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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1855 


          Seite 325          

Dreimal nicht gekommen
10.10.25
Seite 1773

 

Eigentlich ein Thema für die Spalte.

 

Neues aus der Baracke
10.10.25
Seite 1773

 

Eilmeldung +++ Das Bürgergeld heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix. +++ Der nächste Sechszehnender in unserer Trophäengalerie +++ Er heißt übrigens Friedrich

 

Spahn‘s Arsch ist maximal geweitet
10.10.25
Seite 1773

 

10 Mio. Alice für Deutschland Wähler sind nun Verräter … soso.

 

Friedensnobelpreis
10.10.25
Seite 1773

 

für Trump wäre zutiefst undemokratisch gewesen.
Man weiß ja, wenn Trump irgendwo Frieden schafft, dann will er dort anschließend die Demokratie zerstören. In den USA macht er's ja auch. Ergo, die Entscheidung für Frau Machado war richtig. Lieber eine oppositionelle Demokratieschnecke als ein autokratisch regierender Friedensbär!

 

ardzdf
10.10.25
Seite 1773

 

Und der Beitrag für Unseredemokratie auch nicht.

 

Finanzamt
10.10.25
Seite 1773

 

Steuern sind keine Zwangsabgaben.

 

Was der Herr Zeller nicht ahnt
10.10.25
Seite 1773

 

Benutzeroberfläche ist eine Geschlechtsidentität.

 

Zentralkomitee Grün
10.10.25
Seite 1773

 

Keine Sorge, die Antifa hat im Voreld bei einigen Mitgliedern des Nobelpreiskomitees an der Haustür geklingelt. Trump erhält auf keinen Fall den Friedensnobelpreis. Sondern ...

 

Du wirst nicht ankommen, aber glücklich sein
10.10.25
Seite 1773

 

Das wahre Problem ist, daß die Fahrgäste
überhaupt einen Bahnhof erreichen wollen.
Würden sie das loslassen, wären alle Züge
pünktlich.
Der Weg ist das Ziel.
Ist das nicht von Konfuzius, der hier auch
schon in Erscheinung trat ?

 

Geschafft
10.10.25
Seite 1773

 

Deutschland verreckt

 

          Seite 325          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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