrzeugen. Erstmals schossen sie mit scharfer Munition, nicht mit Gummigeschossen.
Die Straße des 17. Juni erreichten die Panzer gegen Mitternacht. Es gelang jedoch, für die noch verbliebenen Covidiodioten freies Geleit auszuhandeln, die bis 5.30 Uhr den Platz verließen. Getötet und verletzt wurden Menschen vor allem in den umliegenden Straßen und westlich des Brandenburger Tors.
Bis heute ist unklar, ob es Hunderte oder Tausende Opfer waren.
Könnte es sein, dass die Coronaviren, schwer traumatisiert sowie mit Migra- und Stagnationshintergrund, es gar nicht bös meinen, wenn sie ihre Party- und Eventszene in das Innere eines Menschen verlegen?
Bei einem Autorennen in Dresden wurde ein 6-jähriges Kind namens Ali überfahren.
Der "Totraser" (Bild) hört auf den schönen Namen Mohammed.
Allah mag es so gewollt haben.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. April 2026
Grüne Jugend fordert, Straße von Hormus nach einer Frau umzubenennen
Wenn es um Forderungen nach Gleichheit, Teilhabe, Vielfalt und Demokratie geht, ist die Grüne Jugend um keine Forderung verlegen. «Ein Neuanfang muss jetzt gemacht werden, darum sollen Frauen und andere queere Personen gerecht abgebildet werden», begründen sie ihre Forderung. Konkrete Namen von Frauen, inklusiven Menschen oder Negenden wurden nicht genannt.
Örtlicher Typ wird den Ohrwurm «Fire» von Sarah Engels nicht los
Das Phänomen kennen alle, ein Musiktitel geht einem nicht aus dem Kopf. So geht es dem örtlichen Typ mit dem Titel «Fire», der zum ESC von Sarah Engels aufgeführt wird. «Immer denke ich Frire, Fire, wie es mit einem sprichwörtlichen Ohrwurm eben so ist», sagt er der ZZ. «Mal sehen, ob irgendwas anderes kommt», ist er gespannt.
Gastbeitrag von Wolfgang Kubicki: «Beim nächsten Mal müssen wir noch mehr mitmachen, weil wir ein noch kleinerer Koalitionspartner sind»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin rechnet der designierte FDP-Chef Kubicki mit den Regierungen ab, an denen die FDP nicht beteiligt ist. «Wir werden uns beim nächsten Mal stärker einbringen, um den Anliegen Gehör zu verschaffen, die den gemeinsamen Beschlüssen oft diametral entgegenstehen», prophezeit er für die Zeit nach dem Come-back.
Befund: Friedrich Merz ist co-sensibel
Der Kanzler will Lars Klingbeil nicht nur vor verstörenden Erlebnissen bewahren, er leidet selber mit dem Vize-Bundeskanzler und Inhaber der Vize-Richtlinienkompetenz mit. «Beide Gemüter sind verschränkt, Friedrich Merz hat sich Lars Klingbeil einverfühlt», so der Befund, mit dem alles erklärt ist.
Institut für Wirtschaftsforschung mit Studie: Schneller arbeiten ist die Lösung
Wie ist zu erreichen, dass mehr gearbeitet wird, ohne dass mehr Arbeitsplätze entstehen und ohne diejenigen, die Angst vor Arbeit haben, in ihre Panikzone zu zwingen? «Wenn alle den Schulterschluss bilden und gemeinsam schneller arbeiten, ist das Ziel, das Wachstum in die Pluszahlen zu führen, greifbar», stellt die Studie fest. «Dann geht auch der Arbeitstag schneller herum, so paradox es klingt», sagte der Expertenrat auf Anfrage der ZZ.